Mittelelbisches Wörterbuch, Band 1 (A-G), Spalte 784
Droppenfall m. ‘Dachrand, von dem das Regenwasser
abtropft, Dachtraufe’,  Dackdrüppe, 1: verbr. nwaltm.,
2: Wb-Altm 40, verstr. nw Altm. – schtell dik man nich
unna Dröbb’mfall
SA-Dä.
Lautf.: Dropp(e)nfall, [dropmfal] SA-Pe, vereinz. ö nwaltm.,
Wb-Altm 40, verstr. nw Altm.; Dröppen-, [dröpm-] verbr. nw-
altm., SA-HTr Ma; [dröb-] SA-Dä; Drepenfall SA-Pe; Dripp’n-
Wb-Altm 40.
Expandiere:
Lemma
Droppenfall
Grammatische Angabe
m.
Bedeutung
‘Dachrand, von dem das Regenwasser abtropft, Dachtraufe’,  Dackdrüppe
Verbreitung
  • 1: verbr. nwaltm.
  • 2: Wb-Altm 40, verstr. nw Altm.
Belege
schtell dik man nich unna Dröbb’mfall SA-Dä.