Krickelster f. TiN ‘ Elster’ 3: Mda-Weg 104, BA-Re, 4: Vk-Anhalta 79, Wb-Be, BE-Wa.
Etym.: 1. Glied lautmalend, vgl. Krickelente.
Kuppe f. 1. ‘rundlicher oberer Teil, Spitze’ – a. eines Berges, 3: vereinz. elbostf., 4: Mda-Sti 167. – b. eines Fingers, 2: verstr. JE1 ZE, 3: verstr. elbostf., 4: Wb-Ak 100, Wb-Be – sik de Kuppe afsnn HA-Oh. – c. eines Baumes, 3: Wb-Nharz 111, 4: BE-Dro. – 2. ‘hochragendes Federbüschel am Kopf von Vögeln’,  Noll(e), 2: JE1-Ge La Walt, ZE-Bra Stre, 3: BA-Re, CA-GrRo KlRo, 4: CA-Lö, BE-Me, verstr. KÖ, DE-Grie Ho. – 3. ‘über den Rand eines Korbes Hinausragendes’ 4: Wb-Ak 100.
Lautf.: Kuppe, kuppe, [kup] Mda-nwJe1b 67 (verstr. nw JE1), vereinz. elbostf., Mda-Sti 167, Wb-Be, BE-Dro, KÖ-KlWü; Kubbe BA-Re, CA-Lö, KÖ-Fe GrWü Me, DE-Grie; Kuwwe, [kuw] verstr. ZE, CA-GrRo KlRo, Wb-Ak 100, BE-Me, vereinz. KÖ, DE-Ho, [kuv] Mda-sJe1 30 (vereinz. s JE1); Koppe JE1-La; Kobbe JE1-Walt; Kowwe, [kov] verstr. s JE1, MdasJe1b 30 (ZE-Göd), ZE-Bra. Zus.: zu 1.: Henk-.
Lickrs m. 1. derbes Schimpfwort, 3: vereinz. elbostf. – watt wutt du denn, du Lickars? HA-Bee. – 2. ‘hochmütiger Mensch’, Schimpfwort, 3: BA-Re, Id-Queb 8, 4: Wb-Ak 104, Wb-Be – Rda.: hei denkt, leckarsch is sin vetter Id-Queb 8.  TZ: Hchup Mogul Niftjen Nikolaus 1Nuppel.
Lautf.: Lickars HA-Bee; Leck(e)rs HA-Oh; -rsch Wb-Nharz 116; -arsch vereinz. sw elbostf.; rsch Spr-Maa 442, Wb-Ak 104, Wb-Be.
lern Vb. 1. ‘(eine Kurbel) drehen’ 2: Wb-Altm 127, 3: verstr. elbostf., 4: Mda-Sti 17, Wb-Be –Lier, lier Leppelstel,
For’n Dreier gift et nich veel.
BA-Re.
– 2a. ‘langweilig, monoton reden’, vgl. 1mren, nlen, auch ‘etw. monoton vortragen’ 3: verstr. elbostf., 4: Wb-Be – du most den Spruch nich sau lern HA-Oh. – 2b. ‘wiederholt anschlagen’, vom Klöppel der Glocke nach dem eigentlichen Läuten – Volksgl.: Leiern die Glocken, dann stirbt jmd. im Ort. 2: Bewohner-Altm 2,213.
Lautf.: liern, [lrn] verstr. elbostf.; lren Wb-Nharz 118; lrn Mda-Sti 17, lr’n Wb-Altm 127; laiern, [lairn] Wb-Holzl 133, Wb-Be. Zuss.: zu 1.: hand-; zu 2.: hr-.
