Frtswn n. dass. wie  Frter 1., 3: BA-Re, 4: Wb-Be.
Lautf.: Frätschwin BA-Re; [freswain] Wb-Be.
fren Vb. 1. ‘um eine Braut werben’ 2: vereinz. Altm., 3: vereinz. elbostf. – Sprw.: bi’t Frien ward ümmer elagen (gelogen) WO-Gu. – 2. ‘die Ehe eingehen, heiraten’, vgl. heiraten, auch ‘zur Ehefrau/zum Ehemann nehmen’ 1: verbr. nwaltm., 2: verbr. Altm., vereinz. JE2, JE1-Da GrLü, ZE-Kö Ned, 3: verbr. elbostf. (außer sö, dort verstr.), 4: vereinz. nthür., Wb-Be, KÖ-Bre – et mott frn HA-Oh; Hei freite sin Dörten un ward Windmöller. Hausfr-Altm 1930,5 (SA-Die); ... sien Öllst’ ... De mucht’ nich frei’n de Däömelklas. Pohlmann 1905,5; Rda.: Fr man erst! seggt de Schaop’r to’n Hund, denn sast’n Strt woll hangen laot’n. Wb-Altm 261; Sprw.: junk jefreit hat no keenen jereit KÖ-Bre; Jeder fräi sin Naowers Kind, dänn weet häi, wat hei finn’t. Bewohner-Altm 1,333; beit Frein un Pärkopen mütten sick vöäsehn STE-Wa; Junge, dau de en op, Fren is kein Prkp. Wb-We 159; man kann seck in einer Stunne riker frien wie sien Lewe arbeien. WE-Il; Wu et wat te frien jifft, jifft et wat te käören (reden). Wb-Holzl 35; wer starwet ward elowet, wer frt ward schlecht emacht BA-Re.
Lautf., Gram.: fri’en, [frn] vereinz. s Altm., WO-HWa, verstr. w elbostf.; frn, [frn] Wb-Altm 57, WO-Col, verstr. elbostf.; frien (anhand der Laienschreibung nicht zu erkennen, ob [-i-] oder [--] vorliegt) verstr. elbostf.; frigen Hochzeit-Altm 8; frëin, [fräi()n] verstr. nwaltm., vereinz. w Altm., verstr. ö Altm.; [frin] SA-Die; frejen Mda-Sti 143; frn Spr-Maa 436 (WO-An); [fran] Mda-Ar 33; freien, [frain] vereinz. SA, JE2-Scho, ZE-Kö, Wb-Be; frein, [frain] SA-Dä, GA-Fau, Pohlmann 1905,5, STE-Wa, Spr-Asch 18; freite 3. Sg. Prät. Hausfr-Altm 1930,5 (SA-Die); Part. Prät.: fri-et BA-Ho Rie; e- verstr. w elbostf., CA-Atz Egg; efriehet WA-Ste Un; friet (anhand der Laienschreibung nicht zu erkennen, ob [-i-] oder [--] vorliegt) vereinz. nö Altm., STE-Ka, vereinz. w GA (n der Ohre), CALV-Lö Zo; e- (anhand der Laienschreibung nicht zu erkennen, ob [-i-] oder [--] vorliegt) GA-Ro, CALV-Uth, verstr. n WO, JE1-GrLü, verbr. elbostf. (außer sö, dort nur vereinz.); je- JE2-See; freet, -d SA-Pe Stei, vereinz. n GA; fre-it SA-HDo Kun, OST-Gla, GA-Wen, STE-Wi; e- WE-Rho Ri; efre-i-et WE-Is; fräit SA-Dan Pü, verstr. mittlere Altm.; fräet GA-Mie; frei-it SA-Hen Mel, vereinz. Altm. (außer OST und s Rand); freit, -ai-, [frait] verstr. nwaltm., verbr. n/mittlere/w Altm.; e- JE2-Go GrWud, JE1-Da; je- ZE-Ned, vereinz. elbostf. (im Sprw.), KÖ-Bre; [frait] JE2-Scho; jefraiet BA-Ha Schie.
