all(e)hl Adv. 1. ‘ganz und gar, völlig’ 2: Wb-Altm 80, 3: vereinz. n/w elbostf. – allhl nich ‘durchaus nicht’ Wb-Altm 80; et degt (taugt) alleheile nischt Id-Quea 141. – 2. zur Verstärkung einer angenommenen Möglichkeit ‘etwa, gar’ 3: Wb-Holzl 54, Wb-Nharz 10 – hei is doch nich alheile follen? a.a.O. 10. – 3. ‘selbst, sogar’ 2: Wb-Altm 253, Schwerin 1859,121, 3: Hbl-Ohre 1938 Nr. 14/Becker (HA-Bee) – ’T gift nu Lü, de segg’n aheel, ’T geef keen’n lewen Gott ... Schwerin 1859,121.
Lautf.: allheel, -hl Wb-Altm 80 und 253; aheel Schwerin 1859,121; alleheile, -haile Wb-Holzl 54, Id-Quea 141; al(l)heil Hbl-Ohre 1938 Nr. 14/Becker (HA-Bee), BLA-Brau; -e WO-Dru, vereinz. sw elbostf.
anderwgten(s) Adv. dass. wie  anderwärts, 3: vereinz. HA – ..., denn draget se öhre Sachen anderwechtens henn. Hbl-Ohre 1925 Nr. 7/Wöhlbier (HA-Eim).
Lautf.: anderwechtens Hbl-Ohre 1925 Nr. 7/Wöhlbier (HA-Eim); sonst: anderwechten, [andrwetn].
angrenzen Vb. wie Standardspr., 3: vereinz. w elbostf., 4: Wb-Be – ... ann deen groten Garen ... da grenzen twei grote Burhöwwe an. Hbl-Ohre 1925 Nr. 7/Wöhlbier (HA-Eim).
Lautf., Gram.: angrenzen HA-Oh; grenzen an 3. Pl. Präs. Hbl-Ohre 1925 Nr. 7/Wöhlbier (HA-Eim); ngrenzen Wb-Nharz 10 und 13; [njrentsn] Wb-Be.
anhren Vb. 1a. ‘etw. aufmerksam (bis zu Ende) hören, zuhören’ 1: SA-Dä, vereinz. Altm., Heimatkalender-Je 1923,95 (JE2-Vie), 3: vereinz. n/w elbostf., 4: vereinz. anhalt. – ... ick höre mick datt ’n Schuer (ein Weilchen) mit an Hbl-Ohre 1928 Nr. 1/Wöhlbier (HA-Eim); dai Schpektaok is doch ga-a nich antohoian SA-Dä; “... wenn wi uns Dine Quasseleien annehürt hem’, dänn kannst Du Di ok uns’ anhürn.” Heimatkalender-Je 1923,95 (JE2-Vie). – 1b. in der Verbdg.: wat anthren gwen ‘jmdm. tüchtig die Meinung sagen’ 3: Sprw-Börde, Wb-Nharz 13. – 2. ‘angehören, zugehören’ 3: HA-Oh, Wb-Nharz 13, 4: Wb-Ak 19 – wne hrscht d denn n? ‘zu welcher Familie gehörst du denn?’ Wb-Nharz 13.
Lautf., Gram.: anhör(e)n, -hoer’n vereinz. n elbostf., Sprw-Börde; höre an 1. Sg. Präs. Hbl-Ohre 1928 Nr. 1/Wöhlbier (HA-Eim); höre an 3. Sg. Prät. Klaus 1936,28; hört an Imp. Pl. Matthies 1903,12; [antohoin] Inf. mit zu SA-Dä; anhürn Heimatkalender-Je 1923,95 (JE2-Vie); hürt an 3. Sg. Präs. Pohlmann 1905,21; anhüürt Part. Prät. Francke 1904,19; -hierte 3. Sg. Prät. Wäschke 61915,2; -hr’n Spr-Maa 437 (JE1-Ran); heerte an 3. Sg. Prät. Heese 21919,13; nhren Wb-Nharz 13; [nhrn] Wb-Be; nhr’n Wb-Ak 19.