Lf m., n. 1. ‘(menschlicher) Körper’ verbr. – Rda.: einen te Liewe gahen ‘jmdn. bedrängen’ Sprw-Börde; bliew meck von Liewe ‘belästige mich nicht’ OSCH-Schl; se len mek opn lwe ‘sie fallen mir zur Last’ Mda-Weg 105; fon’n Lwe afheln ‘sich verteidigen’ HA-Oh; angest op’n lwe hebben ‘große Angst haben’ Wb-Nharz 117; bi Liw’ un Hals’ nichheftige Verneinung, Wb-Altm 127; hei hat et up en Liwe ‘er ist sehr schnell’ WE-Dee; he hät’t upp’n Lw ass’n Schoböst ‘er ist sehr eifrig, aber ohne etw. zu erreichen’ Wb-Altm 278; hei het nischt op’n lwe ‘ihm mangelt es an Kleidung’ Wb-Nharz 117; dai gift sn Hamm (Hemd) fan Lf wech ‘er ist sehr freigiebig’ SA-Dä; Sprw.: ten un Drinken höllt Lf un Sle te sammene HA-Oh; Wr sich das Zeich ’n Leiwe flickt, dr hat’n janzen Tch kn Jlick. Wb-Ak 104. – 2. ‘Mensch, Person’, nur in der Rda.: sn Lf keinen Rt wten ‘sich keinen Rat wissen’ verstr. – 3. ‘Bauch’, bes. ‘Magen, Darm’, auch ‘Unterleib’ verbr. – et koldert mik in’n Lwe HA-Oh; de Lf iss rt ‘die Gebärmutter oder der Mastdarm ist vorgetreten’ Wb-Altm 127; Ich hawwe’s ins Leib ‘ich habe Bauchschmerzen’ Wb-Ak 104; H hat all’n gden Knagg’l (Stück Brot) to Lw. Wb-Altm 108; Rda.: open Lf ‘regelmäßiger Stuhlgang’ HA-Oh; de Liewe daun ‘tüchtig essen’ Id-Eilsa 76; sek det Lf vull sln dass., Wb-We 81; is gut bi Liewe ‘ist gut genährt, beleibt’ Sprw-Börde; dat kummet alles in ein Lw Wb-We 81; du hast woll’n Stewwel in’n Lwe? ‘du wirst wohl nicht satt?’ HA-Oh; Sprw.: Supp’nwerk höllt kn Lf ‘Suppen sättigen nicht’ Wb-Altm 127; besser wat in’t Lief (Bauch) als um’t Lief (Körper) ‘man sollte erst für die Nahrung und dann für die Kleidung sorgen’ Sprw-Börde; op’t Lif kuckt jeder, awer in’t Lif nich ‘man sieht, was jmd. für Kleidung trägt, aber nicht, was gegessen wird’ BA-Re.
Lautf.: Lif, Lief; außerdem: lp Mda-Sti 17; Leib verstr. anhalt.; [laip] ZE-Roß, Wb-Be. – Gram.: n. belegt Spr-Altm 78, ZE-Göd, verbr. elbostf., verstr. anhalt. Zus.: zu 1.: Langlfken.
Lgenmme f. ‘Lügnerin’,  Lgner, 3: BA-Re.
Lautf.: Leienmuhme.
Lopp n. 1. Dim. ‘Hohlmaß, bes. für Getreide, von entsprechend ca. 2–10 kg (2 Metzen,  1Matte)’, 1: verbr. nwaltm., 2: vereinz. Altm. – 2. ‘Arm voll Getreide’ 3: verstr. s elbostf., 4: BE-KlSchie. – 3. ‘Getreidegarbe’,  Bund, 3: Heimatgesch-Bad 34, BA-Re. – 4. ‘Strohwisch’, als Verbotszeichen,  Strwisch, 4: vereinz. w BE – uffen Aggor an Lobb Schdr hinschdel’l BE-Kl-Schie. – 5. ‘kleine Wagenladung Heu oder Getreide’,  2Fre, 3: vereinz. mittleres/s elbostf., 4: Mda-Sti 173. – 6. ‘Garnmaß’, 10, 12, 15 oder 20 Gebinde umfassend bzw. Garn von 60, 90 oder 100 Umdrehungen des Haspels, 2: Rda-Altm 268, 3: verstr. elbostf. – tein Bint sünt n’ Lopp HA-Oh. – 7. ‘Schar, größere Anzahl von Menschen, Tieren oder Gegenständen’,  Korps, 3: vereinz. s elbostf. – en lop kinder Wb-Nharz 119; en Lob Nateln Id-Queb 9.
