hinder Präp. 1. ‘auf der Rückseite, der abgewandten Seite von etw.’ verbr. – dor schdd hinnorsch Haus BE-Ra; Hin’ner Kr’n (Kühren) lt Ledderitz (Lödderitz). Wb-Ak 70; Rda.: hindern’n Berge wnt k Le Warnung vor Engstirnigkeit und Egozentrik, Wb-We 52. – 2. die räumliche oder zeitliche Aufeinanderfolge bezeichnend, verbr. – hinnern Ploag gahn GA-Ro; de Hund satt hinnern Hosen her STE-Hä; Rda.: wich un schta jait hinnan Plch de Ba JE2-Scho.
Lautf.: hinder verstr. s JE2 JE1, ZE-Bi Bur Mö, verbr. elbostf.; hinner vereinz. nwaltm., verstr. Altm. n JE2, vereinz. mbrdb. elbostf., verstr. nö CA, vereinz. anhalt.; hin’ner Wb-Ak 70; [hinr] verstr. ö BE; [hin] verbr. nwaltm. n Altm.; [hin] OST-Kru, verstr. s Altm., [hina] JE2-Scho; [hin] SA-Dä; [hin] Mda-Ar 27; hinger verbr. nö ZE ö nthür. anhalt.; hinter QUE-Tha West, vereinz. CA.
Kalasche f. ‘Schläge,  Prgel’ 2: Id-Altm, JE2-Scho, ZE-Cob Roß, 3: Sprw-Börde, Wb-Nharz 55, WE-Gö, 4: verstr. anhalt. – galasche krn Wb-Nharz 55; jetst jiwwets Jalasche! Wb-Be; dor had awwor Jalasche jegrichd BE-Ra; als Drohung: d krist wa dne Kalasche noch! JE2-Scho.
Lautf.: Kalasche, [kalá]; außerdem: Gal(l)ásche ZE-Cob, Sprw-Börde, Wb-Nharz 55; [jála] verstr. anhalt.
kathlsch Adj. 1. ‘dem katholischen Glauben zugehörig’ verstr. – de katelsche Kirche HA-Oh; subst.: de Katoolschen sind falsch Wb-Holzl 116. – 2a. ‘heuchlerisch, falsch’ 3: verbr. elbostf. – Rda.: hei is katoolsch WA-Ble; subst.: dat is en ganzen Katoolschen OSCH-Ad. – 2b. ‘nervös, ärgerlich’, auch ‘verrückt, geistesgestört’,  dusselig, verbr. – Rda.: du bist woll katoolsch SA-Dam; d machsd mich jans gadlsch BE-Ra; det is jo tum katoolsch wern JE2-Sy; jistern woar ick reine katoolsch WO-Bl. – 2c. ‘wenig umgänglich’, auch ‘eigensinnig, dickköpfig’,  dickköppig, verstr. – katlscher (Zicken-)Bock Schimpfwort für einen eigensinnigen, bei anderen unbeliebten Mann, WA-Wo. – 2d. ‘unordentlich, nachlässig, liederlich’,  1lderlichda gaht kataulsch to 2: SA-GrChü. – 2e. in der Verbdg.: katoolscher Bahnhof ‘Bordell’ 3: OSCH-We, 4: CA-Sa. – 2f. ‘arm, unvermögend’ 2: SA-Ne, 3: WE-Oster. – 2g. ‘übel, unwohl’ 2: vereinz. mittlere Altm. – mi is hüte ganz kataulsch SA-Re. – 2h. in der Rda.: katoolsche Ooren (Augen) machen ‘inbrünstig, schwärmerisch gucken’ 3: CA-Ca. – 3. in der Verbdg.: kathlsch mken – a. ‘einem Maikäfer den Kopf eindrücken oder abrei- ßen’ 2: JE1-Ho Lei Zep, 3: verbr. elbostf., 4: CA-Ak. – b. ‘einen Frosch mit einem Strohhalm aufblasen’ – den hewwe wei kattolsch emoakt 3: OSCH-Grö. – c. ‘Zuckerrüben schlecht verziehen’ 3: WO-Drei.