ankmen Vb. 1. ‘ankommen, eintreffen’ 2: vereinz. Altm. JE2, 3: vereinz. elbostf., 4: vereinz. w anhalt. – ik kme freu an HA-Oh; August ist Dienstag annekomen ... JE2-Bö; ... de Vie’schen (Bewohner von Viesen) wiern bekannt davör, dät se beit Füer ümmer tue späede ankiemen. Heimatkalender-Je 1924,60 (JE2-Vie); Rda.: is wat Kleines anekommen ‘ein Kind ist geboren’ Sprw-Börde. – 2. ‘anfangen, beginnen’ – dat Fa hat anko’m up Bannaias Hoff 1: SA-Dä. – 3a. ‘eine Anstellung finden’ 3: HA-Oh, Wb-Nharz 14, 4: Wb-Ak 20 f. – Kannste denn nich uf de Schiffbauereie nkom’m? a.a.O. 21. – 3b. ‘einen Mann finden, heiraten’ 3: Wb-Nharz 14. – 4. ‘erreichen, heranreichen’ 3: a.a.O. 14, 4: Wb-Ak 21 – ... d stt z ville Brack (Gerümpel) dorvr, d kannich nich nkom’m. a.a.O. 21. – 5a. in der Verbdg.: einen grof nkommen ‘jmdn. heftig anfahren, schelten’ 3: Wb-Nharz 14. – 5b. ‘jmdn. anfassen, berühren’, auch ‘schlagen, prügeln’,  verhauen, 2: Hagen 1957,327, 3: Sprw-Börde, Wb-Nharz 14, 4: Wb-Ak 21 – Van Jungkerls woll’ he sick nich gern ankaom laten. Hagen 1957,327. – 6. ‘Anklang, Widerhall finden’, auch ‘etw. erreichen’ 3: vereinz. elbostf., 4: Wb-Ak 20, Krause 1964,119 – Jejn de messerscharf jebiejelte Lanke kommt heite keene Knickerbocker mehr an. a.a.O. 119; schne nkommen iron. ‘irgendwo übel empfangen werden’ Wb-Nharz 14. – 7. ‘einer Sache/jmdm. beikommen, etw. ausrichten’ 3: vereinz. w elbostf. – Rda.: dene kann man nich ankomen ‘er lässt sich nicht bestechen’ Wb-We 7. – 8a. ‘befallen, ergreifen, überkommen’ 2: Matthies 1903,37, Hausfr-Altm 1928,94 (Kredel), ZE-Roß, 3: vereinz. elbostf., 4: Wb-Ak 21 – Wenn’t mick ok mal’n betchen släperig ankommen dehe, ... Rauch 1929,108 f.; wemman diche so quasseln heert, kann een je’t Kackern ankomm ZE-Roß; Dreesen (RN Andreas) kann ja watt annekomen (zugestoßen) sien. Hbl-Ohre 1924 Nr. 77/Wöhlbier (HA-Eim). – 8b. refl., in der Verbdg.: sik’t nich ankmen lten ‘sich etw. nicht anmerken lassen’ 3: HA-Oh. – 9. ‘von jmdm./etw. abhängen, von Bedeutung sein’ 3: vereinz. n/w elbostf., 4: Wb-Ak 21, Heese 21919,72 – Wuroppe ett freuher annkomen dei, datt werrd ja nich mehr beacht. Heimat-Ohre 1922/Wöhlbier (HA-Eim); Rda.: ... dat kümmt op ne Mark nich an! Rauch 1929,38; hei lett et dropp ankmen ‘er wartet ab, wie sich eine Sache entwickelt’ HA-Oh.
