Brtkken m. ‘Kuchen aus Brotteig’ 3: verstr. HA, OSCH-Schw, 4: DE-Ho.
Lautf.: Bro(o)tkauken verstr. HA, OSCH-Schw; -kuchen DE-Ho; Bretkauken HA-Oh.
Büschel n. 1. ‘loses Bündel dünn und lang gewachsener Dinge gleicher Art’, bes. von Gras oder Haaren, auch ‘Strauß’ 2: Francke 1904,79, ZE-Roß, 3: WO-GrAm, Wb-Nharz 146 (BLA-Ti), 4: vereinz. anhalt. – n Pitschel Hoare DE-Ho. – 2. dass. wie  Busch 3., bes. wenn es gebündelt ist, 2: JE1-Go. – 3. ‘hochragendes Federbüschel am Kopf von Vögeln’,  Noll(e), 2: SA-Sta, GA-Kak Sta, vereinz. n WO, JE1-Da Stei, 3: JE1-Nie, vereinz. s WO OSCH. – 4. ‘Troddel, Quaste’ 2: vereinz. ZE. – 5. PflN ‘Breiter Rohrkolben’, auch der Blütenkolben,  Pumpkle, 2: JE2-Pap. – 6. ‘kleine Menge, Hand voll’, auch ‘Rest, Überbleibsel in einem Sack’, bes. von Getreide, 3: Wb-Nharz 146, QUE-Hau He, 4: vereinz. w BE.
Lautf.: Büschel vereinz. Altm., JE1-Nie, WO-GrAm, vereinz. OSCH; [bil] BE-Gier KlSchie; Püschel vereinz. n WO; [pil] Wb-Be; Buschel WO-GrRo; Puschel GA-Sta, WO-GrAm Zie, JE2-Pap, JE1-Da Stei; Pitschel, pitschel, [pitl] JE1-Go, vereinz. ZE, Wb-Nharz 146, QUE-Hau He, DE-Ho; [bidl] BE-Am, Mda-Fuhne 31 (DE-Ca). – Etym.: zu mhd. büschel ‘Bund, Büschel’, vgl. HWb-Mhd 1,400, daneben wohl Einfluss von mnd. pussel ‘(Feder-)Büschel’, vgl. Wb-Mnd 3,391.
dat I. best. Art. n. Sg. allg. – dat Jetreide WA-KlOsch; dätt Geld SA-Rist; det Kalf ZE-Stre; inn Harwest fällt dat Loof WA-Alt; das Wetter ist schlecht DE-Ho; det Koarn is öwerrieb OST-Los; ’t Kint hat Aa maket Id-Eilsa 45; dr muss des Brd ailinge (ohne etw. dazu) essen CA-Chö; Sprw.: Jifft Gott dat Häseken, jifft’e ok dat Gräseken. HA-Bar; Bauernregel: no Lichtmeß traut de Voß det Iß nich mehr OST-Dü; in unbetonter Stellung: t’ Kind Wb-Holzl 74; ’s Haus zuschlßen Wb-Ak 46; Genus abweichend von der Standardspr.: dat Mek (Milch) SA-Dä; dat Sapp (Saft) Wb-Altm 257; wie willt mal dat Schrank affrücken HA-Bee; et schütze dat Liew vor Külle. Wedde 1938,82; dat Karnl is verstopped BLA-Brau; vor subst. Inf.: dat ofte Prau’m (Proben) Wb-Holzl 147; Nu geiht dat Nöähl’nt un Kläöternt an ... Pohlmann 1905,45; vor subst. Adj.: Düt wer dät Allerbest. Kredel 1929,167; Oma hat dat Lütje up’n Schot CALV-Calv. – II. Demonstrativpron. n. allg. – 1. in Bezug zu einem Subst. ‘dieses’ – dat (eines von mehreren) Glas hatn Knacks WO-El; b dat prt g ek nich b Wb-Nharz 27; Dat een oll Perd was beestig klok ... Pohlmann 1905,4; nachgestellt: saun haun (Huhn) dat Wb-Nharz 38. – 2. in subst. Funktion – merke dick dat WA-Un; du kannst dat ruhij midde anneseihn HA-Bee; kannste das nich besser machen? DE-Ho; nu