Mittelelbisches Wörterbuch, Band 2 (H-O), Spalte 460
Knpolder m. 1. ‘Wandnische mit Rauchabzug zum
Schornstein, in der zur Beleuchtung der Stube harzi-
ge Holzspäne abgebrannt werden können’, veralt., 
Polder, 2: GA-So, JE2-Fi Sy, ZE-Brä Gö Hu – früher
hann’w alle in Kienpolter
ZE-Brä. – 2. ‘harzige Holz-
späne zum Abbrennen im K. (1.)’, mit der Sache außer
Gebrauch gekommen, 4: Wb-Ak 88.
Lautf.: Keenpolder JE2-Fi Sy; -boller GA-So; Kienpolter, Kn-
ZE-Brä Gö Hu, Wb-Ak 88.
Expandiere:
Lemma
Knpolder
Grammatische Angabe
m.
Gliederung
1.
Bedeutung
‘Wandnische mit Rauchabzug zum Schornstein, in der zur Beleuchtung der Stube harzige Holzspäne abgebrannt werden können’, veralt.,  Polder
Verbreitung
2: GA-So, JE2-Fi Sy, ZE-Brä Gö Hu
Belege
früher hann’w alle in Kienpolter ZE-Brä.
2.
Bedeutung
‘harzige Holzspäne zum Abbrennen im K. (1.)’, mit der Sache außer Gebrauch gekommen
Verbreitung
4: Wb-Ak 88.