Lautf.: katholsch, kattolsch, [katlš]; außerdem: katollsch, [katol] vereinz. sö Altm., OSCH-Krop; kad(d)olsch, kaddo’lsch vereinz. sw elbostf.; [gadlš] verbr. BE; katelsch HA-Oh, [katelš] Id-Eilsa 70; katlsch QUE-Di; katoasch SA-Ha; [kat] SA-Jü; [katol] SA-Zie; [kato] SA-KlGe; katoolsk SA-Scha; katoosk SA-Hö; [katul] STE-Ber; kataulsch verbr. mittlere Altm.; [kateosk] vereinz. n nwaltm.; [kateo] vereinz. mittleres nwaltm.; kat(h)olisch, [katliš] vereinz. Altm., JE2-Scho, verstr. elbostf.; Nbff.: krad(d)olsch, krad(d)o’lsch verstr. w/sw elbostf.; kred(d)olsch, kredo’lsch verstr. w/sw elbostf.; knadolsch Id-Eilsa 73.
Kbatz m. 1a. dass., 3: WA-La, QUE-Co, CA-Löd. – 1b. ‘Kleinbauer, der mit Kühen wirtschaftet’, abw., 3: BE-He, 4: BE-Ra. – 1c. ‘ Kleinknecht’, abw., 1: SA-We, 3: GA-Rä. – 2. ‘Kuhmist’ 3: Vk-Ask 188.
Lautf.: Kohbatz SA-We; [gbads] BE-Ra; Kaubatz GA-Rä, WA-La, QUE-Co, CA-Löd; [gaubads] BE-He; kaubatsch Vk-Ask 188.
Krähenkopf m. 1. TiN ‘Krähe’, bes. in Reimen, in denen das Krächzen gedeutet wird,  Kreie, 4: CA-Ak, verstr. BE – Kinderreim:Grgobb, Grgobb,
schlg Aior in Dobb.
W fill denn?
An halwes Schogg.
BE-Ra.
– 2. vorw. im Pl. NeckN für die Bewohner – a. von Nienburg, 4: vereinz. n BE. – b. von Neundorf, 3: BE-He, 4: BE-HErx.
Lautf., Gram.: [krnkop] Wb-Be; [grngeb] Pl. BE-He; [krnkep], [grngeb] Pl. vereinz. n BE; [grgob] BE-Fr; Krkopp, [grgob] CA-Ak, verstr. BE; [krkop] Wb-Be.
Kreie f. 1. TiN ‘Krähe’, in versch. Arten vorkommend, 1: verbr. nwaltm., 2: verbr. w Altm., verstr. ö Altm., verbr. JE2 mbrdb., 3: verbr. elbostf., 4: verbr. anhalt. – Dee Krahen waren noch swarrter wie dee Acker. Hbl-Ohre 1928 Nr. 3/4/Wöhlbier (HA-Eim); de Gren gom’m, es ward Windor BE-GrWi; Rda.: den trecken de Kreihen hindern Tun ‘er stirbt bald’ WO-Me; wat vorsteiht de Kreie von’n Sönndag? Bemerkung über jmds. Unwissenheit, WO-Schn; He is as de Ul mang de Kreih’n. ‘Er befindet sich in unpassender Gesellschaft.’ Spr-Altm 83; dät is’n Verdragg as twischen len un Kren ‘es herrscht beständig Zank und Streit’ STE-Wa; Sprw.: eine Kreie hakkt der annern dat e nich t Wb-We 74; Kinderreim zur Ausdeutung des Krächzens:Krei, Krei
bring Schnei,
nich tau wennich,
krist’n Pennich.