Lautf., Gram.: Inf.: an(n)komen, -kmen vereinz. w elbostf.; ankemen HA-Oh; -kom’, -kaom Hagen 1957,327, Hausfr-Altm 1928,94 (Kredel); [anko] SA-Dä; ankommen Rauch 1929,109, Sprw-Börde; -komm ZE-Roß; nkommen Wb-Nharz 14; nkom’m Wb-Ak 20, [nko] Wb-Be; 3. Sg. Präs.: kommt an Krause 1964,119; kömmt - JE2-Sy; ankummt Lindauc o.J. 15; kummt ahn a.a.O. 9; kummet an HA-Oh, Wb-We 7; kümmt - Wb-Altm 206, Rauch 1929,38; kimmt - Sprw-Börde; kimt n Wb-Nharz 14; [gimd n] BE-Dro; kimmet an Heese 21919,72; - n Wb-Ak 20; 3. Sg. Prät.: kamm an Matthies 1903,37, Pohlmann 1905,82; ankamp Heimatkalender-Be 1936,155; -kom Hausfr-Altm 1929,24 (STE-KlMö); 3. Pl. Konjunk. Prät.: -kiemen Heimatkalender-Je 1924,60 (JE2-Vie); Part. Prät.: an(n)ekomen, -kmen JE2-Bö, Hbl-Ohre 1924 Nr. 77/Wöhlbier (HA-Eim), HA-Oh; aanekoomen OSCH-Hor; anekommen Sprw-Börde; an e komm’n Rauch 1929,25; anjekommn Krause 1964,134; nekommen Wb-Nharz 14; njekom’m Wb-Ak 20.
anschaffen Vb. (refl.) ‘(käuflich) erwerben, sich zulegen’, auch ‘heranschaffen’ 1: Hausfr-Altm 1930,8 (SA-Die), 2: Heimatkalender-Je 1937,77 (JE2-Fi), JE2-Gü, 3: vereinz. n elbostf., Sprw-Börde, 4: Wb-Be, Krause 1964,41 – sick ’n plauch (Pflug) anschaffen Spr-Maa 438 (WO-Ol); sick wat Lüttjet (ein Kind) anschaffen HA-Oh; hei harre sick ok balle ’n Meeken anneschafft Hbl-Ohre 1925 Nr. 7/Wöhlbier (HA-Eim); “Hinnerk, du mußt Woter anschaffen, ...” Hausfr-Altm 1930,8 (SA-Die); Da sat grade de Gemeinderat tesamme un tüftele hen un her, ob woll ’ne nie’e Spritze aneschafft wer’n solle oder nich. Lindauc o.J. 20.
Lautf., Gram.: anschaffen Inf., schafften an 3. Pl. Prät.; außerdem: an(n)eschafft Part. Prät. Lindauc o.J. 20, Hbl-Ohre 1925 Nr. 7/Wöhlbier (HA-Eim); an- Part. Prät. Heimatkalender-Je 1937,77 (JE2-Fi); [nafn] Wb-Be.
ansn Vb. 1. (refl.) ‘(sich) jmdn./etw. ansehen, anschauen’ 1: vereinz. w nwaltm., 2: verstr. n/mittlere Altm., vereinz. s Altm. n/mittleres JE2, JE1-Güt Ziep, 3: verstr. elbostf., 4: vereinz. anhalt. – Hei sach sick de Böme an. Hbl-Ohre 1925 Nr. 3/Wöhlbier (HA-Eim); nu seh di düt doch mal an! JE2-Sa; Rda.: ick kunne dat nich rhig mer midde ansein HA-Oh; dat wolme noch en betjen nsein ‘wir wollen noch ein Weilchen überlegen’ Wb-Nharz 16. – 2. ‘an jmdm., an einer Sache etw. wahrnehmen, bemerken, spüren’ 3: vereinz. n/w elbostf., 4: vereinz. anhalt. – Holt is Holt, un dat kann’n dat nich anseihn, wat da mal ute makt wern sall! Rauch 1929,91; dat hewwe ek ne glks nesein, dat hei krank is Wb-Nharz 16. – 3. ‘als etw. betrachten, auffassen, für jmdn./etw. halten’ 1: SA-Dä, 2: vereinz. Altm., 3: vereinz. n/mittleres elbostf., 4: Wb-Ak 22 – Mei’n Onkel han se ofte for mei’n Vter njesn. a.a.O. 22; ... dat hei binahe als Fründ bi de Buern anneseihn word, ... Rauch 1929,34; Rda.: hai schall dann Himm fean Diudelsack ansain ‘er soll Schläge bekommen’ SA-Dä; sieht’n Mond forn Kauhkese an ‘er ist betrunken’ Sprw-Börde.