Lautf.: Lopp, [lop]; außerdem: Lobb, [lob] Abergl-Ma 235 (WO-Ol), vereinz. s elbostf. w BE; luop OSCH-Di; Leub’n SA-Lag; Dim.: Löpk(e)n vereinz. Altm.; Löbken SA-Mel Sla; Lbgen SA-Ah; [löbg] SA-Rist; Lpk’n Wb-Altm 128; Löfken SA-Rie; lepken Wb-Nharz 116; Leupkn SA-Dä; Leubkn SA-Ho. – Etym.: wohl zu lüpfen ‘ein wenig hochheben’ gehö- rig, Einfluss von mnd. lp ‘Maßgefäß, Maß für Getreide’ (bes. bei 1.), vgl. HWb-Mnd 2,847, Wb-Meckl 4,976, Wb-BrdbBerl 3,134, Wb-Lüneb 2,313.
Mken n. 1. ‘Kind weibl. Geschlechts’,  Drn, 1: SA-Ku, 2: vereinz. n/mittlere Altm., verstr. s Altm., JE2-Ba HGö Ki, verstr. JE1, verbr. ZE, 3: verbr. elbostf., 4: verbr. omd. – Jungens un Mchens Wb-Ak 108; lüttje Mkens HA-Oh; … so lange wie’s Mächens in’n Dorfe jiwwet … Wäschke 4 1920,14; … en hübsches Mäken, mit opige blonne Hare … Rauch 1929,7; Rda.: dat is en gut Mäken, dat kann nich nä segen WE-Be; Wenn de en Mächen wörre, dann wörr’t ‘ne Hure wor’n. von einem sehr nachgiebigen, energielosen Mann, Sprw-Harzvorlg 254; Sprw.: ein Mäken mott ober keine Tüne (Zäune) springen HA-Um; Der leiwe Gott is jedem Mä-ken ‘n Mann schüllig. Spr-Altm 15; Schön Blömen un schön Maeten stn nich lang. Hochzeit-Altm 62; Mä-kens de fleutchet (die flöten, d. h., die vorlaut, wenig zurückhaltend sind) und Heuhner de kreihn, de mot’n bi Tieten et Genicke umdreihen. Chr-Em 431; use Herregott lett nich lichte en junk Mäken vordarben, leiwer lett’e en olen Mann de Frue starben WE-Oster; wer dat Mäken hewwen well, de hol et mit de Mudder HA-Um; wär’t Korn an Wege un de Mäkens op’n Danzbodden taxiert, bedriggt sek selwest BA-Re; Wer dat Mäken vom Danzbodden un den Acker von Ahnewenn (Pflugwendestelle) besieht, de wird allemal bedrogen. Hbl-Ohre 1928 Nr. 25/ohne Verf. (Hötenslebener Winkel); Wenn en Mäken frien will, mot et en Kuffer vull Knocken (Flachs), en’n Kuffer vull Lennewand un en Botterfatt vull Strümpe hebben. a.a.O. Nr. 25/ohne Verf. (Hö-tenslebener Winkel); Tanzreim:De Kühe kummen, de Ochsen brummen,
De Maechens sollen zu Tanze kummen.
Lieder-Ma Nr. 1017
(Anhalt);
Mäk’n, wasch dik, kämm dick, putz dick scheen!
Kumm, wai woll’ moal noan Danzsaal jehn.
a.a.O. Nr. 990
(WA-Eg);
Kinderreim:Wenn de Mäjens na’n Felle gaht,
Sind se witt un wacker, sind se witt un wacker,
Aber söst se seihn, wenn eck se seih,
Wenn se in Kauhstall gaht,
Könnst ‘ter deck vor vorfehren
(erschrecken). Ausdeutung
des Gezwitschers der Schwalben, OSCH-Schw;
Mken krt de stwe t,
junge drechtn drek rt,
drecht ne op de bre
(Brücke),
de bre de secht knaks!
– fetter Jarke drinkt en Snaps.