kieke dick dat doch blot mal an WO-Da; dat is en ganzen Klauken HA-Oh; Dat harre dai Hexe r nedn. Mda-Harz 17 (BLA-Hü); Das kann ich ... janz jenau sa’en ... Heimatkalender-Be 1936,156; det (Konj. s. IV.1.c.) det nich jeht, seht doch jeder ZE-Roß; ... dachte ... wedder an das, wasse heite frieh Neies ... jehiert hadde ... Wäschke 61915,114; für weibl. Personen: ... Annecken ..., dat freut sick all sau opt Fäutewaschen, ... Rauch 1929,14; in Gesprächen über dritte Personen unabhängig vom Geschlecht: dat harre hellische Kartuffeln ernt QUE-Hau; Rda.: wat helpt dät all, wenn’t all nich helpt! OST-Ost; Dät will’n wäi äm nich up de Näs’ binn’. ‘Das werden wir ihm nicht erzählen.’ Bewohner-Altm 1,352; Sprw.: wat de Bur nich will, det deit he nich STE-Do; wat mick nich brennt, dat puste ick nich ‘was mich nicht persönlich betrifft, ist mir egal’ Sprw-Börde. – 3. anstelle von unpersönlichem es – det rengt aber düchtig JE2-NeuWa; Nomerrach (Nachmittag) gifft dat Kauken SA-Bee; det is schlimm mett de Pissmieren (Ameisen) ZE-Brä; Das schadt doch niche! Wäschke 71913,4. – III. Relativpron. n. vereinz. – ... dat erste Jahr, dat hei ute Schaule war, harre hei ... als Kauhjunge deint ... Rauch 1929,135; dat Prd, dat den Hawern verdeint hat, kriggt ne nich Wb-We 48. – IV. Konj. allg. – 1. Nebensätze einleitend. – a. Subjektsatz – Et war man gut, dat schließ- lich Hauptmann Knöselmeyer mit sine Mannschaft affmarschieren dei un de Vorrhang daljung. Lindauc o.J. 38. – b. Attributsatz – In ihre Not nuh, daß se den Varsch widder verjessen kinne, ... Richter o.J. 23. – c. Objektsatz – Un nu sahkse, daß Weiweßen noch Biljetter krichten die nich so fein anjetrekt warn wie sie. Heimatkalender-Be 1936,154; ... heertn, daß Krausen schlachten tadn. Alt-Cöthen 76; ... un doato ha eahr Mudder eam deatt strengst’ns anbefoahl’n, deatt he Klock fief wearrer müßt to Hus sick infin’n ... Matthies 1903,1 f.; Hä wußte nämelich, daß Ballenstedt anhältsch un Thale preisch is ... Heese 21919,49; Se han druf njetrn, daß de Hippetk jelescht word. Wb-Ak 24; Rda.: hai iss nich waert, datne de sunne beschnt Spr-Mab 397 (WO-Ol). – d. Adverbialsatz – zeitlich: dat (als) ek d sau schtunt, km en hse jelpen Wb-Nharz 37; Rda.: nu, datt (da) de Hals aff iss, nu will’r krei’n ‘wenn es zu spät ist, will man sich bessern’ Wb-Altm 276; modal: d mustt so maken det et inn Kwer jait Mda-nwJe1a 51; Rda.: lacht, dat de Kiwwecken blaumen ‘er lacht laut, mit weit aufgerissenem Mund’ Sprw-Börde; Arbeiten, dat de Swaorn knack’n. Spr-Altm 79; konsekutiv (Folge): se wonen sau nahe dat se seck afraupen