Lautf., Gram.: Inf.: antosehn Inf. mit zu Pohlmann 1905,54; -sähn Wäschke 71913,89; -seihen Sprw-Börde; -sei(h)n, -sai’n vereinz. n/mittleres elbostf.; [anzain] SA-Dä; an(n)esei(h)n HA-Bee, Id-Eilsa 48; nsein Wb-Nharz 16; ansieh(e)n Heimatkalender-Je 1923,94 (JE2-Vie), Spr-Maa 438 (JE1-Ziep); nsn Wb-Ak 22; 3. Sg. Präs.: ansieht Krause 1964,47; sieht’n an mit Enklise des nachfolgenden Art. m. Akk. Sprw-Börde; süht - vereinz. Altm., HA-No; 3. Sg. Prät.: sach - Hbl-Ohre 1925 Nr. 3/ Wöhlbier (HA-Eim); Imp. Sg.: se(h) an SA-Le, verstr. n/mittlere Altm. (außer n GA, dort vereinz.), WO-Ucht, vereinz. n/mittleres JE2; sei(h) -, sai - vereinz. w nwaltm., JE1-Güt, vereinz. w elbostf., WA-KlRo; seih aan WE-La, BLA-Hei, QUE-He; si(e)k an CA-Ma Schw, DE-Mö; süh - GA-Li, vereinz. n/w elbostf.; - aan, -ahn WA-Egg, vereinz. sw elbostf.; - a(h)ne vereinz. sw elbostf.; Part. Prät.: anneseihn Rauch 1929,34.
anstken Vb. 1. allg. ‘etw. anstechen’ 2: vereinz. Altm., ZE-Gri Roß, 3: vereinz. w elbostf. – a. ‘etw. durch Einstich öffnen’, bes. ‘anzapfen’ – n’ Ft Beier anstken HA-Oh; Unn nu is de Kaamer (des Hamsterbaus) annestoken. ... Da liet datt Getreide sau twei Hänne hoch. Hbl-Ohre 1928 Nr. 22/Wöhlbier (HA-Eim). – b. in versch. Verbdg. auf den Menschen bezogen – einen nschtken ‘jmdn. reizen’ Wb-Nharz 16; hei hat mick schöne annestook’n ‘er hat mich heftig angefahren, gescholten’ HA-Bee; watt anstäk’n ‘schlagen, prügeln’ Wb-Altm 243; hei het b ne hellisch neschtken ‘er ist unangenehm aufgefallen, hat Missfallen erregt’ Wb-Nharz 16; anestoken sin ‘betrunken sein’,  dn, Wb-We 8. – 2. ‘etw. (mit einer Nadel) an etw. befestigen, anstecken’ 3: vereinz. n elbostf. (außer s GA), Wb-Nharz 16, 4: Wb-Ak 23 – Vorsch Fest muß ich noch neie Jard’n nstechen. a.a.O. 23; hai hat sik ne strze (Strauß) annestk’n Spr-Maa 439 (WO-Ol). – 3. ‘anzünden, zum Brennen bringen’ 2: vereinz. brdb., 3: verstr. elbostf., 4: vereinz. anhalt. – et hs nschtken Wb-Nharz 16; hei hat ’n Dimm’m (Diemen) anestken HA-Oh; steche ma de Latarne an! ZE-Roß; Hei stok sick de Lüchte an ... Rauch 1929,100; ... denn stoppe hei de Piepe un stok se ahn. Wedde 1938,55; Sprw.: stik et Licht an, wenn de Frösche kwaken! ‘das Aussprechen der Wahrheit beendet jede üble Nachrede’ Sprw-Börde; refl.: hei stickt sich n ‘er errötet, schämt sich’ CA-Fö. – 4. ‘etw. auf jmdn. übertragen oder von etw. erfasst werden’, bes. von Krankheiten, 2: ZE-Roß, 3: vereinz. elbostf., 4: Wb-Ak 23, Krause 1964,120 – gah nich na Willem – de ... stickt dick an HA-Bee; Schnapp’m (Gähnen) sticht n. Wb-Ak 23.
