wendschoppen m. ‘geselliges Beisammensein am Abend, abendlicher Umtrunk’ 2: Hausfr-Altm 1929,23 (STE-KlMö), 3: Lindaub o.J. 44, Heimatgesch-Bad 50 – Lug Otto saht met sien’n Kumpan’n bien Lamme ten Abendschoppen a.a.O. 50.
Lautf.: Awendschoppen Hausfr-Altm 1929,23 (STE-KlMö); Abend- Lindaub o.J. 44, Heimatgesch-Bad 50.
bannen Vb. 1. ‘durch magische Kraft/Wirkung oder Zauber festhalten, binden’ 2: vereinz. Altm., 3: Lindaua o.J. 67, Wb-Nharz 20, 4: vereinz. anhalt. – “Jetzt ist Tiet, nu kannst äm bannen.” Hausfr-Altm 1929,24 (STE-KlMö); D sin w jebannt zusamm. Wb-Ak 31; Zus.: der is wie hingebannt über jmdn., der immer wieder an einen best. Ort geht, Vk-Anhalta 70. – Volksgl.: Der Imker ist imstande, einen Dieb, der im Begriff ist, einen Bienenkorb zu stehlen, zu b. Wb-Altm 11, Bewohner Altm 2,304. – 2. ‘Krankheiten besprechen, durch Zauberformeln zu heilen versuchen’ 2: Vk-Anhaltb 13 (ZE-Brä).
Lautf., Gram.: bannen Hausfr-Altm 1929,24 (STE-KlMö), Lindaua o.J. 67, Wb-Nharz 20, Vk-Anhaltb 13 (ZE-Brä); ban’n Wb-Ak 31, bann’Wb-Altm 11; Part. Prät.: jebannt Wäschke 61915,125; hingebannt Zus. Vk-Anhalta 70.
bnig Adj. 1. dass. wie  bne 1., 2: CALV-Zo, 3: WO-Mei. – 2. ‘hart, fest, wasserundurchlässig’, vom Erdboden, 2: vereinz. mittleres STE, 3: WO-Ol – dät Land is bönig STE-KlMö.
Lautf.: bönig, [bni] vereinz. mittleres STE, CALV-Zo; bönnig WO-Ol; [baeni] WO-Mei.
1Ber m. 1a. ‘(Groß-)Bauer, Landwirt, Besitzer eines Bauernhofes’ verbr. – Die B. hatten freie Verfügungsgewalt über ihren (Erb-)Besitz, Abgaben und Belastungen lagen allenfalls auf dem Hof, nicht auf der Person des B. Da sie die größten landwirtschaftlichen Nutzflächen (um 1900 bis zu Größen von über 70 Morgen in der Altm., über 100 Morgen im Unterharz und in der Börde, wo sich sogar Höfe bis zu einer Größe von 400 Morgen fanden) und als Einzige ein volles Pferdegespann (Vollspänner: 4 bis 6 Pferde) besaßen, bildeten sie die Oberschicht. Wohlhabende B. arbeiteten nicht mehr selbst mit, sondern leiteten den landwirtschaftlichen Betrieb von einem im Anwesen eingerichteten Kontor aus. Nur sie durften als B. bezeichnet werden, im letzten Drittel des 19. Jh. gingen sie selbst zur Bezeichnung Ökonom über. Unter ihnen standen in der sozialen Hierarchie die Dreiviertel-/Halbhüfner und Halbspänner sowie die Kossaten (vgl. ausf. Ktste(r)) und Grundsitzer, die über wenig oder nur gepachtetes Ackerland verfügen konnten. vgl. u.a. Knechte-nwAltm 5, Vk-Altm 50, Alltag-Börde 14 f., 403, Volkstum-Ma 36, Vk-Unterharza 41. – de grte Ber ‘der Besitzer eines Bauernhofes’ Wb-We 24; bie de groten Bure wärt disse Arbeit in Akkort e’makt HA-Neu; d Mut (Magd) dnt bain Ban JE2-Scho; Da is mal ... en Bure west, dei’n grotes Anwesen harre. Rauch 1929,77; en Buer mutt feste mit taufaat’n, der kann nich blot mit’n Handschtock jahn WA-We; Slimm genogt, dät de Bure nich to ville Insicht häm ... Heimatkalender-Je 1924,59 (JE2-Vie); Bei den eenen (gemeint ist eine Gaststätte) waren der Farre un der Kanter un der Schulze un de Bauern ... Heese 21919,101; Zundert alleweile hat je wo jeder Bauer seine Jagd ... Wäschke 61915,24; Rda.: den Buren up’n Aeddelmann setten ‘nach Wein Bier trinken’ Id-Altm; dat willt nu mal Engels weeren, sää de Paster, dunn leigen sebben besoopene Buren undern Disch HA-No; Sprw.: Sommerroggen un Ziegenmeß freten den Bur’ as he is. ‘Beide ruinieren den B., weil der Sommerroggen den Boden auszehrt und Ziegenmist nutzlos ist’. Spr-Altm 87; Tanzlied:Alleweil sin de Bauern lustig,
Alleweil sin de Bauern froh,
Alleweil kost’ der Weizen fuffzig
Un zwee Groschen das Bund Stroh.
Vk-Anhaltc 141 (BA-Neu);
von den anderen sozialen Schichten des Dorfes streng geschieden, entwickelte sich ein eigenes Standesbewusstsein, dem bes. im Selbstbild best. Eigenschaften zugeordnet werden: Sprw.: ein Bur kann nich artreckt (erzogen) wern, dei mot geboren sien WO-Gu; de Hoff stärvt nich, blot de Buurn stärven OST-Sta; Wenn man ainen Buren opp de Töne (Zehen) tritt, denn hinkt dat ganze Dörp. Wb-Holzl 35; Wer’n Bur’n bedregen will, de mütt fröh upstaohn. Bewohner-Altm 1,325; de Buur de up sien Vee nich acht, de acht sick sälwest nich OST-Sta; Hat de Bure Geld, denn hat’t de ganze Welt. ‘Eine gut gehende Landwirtschaft, sichert auch den Wohlstand eines Landes.’ Chr-Em 428; das Bestreben, dieser Stellung auch äußerlich Ausdruck zu verleihen, regt zu Spott an: Rda.: Dät versteiht sich, sä de Bur, dao sprak’r hochdütsch. Bewohner-Altm 1,325; Een Bur woll ook väörnehm sind, häi slep bet half Naomiddag. a.a.O. 1,324; Sprw.: Bure blifft Bure un wenn hei slöpt bet Middag HA-Bee; n slächten Buan, de nich prohlen un stähn (stöhnen) kann, je nohdem wiet anbracht is STE-KlMö; In Gedanken frt de Br k in’t Kutsch. wird gesagt, wenn sich jmd. Illusionen macht, Wb-Altm 205; Bur is keen Eddelmann. Bewohner-Altm 1,324; andererseits wird den B. Eigennutz, Geiz und übermäßiges Gewinnstreben nachgesagt: Rda.: Ei is Ei, sagte de Bur, dunn bracht’r ’n Preister ’n Sperlingsei. Spr-Altm 87; Dat kost nix, sä de Bur, do prügelt he sin Jung. Heimatland-Ga 1930 Nr. 10; Sprw.: Wenn de Bure fon Je’m höört, dat is als wenn de Slach ön röört. Wb-Holzl 35; Wenn de Bur spar’n will, denn fängt’r bäin Köster un Prester an. Bewohner-Altm 1,324; ’ne Arme kann man ebenso argern as ’ne Rieke sagte de Bur, as he nach Geld freiete. Spr-Altm 87; Wenn de Köh’ god togaohn un de Fraun’s god afgaohn, denn kann de Bur bestaohn. ‘Wenn die Rinder gut gedeihen und die Ehefrau stirbt, kann der Bauer (durch eine erneute Heirat einer vermö- genden Frau) seinen Reichtum mehren.’ Bewohner-Altm 1,324; ebenso gilt der B. als dickköpfig und bequem: wat de Bur nich will, det deit he nich STE-Do; ehe der Bure zweemoahl jeit, schlept’te detten der Buuk weh deit JE1-Wol; sowohl abw. als auch anerkennend (mit Bezug auf die Bauernschläue): en Bur is en Bur, is en Beist (Biest) von Natur WE-Oster; Br iss ’n Br, Schelm von Natur. Wb-Altm 98; aus der Sicht der Stadtbevölkerung werden den Bauern Unkultiviertheit, Rückständigkeit, Beschränktheit, sogar Dummheit und Grobheit vorgeworfen: Rda.: de Ber stöt’n in’n Nacken ‘Derbheit und Ungebildetheit dringen immer wieder beim B. durch’ Wb-We 24; dat gaet ja as wenn dai Biua Pliu’m fritt ‘das geht sehr schnell’ SA-Dä; Alltoglik sä de Bur, dao har’r een Pärd vör’n Waw’n (Wagen). Bewohner-Altm 1,325; wat versteht de Bure von Jurkensalat? OSCH-Eils; Wat de Welt doch grod is, sä de Bur, dunn keek’r äöwer’n Kohltun. Bewohner-Altm 1,324; A’ wil (jetzt) kaom ick, sä de Bur, dao feel häi ut de Luk. Verspottung von übertriebenem Eifer, a.a.O. 1,324; Sprw.: wat de Bur nich kennt, det fritt he nich GA-Trü; wenn de Buer keine Inwenige (Wendestelle) härre, pleue hei bet na Jerusalem WE-Dee; De Bur’n lieben lange Mettwöst un korte Predigt. Spr-Altm 87; de dümmsten Burn hebbn de jrötsten Tüffeln STE-Bir. – 1b. in der Verbdg.: lüttger/kleiner Ber ‘Kleinbauer, Besitzer eines kleinen Ackerhofes’,  Ktste(r), 2: ZE-Jü, 3: vereinz. OSCH WE. – 2. ‘grober, unhöflicher Mensch’, abw., 4: Wb-Ak 33, Vk-Anhaltc 42 – Rda.: D bist an richtijer Bauer, nimmst nonichem de Mitze ab. Wb-Ak 33. – 3. ‘Unter’, Spielkarte, 2: Wb-Altm 29. – 4. ‘Weihnachtsmann’,  Wnachtsmann, vgl. Berkls, 3: Wb-Nharz 35.
Lautf., Gram.: Buer, [br, nwaltm., nbrdb.: -, -] vereinz. ö nwaltm., verstr. nbrdb., WO-Ma, verstr. mittleres/s elbostf.; per Mda-Sti 19; Buere, [br] vereinz. s JE2 n JE1, HA-Oh, vereinz. nw OSCH, WA-Un; Buur, [br] SA-HDo Ho, vereinz. w Altm., verstr. ö Altm., JE2-Gü, GA-Ge, verstr. sw elbostf., vereinz. ö elbostf.; pr Mda-Sti 19; Bure, [br] verstr. s Altm., vereinz. mittleres JE2, verstr. mbrdb., verbr. n elbostf., vereinz. n OSCH; Bu(h)rn Pl. SA-Han Rie, vereinz. ö Altm., JE1-Gü, BA-Re, Vk-Unterharza 52 (BA-Schie); [biu] verbr. nwaltm.; [biu] SA-Dä; Büer SA-Um; [büu] SA-Hi Pe; Bauer Sg., Bauern Pl. verstr. s ZE, QUE-GrSchie, Vk-Anhaltc 141 (BA-Neu), verbr. anhalt.; [paur] Wb-Be.