konnen. Id-Eilsa 46; Uff’n Hof wärd allens hinjestawwelt, daß me in Dustern driwerwech fallen kann. Spr-Asch 42; Sprw.: ehe dä Fule tweimal geiht, slept hei, dat ne de Buk weih deiht WE-Velt; final (Zweck): up jede Satte koam en poar Schplett, det man de ändere weder druppschtell kunne ZE-Ste; ... denn will ich dich schon drewwelieren (bedrängen), daß ich mei’n Willen kreie ... Wäschke 61915,141; Rda.: Unse Harregott stü’rt alle hohen Böme, dat se nich in’n Himmel wasset Sprw-Harzvorld 382. – 2. in Verbdg. mit anderen Einleitungswörtern von Nebensätzen – damid dat ... Wb-Holzl 74; wrumme dat ... Wb-Nharz 37; indem dat ick da schtund Sprw-Börde; Sau jung dat nu ne ganze Wiele hen mit dat Vortellen, bet dat de Büdel leddig war un keinder mehr wat wußte. Wedde 1938,55. – 3. zur Einleitung von Ausrufen (in Nebensatzform) – dat d dat nich wer deist HA-Oh; Daß de das j nich vorjißt. Wb-Ak 79; ... dät ick Dämlack nich ihr daran dacht hew’!“ Hausfr-Altm 1930,6 (SA-Die); nach Imper.: s rtich un datte nich furt geist Wb-Nharz 38.
Lautf., Gram.: Art.: entgegen dem Befund des DSA und den Darstellungen in den Handbüchern dominieren im Nbrdb. (nach Fragebogenabfrage ‘das Pferd wiehert’) keineswegs die dät/det-Belege, sie halten sich dort die Waage mit dat (vgl. auch Möhringim Nd. Jb. 123 (2000). S. 93): dat verbr. nwaltm., verstr. Altm. (außer Südrand, dort verbr.) JE2, vereinz. JE1 (außer w, dort verstr.), allg. elbostf., vereinz. s CA (ältere Generation), unbetont gekürzt zu ’t verstr. nd. (vgl. aber auch  et); das vereinz. s nd., allg. omd.; [ds] BA-Ha; dät verstr. SA, vereinz. n GA, verbr. ö Altm. (außer n WO), verstr. JE2, JE1-Lö, ZE-Kö; det SA-Ta, verstr. nbrdb., verbr. mbrdb., vereinz. s GA w JE1; deatt Matthies 1903,3; des Wb-Ak 46, CA-Chö, unbetont verkürzt zu ’s BE-Gü, DE-Or Vo (vgl. aber auch et); Akk. wie Nom.; Demonstrativpron.: hier verschiebt sich das Gewicht im Nwaltm., Nbrdb. und im n JE1 zugunsten von dät/det: 19 Orte haben beim Art. dat, beim Demonstrativpron. (nach Fragebogenabfrage ‘das habe ich in der Schule nicht gelernt‘) dagegen dät/det, das Verhältnis von dät zu det bleibt ungefähr gleich, die anhalt. Orte mit des, (e)s beim Art. verwenden hier das; Konj.: ähnliche Verteilung wie beim Demonstrativpron., allerdings keine flächendeckende Abfrage; Enklise des folgenden Personalpron. 2. bzw. 3. Sg. zu datte(r) verstr. elbostf.; dasse verstr. anhalt.
Drmaster m. ‘breitkrempiger Hut, dessen drei Seiten in die Höhe geklappt werden’ 2: vereinz. Altm., 3: vereinz. elbostf., 4: DE-Ho – de Schper drecht noch’n Dreimaster w de ele Fritze HA-Oh.