HA-Wef;
Bauernregel: ‘n rscht’n Mai muß sich anne Kr in Rocken vorstechen ken’n. Wb-Ak 96. – Brauch, Volksgl.: K. künden durch ihr Erscheinen oder ihren Ruf, der als Starb, starb oder Grab, Grabgedeutet wird (Vk-Anhalta 270), einenTodesfall in der Familie an. verstr. Tote Krähen werden als Vogelscheuchen benutzt oder an das Hoftor genagelt. Vk-Anhalta 271.  Galgenvogel Humpel Hupf-die-Krähe Jakob Kker 1Kks Kkser Kolster Krähenkopf Krks Kreis Luderkrähe N-welkreie Rauke Rwe Totenvogel. – 2. Sammelbezeichnung für andere, der Krähe ähnliche Vögel wie z.B. Dohle ( Dle) oder Rabe, 2: GA-Da, 3: vereinz. mittleres elbostf. – 3. Schimpfwort für eine (unordentliche oder alte) Frau, auch in der Verbdg.: olde Kreie 2: ZE-Roß, 3: HA-Bee, QUE-He, 4: BE-Am. – 4. NeckN für die Bewohner von Neundorf, 4: BE-Ra. – 5. ‘auffälliger, verschrobener Hut’ 2: JE2-Wa. – 6.le.
Lautf.: Krei(h)e, Krai(h)e, [krae] SA-Gla, OST-Gies, GA-Rö Wen, verstr. s Altm.; vereinz. w JE1, verbr. elbostf., CA-Brei; [grai] BE-He; Krei(h), Krai(h), [krai] verstr. nwaltm. w Altm., vereinz. ö Altm., JE1-Me, verstr. w elbostf., QUE-Su; Kreije, Kraije vereinz. s elbostf.; Kreige CA-Bie; Kraai, [kri] vereinz. nwaltm., verstr. w Altm., STE-Sa, vereinz. n JE2; [kre] verbr. nwaltm., JE2-Scho; Kraä HA-Uep; Kraei vereinz. nwaltm.; Kra(h)e Sg., Kra(he)n Pl. JE1-Wall, vereinz. mittleres ZE, Hbl-Ohre 1928 Nr. 3/4/Wöhlbier (HA-Eim), QUE-Di, BA-Ho, CA-Kü; Kra(h), [kr] vereinz. s nwaltm. mittleres SA, GA-Ku, verbr. s JE1 ZE, HA-Ost, verstr. mittleres anhalt.; [gr] BE-Ad, DE-Ca; Kraje, [krj] JE2-Reh, vereinz. n WO; Krj SA-Dä Im, QUE-Di; Krä(h)e, [kr] OST-Drü We, JE2-NeuWa, verstr. s JE2, verbr. JE1, ZE-Bur Reu, vereinz. sö elbostf. w anhalt.; [gr] verbr. w BE; [gr] vereinz. w BE; Krä(h), [kr] verbr. ö SA w OST n GA, vereinz. ö OST, STE-Bin, verstr. s JE2 JE1; Kr SA-Brie; Kräie JE2-GrMa Schar; Krä-i, [kri] SA-Hen, OST-Pol, GA-Mie Schw, vereinz. STE n JE2; Krä-j OST-Me, STE-Schö; Kräije JE2-Gru; Kräij JE2-Wa; Krä(h)je, [krj] vereinz. n WO sw JE1, ZE-Roß, Mda-Ma 64 (CA-Gli Pö), Richter o.J. 31, DE-De; Krehje, [krj] WO-El, Mda-Ma 64 (CA-We); Krähge JE1-Ran; Kraägg OST-Go. Zuss.: zu 1.: Luderkrähe, Nwel-.