Bummeler m. 1. dass. wie  Bummelante, auch ‘Landstreicher, Bettler’ 2: Wb-Altm 28, STE-KlMö, 3: vereinz. elbostf., 4: Heese 21919,77 – ... awwer jetzt ware bloß en janz jemeener Bummelähr ... a.a.O. 77; Sprw.: Bummlers lopn sick nist üm ‘B. kennen keinen Umweg, da sie Zeit genug haben’ STE-KlMö. – 2. dass. wie  1Bummel 1e., 2: Elbschifferspr. 263 (STE-Bit Tan, WO-Ro), ZE-Roß, 4: Elbschifferspr. 263 (CA-Ak), Wb-Ak 38.
Lautf.: Bummeler BA-GrAls; Bummeleer Wb-Holzl 71, QUE-Di; Bummelähr, -laer Lieder-Ma Nr. 897 (WO-Ol), OSCH-Di, Heese 21919,77; Bummeler HA-Oh; Bummler, [bumlr] Wb-Altm 28, STE-KlMö, Elbschifferspr. 263 (STE-Tan, WO-Ro), ZE-Roß; [bumlr] Elbschifferspr. 263 (STE-Bit); Bommelr Wb-Ak 38; [bomlr] Elbschifferspr. 263 (CA-Ak).
Dgeln m. ‘nach Arbeitstagen berechneter (und täglich ausgezahlter) Lohn, Tagelohn’ 1: SA-Dä, 2: Hausfr-Altm 1929,24 (STE-KlMö), 3: verstr. elbostf., 4: vereinz. w/mittleres anhalt. – uf Tln jn ‘als Tagelöhner arbeiten’ Wb-Ak 168; hei arbeit in Dachlohn Sprw-Börde; ... as müßt häi hüt noch in Accord sien Daglohn vädeenen. Hausfr-Altm 1929,24 (STE-KlMö).
Lautf.: Dagelohn Hbl-Ohre 1925 Nr. 7/Wöhlbier (HA-Eim); Dgelen HA-Oh; Tagelohn Wäschke 61915,86; [teln] Wb-Be; Daheloon QUE-Di; Tln Wb-Ak 168; Daglohn Hausfr-Altm 1929,24 (STE-KlMö); Dach- Sprw-Börde; [daleon] SA-Dä; Daglohn (wohl hier Länge des 1. Gliedes) Lindaua o.J. 107; Daachloon, dchln vereinz. w elbostf.; dxlen Id-Eilsa 56.
Danne f. 1. PflN – a. Sammelbezeichnung für Nadelbäume, bes. für Tanne und Fichte (und Kiefer, s. 1b.), verstr. – ... ut de Dannen lett sick düchtig wat ruter snie’n. Lindaua o.J. 86. – b. ‘Kiefer’,  Kfer, 2: verbr. Altm., vereinz. nw JE2, 3: verbr. nw elbostf., verstr. nö elbostf., vereinz. s HA OSCH, verstr. sw elbostf., vereinz. sö elbostf. – 2. Pl. ‘Wald’,  Holt, bes. ‘Nadelwald’ 1: SA-Bre, 2: verbr. Altm., JE2-HGö Kam – ... namm n’ Gräwert un ging no’t Dann’ ... Hausfr-Altm 1929,24 (STE-KlMö).
Lautf., Gram.: Danne, [dan] verbr. s Altm., verstr. n/mittleres JE2 mbrdb. elbostf.; Dann verstr. nwaltm., verbr. n/mittlere Altm., JE2-Kam; Dann(e)n, Dann’, [da] Pl. verbr. Altm., JE2-HGö Kam, Siedler-Je § 138b, verstr. elbostf.; Tanne, [tan] JE2-Scho, vereinz. sö elbostf., verstr. anhalt.; Tann SA-Stap Vie, GA-Wu, verstr. ö Altm.; Tannen Pl. Richter o.J. 32; tnne Mda-Sti 2.