Mda-Weg 107;
Hei rum,
Str rum,
ei wi sin de Mächens dumm,
trei’m sich mit de Jungens rum.
Wb-Ak 108;
Neckreim der Jungen:Denkt Ihr denn, denkt Ihr denn, Mächens sin teier?
Finwe for’n Fenk, zehne for’n Zweer, fufzehn for’n Dreier.

Vk-Anhalta 84.
– 2. ‘weibl. Schwein’ – dat is en Mäken 3: Wb-Holzl 140. – 3. ‘Tochter’ 3: Wb-We 85, CA-Ca, 4: Wb-Ak 108 – Unse Mchen heirt. Wb-Ak 108. – 4. ‘Dienstmädchen, Landarbeiterin in einer Bauernwirtschaft’,  Magd, 2: Wb-Altm 131, OST-Kru, JE2-De, JE1-Gö Ka, 3: vereinz. n elbostf., verstr. s elbostf., 4: verstr. anhalt. – … hei harre sick ok balle ‘n Meeken anneschafft. Hbl-Ohre 1925 Nr. 7/Wöhlbier (HA-Eim).
Lautf.: Mäk(e)n, [mk()n] vereinz. n/mittlere Altm., verstr. s Altm., JE2-Ba De Ki, verstr. JE1 ZE, verbr. elbostf., vereinz. anhalt.; [mk] SA-Ku, OST-Wal, WO-Zi, ZE-Kö; Me(e)ken JE1-Ka, verstr. sw WO mittleres/s HA, WA-HDo Re, QUE-Di, BA-Rie; Mäcken WA-Ste, QUE-Wed; Mägen OSCH-Eils, [mgn] BE-He; Mäjen, [mjn] Id-Eilsa 77, OSCH-De GrQue Schw, KÖ-Wo, DE-Ca Ro; Maeten Hochzeit-Altm 62; Mädchen OST-Ucht, JE1-Kü Wö, ZE-Eich Lu, vereinz. elbostf. anhalt.; Mä(ä)ch(e)n, Maechen, [m()n] JE2-HGö, JE1-Kra Schor, verstr. ö/s ZE, Sprw-Harzvorlg 254, vereinz. s elbostf., verstr. nthür., verbr. anhalt.; Maichen BLA-Sti; mchen Mda-Sti 27. Zuss.: zu 1.: Harfenmädchen, Mords-, ster-; zu 4.: Kinder-, Ladenmädchen, Lehrmädchen, Nei-.
Mt(e) n., f. 1. ‘genormter Gegenstand zum Messen’ 3: vereinz. elbostf. – a. zum Messen des Fassungsvermögens, Messgefäß, 2: Bewohner-Altm 1,350, 3: verstr. elbostf., 4: Mda-Sti 24 – dat Maat hat ‘n Lock HA-Bee; Sprw: wenn dat Mt vull is, sau geit et öwer Wb-We 87. – b. zum Messen der Länge, Metermaß 3: Wb-Holzl 139, HA-Oh, Id-Eilsa 78 – haste mne Mte nich lijjen sein? HA-Oh. – 2. ‘Maßeinteilung, Skala’ – d is ne Mte in 2: JE2-Scho. – 3a. ‘Messgefäß von einem Liter Inhalt’ 3: HA-Oh, 4: Wb-Ak 111. – 3b. ‘Maß zum Wasserschöpfen’ 1: vereinz. nwaltm., 2: verbr. brdb., 3: verbr. elbostf., 4: verstr. nthür., BE-Gier. – 3c. ‘hölzernes Schöpfgefäß mit senkrecht nach oben stehendem Griff’,  Stunz(en), 2: SA-Stap, 3: HA-Sie. – 3d. ‘Trinkgefäß’, bes. für Bier, 2: Wb-Altm 134, 3: vereinz. elbostf. – n’ Mt vull Beier HA-Oh. – 3e. ‘hoher, runder Korb der Köhler’ 3: Wb-Nharz 124 (BLA-Neu). – 4a. ‘Hohlmaß von ca. einem Liter’ 3: BA-Re, 4: Wb-Ak 111. – 