Fr f. 1. verbr. – a. ‘erwachsene weibl. Person’ – De Fru is prächtig: ... Pohlmann 1905,46; Dört (weibl. RN) was ’ne rendliche Fru ... Hausfr-Altm 1930,8 (SA-Die); d olle Frauens köddan (schwatzen) a wärra JE2-Scho; ... satt da oppen Grabenrand ne öldere Frue. Rauch 1929,5; Anne Fraue met veeln Kinnern ... Spr-Asch 49; Meine Mutter, die immer ’ne jude Frau jewäst is ... Richter o.J. 10; Rda. (bei den Rda. und Sprw. sind auch Bezüge zu 1b. und umgekehrt bei 1b. zu 1a. möglich): Wasch’n tär’t (zehrt), har jene Fru seggt, dao har ’s en Nachtmütz wuschen. Spr-Altm 15; Geit doch nicks äöwer de Rennlichkeit, sagt jene Fru, un kehrt all Sünndag morgen är Hem’ üm. a.a.O. 15; Sprw.: Fruen het lange Haare un korten Verstand. Chr-Em 429; Is keen Frau so riek, Se geit d’ Koh gliek. ‘Auch die Schwangerschaft einer reichen Frau ist den Gegebenheiten der Natur unterworfen.’ Firmenich 1854,123 (OST-See). – b. ‘Ehefrau’ – de junge Fru HA-Bee; “Lieschen un keen anner werd mal dien Fru!” Heimatkalender-Ma 1931,84 (Altm.); dän seine Frau kann ick dorch’n Tod nich vorrknusen ZE-Roß; Rda.: Dänn Weg münn’ s’ all gaohn, sä jenn Frau, dao führten s’ ähren Mann non’n Gallig’n. Bewohner-Altm 1,333; Ach watt sall dät lang’ Toben, sä de Frau, har de Mann ähr väör rutsmeten, har s’ hinn wärr ringaohn. a.a.O. 1,333; Sprw.: De Fru un de Katte höört hinder de Döör, de Mann un de Hund höört daföör. Wb-Holzl 33; de Fraun un de Besens, de her’n ins Haus Spr-Asch 18; dä Mann kann mit sien Wagen nich sau vel infeuern wie dä Frue mit de Schörte rut dröcht HA-Sü; De Fru kann mehr to’t Finster ruutlangen, as der Mann to’t Schüündöhr ’rinföhrt. Blicke-Drömling 1,120; de Fre kann nischt erwarben, aberst vl verdarben Wb-We 160; ee der liewe Jott lett en Mäken vordar’m, ee lett’e den Mann de Fru star’m BA-Re; Twee go’ Fruns gewt män up de Welt, de een is dod un de änner kann keener finn’. Bewohner-Altm 1,333; Reim:‘Gud’n Dach, gud’n Dach, Vadd’r Kooberenck,
Wat moakt denn oere Fru?’
‘Se wascht sick nich, se kämmt sick nich,
Se iss ne olle Suu.’
Lieder-Ma Nr. 843 (WO-Ol).
– c. ‘sozial höher gestellte weibl. Person’, bes. ‘Hausherrin, Bäuerin, Dienstherrin, Frau des Dienstherren’ – unse Fraue Wb-Ak 60; de Fr Pastor HA-Oh; So junks nu de Fra Amtmänn’n. Wäschke 61920,28; Fraü giff mik enns mn Leon (Lohn) SA-Dä; Sprw.: Gode Magd werd gode Fru. Spr-Altm 14; Keen schärper Ro’ (Rute), as wenn de Knecht Herr wärd un de Mawd Frau. Bewohner-Altm 1,358. – 2a. in der Verbdg.: de Fru von Zicksn Zacksn Kinderspiel, 2: GA-Wern. – 2b. in der Verbdg.: Frau Holle hät meck en Pott eschenkt Kinderspiel, 3: QUE-Di. – 3. ‘Hebamme’,  Hfamme. – a. in der Verbdg.: Fr Wse 3: WE-Kö Ve. – b. in der Verbdg.: die weise Frau 2: OST-Ost. – 4. ‘in den  Twölften umherziehende Gestalt des Volksglaubens’, ausf. und mit weiteren Quellen s. Flechsig 1975. – a. in der Verbdg.: Fr Fren/Fren 3: a.a.O. 89 (vereinz. w WE). – b. in der Verbdg.: Fr Frke a.a.O. 89 (WE-De Strö). – c. in der Verbdg.: Fr Gde 2: a.a.O. 88 (n Altm.). – d. in der Verbdg.: Fr Harke2Harke. – e. in der Verbdg.: Fr Holle 3: Flechsig 1975,89 (Harzv. Nharz.). – f. in der Verbdg.: Frau Wulle 3: a.a.O. 89 (BLA-Brau).