Lautf.: Dremast(e)r, Dr- vereinz. Altm.; sonst: Drei-.
drücken Vb. 1. 2: vereinz. Altm., ZE-Roß, 3: verstr. elbostf., 4: verstr. omd. – a. ‘Druck auf etw. ausüben’, auch ‘pressen’ – Denn tate ... uffn schwarzn Tirknopp drickn. Krause 1964,12; ... dä Hand giwt un drücket ... Klaus 1936,52; ant Harte drücken HA-Oh. – b. ‘ein Druckgefühl hervorrufen’ – der Stebbel hat mich jedrickt DE-Ho; Sprw.: Jeder weet’n besten, wo äm de Schoh drückt. Bewohner-Altm 1,341. – 2. dass. wie  drucken, auch ‘bedrucken’ 2: Wb-Altm 125, 3: vereinz. elbostf. – jedriktes tch (Stoff) Wb-Nharz 46; ... en ganz nüdlich Bauk voll. Dat leit de Enkel drücken ... Rauch 1929,12. – 3. refl. ‘sich Arbeiten, Verpflichtungen entziehen’ 3: vereinz. elbostf., 4: vereinz. anhalt. – der drikt sek ... umme ne arbeit Mda-Weg 91.
Lautf., Gram.: drücken vereinz. n elbostf.; drückt 3. Sg. Präs. vereinz. Altm.; drückt Part. Prät. Wb-Altm 125; drücket 3. Sg. Präs. vereinz. w elbostf.; dricken Inf., drickt 3. Sg. Präs. ZE-Roß, Mda-Weg 91, vereinz. s elbostf. anhalt.; jedrickt Part. Prät. vereinz. anhalt.; tricken, [trikn] Mda-Sti 7, Wb-Be.
drummachen Vb. ‘etw. um etw. herumlegen, -binden’ 4: Wb-Ak 102, DE-Ho – mache mich doch m an Lapp’m drum! Wb-Ak 102.
elf Zahladj. wie Standardspr., verstr. – er hat elf Eier jekooft DE-Ho; n elewen ‘nach elf Uhr’ HA-Oh; is half el’m JE2-Scho; Um elwe jingen denn de Weiber jewehnlich zu Hause. Heimatkalender-Ze 1961,89 (ZE-Ze); d schtn se alle elewe. Ausdruck einer unbestimmten Anzahl von Personen, Wb-Nharz 50; Zus.: elle’mzwanzich ‘eine Vielzahl’ Wb-Ak 51; Ordnungszahl: dat elfte Jebt: lt dik nich verblüffen! HA-Oh; Rda.: op de elf Morjen bringen ‘jmdn. an den Bettelstab, ins Grab bringen’ Sprw-Börde; d forwantschaft is k fon elf morjen un einder fre (Furche) ‘... ist sehr weitläufig’ Wb-Nharz 50; dat duert von elben bis middage ‘... nicht lange’ Id-Quea 150.
Lautf.: elf, elw vereinz. Altm. elbostf. DE; elwe, [elw] Heimatkalender-Ze 1961,89 (ZE-Ze), vereinz. HA, WA-Un, Mda-Fuhne 22 (DE-Ca); elbe Id-Quea 150; [el] JE2-Scho; elle’mzwanzich Zus. Wb-Ak 51; ellef QUE-GrSchie; el(l)ewe, [elv] MdanwJe1a 41 (JE1-The), vereinz. elbostf., Wb-Ak 51, Wäschke 61915,111; [el] Mda-nwJe1a 45 (JE2-HSe); älwe Mda-Ohre 353 (GA-Rä); [am] SA-Die; ölf DE-Or; öl(l)we OSCH-Schw, WE-Strö; öllef OSCH-Di; öl(l)ewe verstr. sw elbostf.; öllebe OSCH-Di; [öl] veralt. Mda-nwJe1a 45 (JE1-Pa); [em] Volksspr-Altm 94 (SA-Val); in prädikativer Stellung und beim Zählen s mbrdb., elbostf. und anhalt. häufig auf -e auslautende Formen.