4b. ‘Hohlmaß von einem halben Liter’ 2: Dialektgeogr-Elbe/Saale 120 (ZE). – 5. Pl. in FlN, urspr. ndl. Ackermaß, vgl. Siedler-Je § 350, FlN-Ma/Anhalt 61f., Spr-Elbe/Saale 149f., 2: verstr. w Altm., vereinz. ö Altm., verbr. JE2 JE1, 3: verbr. w JE1, CA-GrRo, 4: FlN-Ma/Anhalt 62 (BA-Gü), verbr. ö anhalt. – 6. ‘durch Messen ermittelte Größe’ 2: Wb-Altm 134, Matthies 1903,10, 3: verstr. elbostf., 4: vereinz. anhalt. – de Mße n’m Wb-Ak 111; … Un matt dean Groab’n sien Moat … Matthies 1903,10; Rda.: ick will’n schon de Maße nähm ‘ich werde ihn verprügeln’ Spr-Asch 17; dat Mä- ken hat en Mas win Brabender (Pferderasse) ‘das Mädchen ist sehr dick’ WE-Be. – 7. ‘angemessene Menge, Zeit, Norm’ 2: vereinz. Altm., 3: Wb-Holzl 139, HA-Oh, Wb-Nharz 124, 4: Mda-Sti 24, Wb-Be – Mt helen (halten) HA-Oh; uszermszen ‘außerordentlich’ Mda-Sti 24; Rda.: tr kennt je kn Ms ‘er ist maßlos in seinem Verhalten’ Wb-Be; dee wett sine Mate nich dass., Wb-Holzl 139; narjens ne mte fon hebben ‘nichts richtig abschätzen können’ Wb-Nharz 124; Ick kaom wol nich to Maot ‘Ich kam zu einer unpassenden Zeit’ Wb-Altm 134; All’s mit Maten, sä de Bur, do soop he en Kann Brannwien ut. Heimatland-Ga 1930 Nr. 10; Alln’s mit Maoten! sä de Sni(d)er, un slg sin Fru mit d’ Ell. Wb-Altm** 46; Sprw.: De lang slöppt un drall löppt kümmt doch to Maot (zur rechten Zeit). Wb-Altm 275.
Lautf., Gram.: Maht, Ma(a)t, [mt] SA-Dam GrAp, STE-Kl-Schwa Sto, CALV-Uth, WO-Co San We, JE2-Red, JE1-Prö, verbr. elbostf.; Maten Dat. Pl. Heimatland-Ga 1930 Nr. 10; Maot, Moat, [mt] vereinz. nwaltm., verbr. Altm. JE2 JE1, verstr. elbostf.; Maoten Dat. Pl. Wb-Altm** 46; Moht, Mo(o) t verstr. ö Altm. JE2, JE1-Ist Pa; Mot JE2-Vi; Mät WE-Velt; Möht OST-Kö; Maß, Mas vereinz. Altm., verstr. mittleres/s JE1 ZE, vereinz. n elbostf., verstr. s elbostf., vereinz. nthür., Serimunt 1932 Nr. 65, KÖ-Bre; Maße Pl. Spr-Asch 17; Moaß, Maoß ZE-Ra Ser, CA-Egg Ra, Mß, [ms] vereinz. anhalt., Moas ZE-Ned; Mohß BLA-All, msz Mda-Sti 24; f. belegt: Maht (3b.) GA-Hö, Mat (3b.) WO-He; Moat, Maot (3b.) SA-Win, OST-Hö, STE-Ri Schi, JE1-Plö; Mate, mte (nur 1b., 6., 7.) verstr. elbostf.; [mt] (2.) JE2-Scho; Mße (6.) Wb-Ak 111; msze (6.) Mda-Sti 24. Zuss.: zu 1.: Hk-, Mter-, gen-; zu 3.: Hl-, Lter-; zu 7.: Kinder-.
Matzblke f. dass. wie  1Matz 1., 3: OSCH-Grö, BA-Re.
Lautf.: Matzbläke.