Lautf., Gram.: Fru, [fr] Hausfr-Altm 1930,8 (SA-Die), vereinz. n/mittlere Altm., verstr. s Altm., vereinz. JE2 JE1 (neben -au-), verbr. w elbostf., vereinz. nö elbostf., WA-KlWa, vereinz. QUE, BA-Ba; Frue, [fr] verstr. s Altm., Mda-Ohre 356 (GA-Rä), vereinz. sw elbostf., verbr. ö elbostf.; [fr] SA-Kal; Froa OST-Klei; [fro()] veralt. Siedler-Je § 144a (JE2 JE1); froe ZE-Kö; [fraö] verbr. n/w nwaltm.; [fraü] SA-Dä; [frau] SA-Wü; Frau, [frau], [frao] verstr. ö/s nwaltm., verbr. n/mitttlere Altm., vereinz. sw JE2, Mda-nwJe1a 40 (vereinz. nö JE1), verstr. ZE, BE-Gü, verstr. anhalt.; Fraue, [frau] verstr. n/mittleres JE2, verbr. mbrdb., vereinz. w JE1, Spr-Asch 50, QUE-GrSchie, Wb-Ak 60, verbr. BE, vereinz. KÖ; fraugge Mda-Sti 32; Fra nur in Verbdg. mit dem Nachnamen oder einer Amtsbezeichnung Wäschke61920,28, Heese21919,35; Pl.: auf -n belegt: Spr-Altm 15, Chr-Em 429, vereinz. s elbostf., Krause 1964,16, DE-Vo; auf -ns belegt: vereinz. nbrdb., verstr. elbostf.
Gaffel f. 1. vgl. Giffel 1. – a. ‘Astgabel, gabelförmiges Holz’ 2: vereinz. s Altm., 3: vereinz. n/w elbostf., 4: KÖ-Ost – boben in de Jeffel sit’n Nest HA-Bee. – b. ‘gabelförmiges Holz als Stütze’, bes. für Obstbaumzweige, die Wäscheleine oder die Wagendeichsel,  1Micke, 3: vereinz. nw elbostf. OSCH, verstr. sw elbostf., 4: BE-Scha – stelle ne Jeffele under’n Ast HA-Oh. – c. ‘der gespreizte Teil des Stiels der großen Harke’ 4: BE-Grö, DE-Ra. – d. ‘aus zwei Armen bestehende Deichsel beim Einspänner’,  Wgenstange, 4: DE-Ca. – e. ‘Tragstock der Leichenträger’ 3: Wb-We 37. – 2. vgl. Giffel 2. – a. ‘langes, hölzernes, zweizinkiges Gerät zum Aufschütten und Umwenden des Strohs beim Dreschen’ 1: verstr. nwaltm., 2: verstr. Altm., 3: vereinz. n elbostf., WE-Oster, 4: DE-Vo. – b. ‘hölzernes, zweizinkiges Gerät zum Aufhängen und Abnehmen von Würsten’ 3: HA-Ost Strö, WE-La Zi. – c. ‘langes, zweizinkiges Gerät, mit dem durch Anstechen überprüft wird, ob die Wurst im Kessel gar ist’ 3: QUE-Hau, 4: BA-Ha. – 3a. ‘(landwirtschaftliches) Gerät mit Zinken und langem Stiel, das bes. zum Verladen verwendet wird’, ohne genaue Spezifizierung, 2: vereinz. mbrdb., 3: vereinz. sö elbostf., 4: vereinz. omd. – 3b. ‘zweizinkige Gabel mit langem Stiel zum Reichen der Garben’,  Forke, 1: SA-Dö, 2: ZE-Ra Ser, 3: BA-Re, 4: vereinz. s CA. – 3c. ‘drei- oder vierzinkige Gabel zum Verladen