eng Adj. 1a. ‘räumlich eingeschränkt, von geringer räumlicher Ausdehnung’ 2: Firmenich 1854,132 (STE-Ste und Umgebung), Heimatkalender-Je 1923,101 (JE2-Fi), Mda-sJe1 7 (verstr. s JE1, ZE-Göd), 3: vereinz. elbostf. (außer sö), 4: vereinz. DE – ...; de Gänge wor’n hellisch eng, ... Heimatkalender-Je 1923,101 (JE2-Fi); ich gloobe, de Warkstatt is ze enge DE-Ho; Sprw: enge un woll (wohlauf) is besser as wiet un weh WA-Ost. – 1b. ‘(zu) fest anliegend’, von Kleidung, 1: SA-Dä, 3: vereinz. w/s elbostf. (außer sö), 4: vereinz. w anhalt. – dai Kraogng is to eng SA-Dä; tas Kld is mich vill tse enge Wb-Be; Rda.: Er muß den Schmachtriemen enger schnallen von einem (leichtsinnigen) Menschen gesagt, der in Not geraten ist, Vk-Anhaltc 105. – 2. ‘ängstlich, beklommen’ 2: OST-Bö, 3: Wb-We 6 – mi is so ang OST-Bö. – 3. ‘drückend, schwül’, vom Wetter, vgl. engig, 1: vereinz. nwaltm., 2: verstr. Altm. – ’t is ht so ang’ Wb-Altm 5.
Lautf.: eng, [eg] SA-Dä, Firmenich 1854,132 (STE-Ste und Umgebung), Heimatkalender-Je 1923,101 (JE2-Fi), WO-Gu, DE-Ka Or; -e, [e] Mda-sJe1 7 (verstr. s JE1, ZE-Göd), vereinz. elbostf. (außer sö) anhalt.; enger Kompar. Vk-Anhaltc 105; Nbff.: ang, ang’, [a] (2., 3.) vereinz. nwaltm., verstr.. Altm.; [-] WO-Zie; and (2.) Wb-We 6. – Etym.: neben mnd., mhd. enge existiert die umlautlose Adverbform mhd. ange ‘dicht anschließend’ und ‘mit ängstlicher Sorgfalt’, vgl. HWb-Mhd 1,69, Pfeifer 1989,358.
tkrm m. dass. wie  t(e)wre, 2: OST-GrBeu, 4: DE-Ho.
Lautf.: Ätkrom OST-GrBeu; Eßkram DE-Ho.
fest Adj. verstr. 1. ‘hart, nicht weich oder locker’ – de re (Erde) is feste Wb-Nharz 208; das muß feste wern DE-Ho. – 2a. ‘stabil, haltbar, widerstandsfähig’ – Uns Hus steit fast in’ Grund ... Kredel 1929,60. – 2b. ‘unerschütterlich, unbeirrbar’ – Verbdg.: truu un fast STE-Wa. – 3a. ‘stark, kräftig, energisch’ – man feste! HA-Oh; ... un drücket feste op’n Klingerknopp ... Wedde 1938,66; Vetter Keil hadde mitte eene Hand de Miehme Schwanebergen feste an sich jedrückt ... Wäschke 61915,68. – 3b. ‘sehr, überaus, in starkem Maß’,  bannigfeste danzen Wb-Nharz 208; ... un wei Kin’ner mußt’n alle immer feste mit arwei’n. Lautdenkmal 1937 (WA-KlOsch); De Umschteh’nd’n die bedeilicht’n sich nadierlich daad’rbei feste met. Heimatkalender-Ze 1962,92 (ZE-Ze).
Lautf.: fest Heimatkalender-Je 1937,78 (JE2-Fi), HA-Oh, QUE-GrSchie; fast, [fast] SA-Dä, verstr. Altm.; sonst: feste, [fest]. – Etym.: im Mnd. vest(e) neben vast(e) u.a. ‘fest, stark, sicher, beständig’, vgl. HWb-Mnd 1,664 und 710.