Lde f. 1. ‘große, abschließbare Kiste mit Deckel, Truhe’ verbr. – Die meist bunt bemalte oder mit einfachen Schnitzereien verzierte L. besaß an jeder Seite einen (schmiedeeisernen) Griff, der Deckel war gewölbt (Wb-Ak 100), meistens aber eben, so dass darauf geschrieben und sogar geschlafen werden konnte: ick leie mei noch’n bettchen up de Loare Bauernwelt-Ze (vgl. 3.). Die Aussteuer der jungen Frauen wurde dort hineingelegt. Vor allem dem Gesinde diente sie zur Aufbewahrung der persönlichen Habe. Neben dem Namen war auf der Vorderseite auch das Jahr des ersten Dienstantrittes eingeritzt. Wb-Ak 100, Vk-Anhalta 9 und 36. Die Handwerksinnungen bewahrten Satzungen, Urkunden und Gelder in L. auf; während einer Sitzung blieb der Deckel geöffnet. Wb-Altm 123; Rda.: dat kint is w ter l jenommen ‘das Kind ist sehr sauber und ordentlich gekleidet’ Wb-Nharz 113. – 2. ‘Schublade’,  Schfkasten, 3: JE1-Pre, 4: BE-Ra. – 3. ‘Bettgestell’,  Beddespundig(e), 2: JE1-Mö. – 4. ‘zahnloser Teil des Unterkiefers der Pferde’ 3: Wb-Holzl 132.
Lautf.: Lde JE1-Mö, verstr. elbostf., Mda-Sti 3 und 16; Lde, Lde verstr. anhalt.; Laod Wb-Altm 123; Lde JE1-Pre; Le verstr. elbostf.; L vereinz. HA, Id-Eilsa 75; L, [l] SA-Dä, Wb-Nharz 113, QUE-Di; Loaje Heimatkalender-Je 1924,61 (JE2-Vie); Loare Bauernwelt-Ze; [lz] DE-Ca, Lse Wb-Ak 100; [ll] Mda-Fuhne 32 (DE-Ca). Zuss.: zu 4.: Kinn-; sonstiges: Häckerlings-, Häckling-, Häcksel-.
Mai m. Monatsname, verbr. – dat hat passiat an twftn Mai achtainhunnadtwunföfdich (12. Mai 1852) SA-Dä; Bauernregel/Wetterregel: In’n Mai verdrögt (vertrocknet) nist. Bewohner-Altm 1,349; kolln Ma bringkt Strou un Hou (Heu); is de Ma koll un natt, füllt h dn Ba Sch (Scheune) un Fatt SA-Rist; Regnet es am ersten Mai, so regnet es Butter (gibt es reichlich Grünfutter für die Kühe). Vk-Anhalta 227; vom Stand der Saat am ersten Mai konnten Aussagen über den Ausgang der Ernte abgeleitet werden, Ackerbau-Anhalt 294; ‘n rscht’n Mai muß sich anne Kr (Krähe) in Rocken (Roggen) vorstechen ken’n. Wb-Ak 109. Erst am ersten Mai sollen versch. Nutzpflanzen gesät werden: Gerste, damit sie nicht unfruchtbar wird (ZE-Stra), Hirse, damit sie nicht von den Vögeln angefressen wird (DE-Ho) und Bohnen, um eine gutes Ernteergebnis zu erzielen (BE-Ra). Ackerbau-Anhalt 294, Vk-Anhalta 227. Der erste Mai galt vielfach als Austriebstag der Viehherden. Vk-Anhalta226. Von diesem Zeitpunkt an durften auch die Harzwiesen nicht mehr betreten werden. Vk-Harz 8,49. – Brauch: Man schickte am ersten Tag dieses Monats seine Mitmenschen in den Mai, indem man sie veralberte oder mit undurchführbaren Aufträgen neckte. Vk-Harz 8,49. – Volksgl.: Knechte und Mägde suchten am Morgen des ersten Maitags Futter auf fremden Grundstücken, um das Vieh vor Verzauberung zu schützen. SA-Pre (um 1860). Die Kinder liefen im Mairegen umher, um ihr Wachstum zu beschleunigen, vgl. Mairgen. Vk-Anhalta 228. Der Mai galt als Unglücksmonat. Deshalb sollte nicht geheiratet werden, da sonst die Ehe zerbräche (ZE-Sta) oder einer der Ehepartner stürbe (HA-Bo). Volksgl-Ma 60, Vk-Anhaltb 37.