oder Verteilen von Mist’,  Messforke, 2: STE-Buch, JE1-Schor, vereinz. ZE, 3: OSCH-Emm, WE-Ath, 4: vereinz. mittleres/ö anhalt. – 4. ‘die drei erhobenen Finger beim Ableisten eines Eides’ 3: vereinz. w elbostf. – wenn ick mien Recht man erst up de Gaffel hew WE-Oster. – 5. ‘Essgerät mit mehreren Zinken zum Aufnehmen der Speisen’ verstr. – Mets un Gw SA-Die; Un Telldern, Metzern, Jabeln borjen ... Gorges 1938,40; Denn namm sei dei grote Gawel ... (beim Essen) Rauch 1929,184.
Lautf.: (1.), (2.): Gaff(e)l, J-, [gaf()l], [j-] vereinz. Altm., Lindaub o.J. 26, Wb-Holzl 94 (HA-Bar), Wb-We 37; Gaffele vereinz. sw elbostf.; Gawwel, J-, [gav()l], [j-] OST-Ga, GA-Fau, Wb-Nharz 55 (BLA-Hü), BLA-Ti, vereinz. omd.; [gw] SA-Dä; Geff(e)l, J-, [gef()l], [j-] SA-Rie, CALV-Je Zo, vereinz. nw elbostf., WE-Dee Velt; Geffele, J- vereinz. w elbostf.; [gevl] GA-Ku; [gev] SA-El Wü; [jevl] SA-Al Sa, CALV-Uth; [jebl] GA-Schw; Gäffel, J- Wb-Altm 60, Brauch-wAltm 25 (GA-Br Je); Jäffele WE-Rho; [jf] SA-Rist; [gv] vereinz. nwaltm.; [jävo] SA-Die; [göfo] SA-Pü; [gövl] SA-Sal; [göv, -o] vereinz. n nwaltm.; [jövl] SA-Ah Zie; [jövo] SA-Ku; Jawel, [jvl] QUE-Hau, DE-Vo; Jabel BE-Grö; [jv()l] vereinz. s Altm.; [jwl] WO-HWa; Jaobel KÖ-Ost; (3.): Jawwel verstr. ZE, vereinz. sö elbostf. anhalt.; Jabbel JE1-Schor, vereinz. ZE, CA-Do Mi; jwel Mda-Sti 2; Gabel OSCH-Emm, WE-Ath, BA-Re; Jawel, [jvl] vereinz. JE1, ZE-Sta; Gaobel, J- SA-Dö, STE-Buch; (4.): Gaffel WE-Oster; Gbel HA-Bee Oh; (5.): Jawwel, [javl] verstr. ZE sö elbostf. anhalt.; Jabbel QUE-GrSchie, CA-Ba, vereinz. anhalt.; jwel Mda-Sti 2; Gawel, J-, [gvl], [j-] vereinz. JE1, verstr. elbostf. (außer sö); Gabel, J- vereinz. w elbostf.; gbele OSCH-Di; Gaowel, J-, [gv()l], [j-] SA-Ah, verstr. Altm., vereinz. elbostf.; [gv, -o] verstr. nwaltm.; Gbel OSCH-Hor; [jb()l] vereinz. ö Altm. (außer n WO); [gaov, -o] verstr. n nwaltm.; [jaul] Mda-nwJe1a 51 (JE1-Ih). – Etym.: mnd. gaffel(e), gafle, geffele ‘große hölzerne oder eiserne Gabel, Kornforke, Fleischgabel’, mhd. gabel(e) < westgerm. *gabl. Das lat. Wort gabalus ‘Galgen’ ist wohl aus dem Kelt. entlehnt worden, vgl. air. gabul ‘gegabelter Ast, Schenkelspreize’, vgl. Pfeifer 1989,493, Kluge 242002,325, im nd. Teil des Wörterbuchgebiets (außer Südrand) weitgehend Langvokal für das Essgerät und damit lautliche Differenzierung zu den anderen Bed.