Lautf., Gram.: Inf.: anstek(e)n, -stk(e)n, [anstkn] Id-Altm, vereinz. elbostf.; [nstkn] QUE-Di; anstäken, -stä(ä)k’n, -schtaek’n, [anstkn] vereinz. Altm., Spr-Maa 439 (JE1-Ran Ziep), vereinz. n elbostf., WE-Oster; nschtëken Wb-Nharz 16; [anten] ZE-Roß; nstechen Wb-Ak 23; 3. Sg. Präs.: steckt an, schteckt - ZE-Gri, Krause 1964,120; stickt - vereinz. n elbostf.; - n CA-Fö; sticket an HA-Oh; sticht n Wb-Ak 23; Imp. Sg.: stick an vereinz. n/mittleres elbostf.; stich oan, n vereinz. anhalt.; steche an ZE-Roß; 3. Sg. Prät.: stok - Rauch 1929,100; stok’e - mit Enklise des Personalpron. m. HA-No; anstok Heimatkalender-Je 1937,76 (JE2-Fi); stok ahn Wedde 1938,55; steek an Berufe-Altm 251; schtachs - mit Enklise des Personalpron. n. Wäschke 61915,10; Part. Prät.: an(n)esto(o)k(e)n, -stken vereinz. elbostf.; nestoken, -schtken Wb-Nharz 16, CA-Fö; [nstkn] QUE-Di; anjestoch(e)n Spr-Asch 19, Richter o.J. 105; njestochen Wb-Ak 23; [antk] JE2-Scho.
anstkern Vb. dass., 3: Hbl-Ohre 1928 Nr. 18/Wöhlbier (HA-Eim), Wb-We* 200.
Lautf., Gram.: stökert an 3. Sg. Präs. Hbl-Ohre 1928 Nr. 18/ Wöhlbier (HA-Eim); nschtökern, anschtkern Wb-We* 200.
Appelbm m. PflN 1. ‘Apfelbaum’ 1: SA-Bee Rist, 2: vereinz. Altm., JE1-Ka Ma, 3: vereinz. w elbostf., 4: vereinz. anhalt. – ... unn de Karschbeeme bliehen, unn de Appelbeeme ... Richter o.J. 10; Wie könnt doch nich deen groten Appelbom sau einfach affsagen. Hbl-Ohre 1925 Nr. 3/Wöhlbier (HA-Eim). – 2. in der Verbdg.: en willn Appelbm PflN ‘wilder Apfel’,  Holtappel, 3: QUE-He.
Lautf., Gram.: Appelbm, [aplbm]; außerdem: Appelböme Pl. Lindauc o.J. 30; -beeme Pl. Richter o.J. 10; -bem HA-Oh; [aplpm] Wb-Be; Appelbaum Matthies 1903,15; Abbaboom SA-Bee; [aboboum] SA-Rist.