Lautf.: Mai, Mei; außerdem: [ma] SA-Rist; [mä] Siedler-Je § 107 (JE2 n JE1).
Messdrge f. dass. wie  Messbörge, z.T. veralt., 2: vereinz. n/mittlere Altm., verstr. s Altm., vereinz. JE2 JE1, ZE-Reu, vereinz. s ZE, 3: verbr. elbostf., 4: BA-Ha, Wb-Ak 114, CA-Schw, BE-Ra.
Lautf.: Messdrage WO-Loi, JE2-Nkli, ZE-Reu, verstr. elbostf.; -drag STE-Gra; -drach WE-Re; -drare WE-Ha, CA-Löd; -drahe WO-Co, verstr. mittleres elbostf., BLA-Wie, QUE-Ga; -drae JE2-HSe, ZE-Ro, verstr. mittleres/s elbostf.; [mesdro] STE-Steg; Messdra(h) JE2-Pa, JE1-Me, verstr. w elbostf.; -droage, -drge vereinz. s Altm., HA-Ro, CA-El Salz, [mesdrg] Mda-sJe1 31 (JE1-Ca Pe); Messdroag SA-Im, OST-GrGa; -draore CA-Salz, [mesdr] WO-HWa; Messdroahe OSCH-Nei; -droge CA-Fö; -drog SA-GrChü, GA-Rö Mie, WE-Asp; -droch OSCH-Ad; -trage STE-Je, JE2-HGö, vereinz. elbostf.; -trach OST-Fle; -traje QUE-Que; -trahe OSCH-Dee, WA-Hak, WE-Mi, QUE-West; -trae JE2-See, OSCH-Huy, BLA-Rü, vereinz. BA; -tra(h) JE1-HLo, WE-Be Zi; -troage GA-Ro, WO-Li, HA-AHa Wed; -troag GA-Ip; -traoh OST-Sa; Mässdrage GA-Wal; [msdro] HA-Uep; Mestdrage HA-Alv Dö Gro; -trage BE-KlMü; Mist- OST-Krum, JE1-Mö Sche, ZE-Bur Roß,WO-Gu, HA-Uhr, vereinz. CA; -trae BA-Ha; -tr Wb-Ak 114; -trao OST-GrBa; -drage CA-Eick; [misddr] BE-Ra.
1Mr n. 1. ‘Moor’ 1: verstr. nwaltm., 2: verstr. Altm., 3: vereinz. elbostf., 4: Wb-Be, häufig in FlN, vgl. ausf. FlN-Ma/Anhalt 63. – 2. ‘sumpfiges Wiesen- und Weideland’,  Brk, 1: verstr. nwaltm., 2: verstr. w Altm., JE2-Klie, JE1-Bu Dan, ZE-Gö, 3: vereinz. elbostf., 4: BE-Ra, DE-Lau – vere huove tuo Hekelinghe, de wisch in dem more … Lehnbuch des Fürsten Bernhardt III. von Anhalt 1324, Cod. dipl. Anhalt. 5,377.
Lautf.: Moor, [mr] SA-Bee Gla, verstr. w Altm., JE2-Klie, JE1-Bu Dan, vereinz. elbostf., Wb-Be, DE-Lau; [mr] BE-Ra; Mer HA-Oh, Mr WE-Wa; [m] GA-Bo, WO-Col HWa, HA-NHa; [m] SA-Zie, verstr. Altm.; Moar SA-Ah, ZE-Gö; Maur SA-Schm; Mauer SA-Bo KlGe Wa; Maua SA-Hö; Mauä, [mau] verstr. nwaltm.; [m] STE-Je Sa.