Gebrtsbrf m. ‘Geburtsurkunde’ 3: BA-Re.
Lautf.: Geburtsbreif.
Gequackel(e) n. dass. wie  Genl(e), 3: BA-Re, CA-Löd, 4: CA-Sa.
Lautf.: Gequackel BA-Re; Jequackele CA-Löd Sa.
Geschlabbere n. ‘ständiges, nichtiges Gerede, Geschwätz’,  Quassel, 3: BA-Re, 4: BE-Me, KÖ-Kö.
Lautf.: Geschlawwere, J-.
Gnatzs n. ‘Mensch mit schorfigem Ausschlag, Grind, Krätze’ 3: BA-Re.
Hgewpe f. 1. ‘Frucht der Heckenrose’,  Hgebutte, 2: Wb-Altm 78, 3: WO-Schn, Mda-sJe1 35 (vereinz. w JE1), Brauch-Anhalt 259 (HA-Hi), Id-Quea 158, QUE-Di Scha, verstr. n BA sö elbostf., 4: BA-Ha Schie, Vk-Anhalta 77, verbr. s CA BE, Mda-Fuhne 35 (DE-Ca), DE-Vo. – 2. ‘Frucht des Weißdorns’,  Mlbre, 3: QUE-Scha, BA-Re.
Lautf., Gram.: [havpm] Pl. Mda-sJe1 35 (vereinz. w JE1), sonst nur Dim.: Hagewüppken Brauch-Anhalt 259 (HA-Hi); Hawiepken CA-Bo; -wippken BA-Re; Haowibk’n Wb-Altm 78; haweipke Id-Quea 158; Heuweubkn QUE-Di; Hawiepchen WO-Schn, BA-Op; -wippchen QUE-Scha, vereinz. CA; Hahnewiepe CA-El Schö; sonst nur Dim.: -wepken BA-Rie; -wipken BA-Re; Hnewpken Wb-Ak 65 (veralt.); HnewiebchenDE-Vo; Haohnewiepchen CA-Ma; [hnewpn] Wb-Be; [-wbn] BE-KlMü Scha, Mda-Fuhne 35 (DE-Ca); HahnewippchenVk-Harz 3,51 (QUE-Su), BA-Ge Ha Schie, BE-Gü, Vk-Anhalta 77, vereinz. s CA; Hne- BA-Ra, Wb-Ak 65; [hnwibn] verbr. BE; Haarwiepken CA-Bie; Harwiepchen CA-Fö. – Etym.: Ein Teil der Formen lässt volksetym. Umdeutung des ersten Kompositionsgliedes zu ‘Hahn’ oder ‘Haar’ erkennen, vgl. auch Hgebutte.
Harmnk f., n. ‘Ziehharmonika’,  Treckebdel, 2: vereinz. SA, WO-Sa, JE2-Red Zo, ZE-Nu Ro, 3: GA-Nie, OSCH-Krop, WA-Re, BA-Re, BE-He, 4: vereinz. anhalt.
Lautf.: Harmonika; außerdem: [harmnk] CA-Ak, KÖ-Kle; Harmonekao WO-Sa, [harmnek] Wb-Be; [harmnig] vereinz. BE; Haamonika SA-Bad NFe Pa; Nbf.: Harmonie GA-Nie. – Gram.: n. belegt OSCH-Krop, BE-Gier. Zus.: Hand-.