Disch m. ‘Tisch’ verbr. – unse Disch is mette Klappe JE2-Scho; de Snieder neiht op’n Dische HA-Bee; kipple nich an Dische Id-Queb 3; ..., sette sek in de Gaststuwe an’n Disch ... Wedde 1938,22; ... smet 25 Pennig up n Disch ... Hausfr-Altm 1929,23 (STE-KlMö); ... un denn stunden an jeden Tisch noch en paar klowige Holzstihle ... Heese 21919,101; Rda.: se springet wer Disch un Bänke HA-Oh; Stich deine Bne rscht m un’ner an’ner Leite Tisch, wennste hr was sn wist. ‘Lerne erst die Welt kennen, ehe du hier mitsprechen kannst.’ Wb-Ak 170; Rennlichkeit is’t hälf’t Lew’n, sä jenn Frau, un wischt dänn Disch met de Hand af, up dänn d’ oll Hünner säten harn. Bewohner-Altm 1,333. – In den großen Bauernwirtschaften versammelte man sich zum Essen an großen, massiven D., an denen nicht nur die gesamte Familie des Bauern, sondern auch Knechte und Mägde ihre festgelegten Plätze einnahmen. verstr. Häufig waren die Beine dieser D. an der Längsseite miteinander verbunden. Bewohner-Altm 2,93, Vk-Unterharza 86. An einigen Orten fanden sich auch an der Wand befestigte Klapptische. Vk-Anhalta 11 (ZE). Die Tischplatten waren meist farblos und blank gescheuert (Bewohner-Altm 2,93, Vk-Anhalta 11), im Unterharz auch braun (Vk-Unterharza 86). Sie besaßen eine große Tischschublade, in der Bestecke verwahrt wurden. a.a.O. 86, Vk-Anhalta 11. – Brauch: D. werden zu Orakelspielen benutzt: Beim Um-nen-Disch-ghn werden alle 4 Ecken des D. mit Gegenständen belegt, die jeweils bestimmte Aussagen über die Zukunft zulassen. Mit verbundenen Augen werden die Mädchen um den D. geführt und müssen einen Gegenstand greifen. Brauch-wAltm 22 f. (GA-Lo). Beim Tischdecken stehen auf einem Tisch in der Kammer eines Mädchens ein mit Wasser und ein mit Wein gefülltes Glas. Greift der zukünftige Liebhaber das Weinglas, dann ist er reich, vgl. Andreasnacht, Hochzeit-Altm 9. – Volksgl.: Kommt die junge Frau zuerst in das Haus des Mannes, legt sie Brot und ein Gesangbuch auf den D. Vk-Anhalta 12. Wer an einer Tischecke zu sitzen kommt, erhält eine böse Schwiegermutter. a.a.O. 12. Wackelt der D., bestimmt die Frau im Haus. Brauch-Anhalt 331 (KÖ-Zehm). Stellt man Schuhe auf den D., wird man arm. CA-Ak.
Lautf.: Disch, [di] verbr. nd.; Tisch ([di]) verbr. omd.; wirklich Langvokal?: Dsch, Dsk Wb-Altm 35.
Dorpkrg m. ‘einfaches Wirtshaus auf dem Dorf’,  1Krg (n.Z.), 2: vereinz. Altm. – ... as een poor Hasenföt in den Dörpkrog ... ehren Awendschoppen ... drunken. Hausfr-Altm 1929,23 (STE-KlMö).
Lautf.: Dörpkro(o)g.
dtlachen Vb. refl. ‘laut, heftig lachen’,  jchen, 2: Hausfr-Altm 1929,24 (STE-KlMö), STE-Tan, 3: vereinz. elbostf. – de lacht sick dot STE-Tan.
Lautf.: dodlachen, dt lachen; außerdem: det- HA-Oh.