rdmann m. Personifizierung des Todes, wurde Kindern als Beiname gegeben, um sie so vor einem frühen Tod zu schützen, 2: Abergl-Altm 12, 4: Vk-Anhaltb 36 (KÖ-Ost).
erlwen Vb. 2: Abergl-Altm 14, 3: vereinz. elbostf., 4: vereinz. anhalt. 1. ‘von etw. betroffen sein, etw. mit-, durchmachen’ – Rda.: Man kann da san blaues Wunder erläbn ... Spr-Asch 27. – 2. ‘noch am Leben sein und etw. miterleben’ – Se wörrn’t jo noch arleem’n, ... Rauch 1929,111.
Lautf., Gram.: erlewen Abergl-Altm 14; -lben Wb-Nharz 51; -lem’n HA-Oh; -läwet Part. Prät. Heimatkalender-Börde 1925,63 (CA-Sa); -läb(e)n Spr-Asch 27, Richter o.J. 95; arlebn Mda-Weg 88; -leem’n Rauch 1929,111; arlwet Part. Prät. Wb-Ak 46; [arl] Wb-Be; derlämn Wäschke61915,46; -läwet Part. Prät. KÖ-Lau.
Grtmudder f. 1. ‘Großmutter’ verbr. – Neben unse Stube ... wohnte de olle Grotmudder ... Heimatkalender-Je 1923,99 (JE2-Fi); ... sei woll uns’ Grotmuddern besö- ken. Abergl-Altm 8; De Grotmutter mött Kartuffeln rieben taun Puffert. Hbl-Ohre 1928 Nr. 27/Wöhlbier (HA-Eim); De Jroßmutter war bloß ma uff “fimf Minutn” bei de Schäppertn nä’man. Krause 1964,42; Rda.: Spaß mot sien, seggt Uhlenspeigel un kißelt siene Grotemudder mit de Meßgrepe WO-Gu.  Große Mme 1Mudder Öldermudder Oltsche ma te. – 2a. in der Verbdg.: Grotmudder, wat strickste? Haschespiel, 3: BE-GrMü. – 2b. in der Verbdg.: Großmutter von’n Himmel trecken ein Spiel, 3: QUE-Di Ga. – 3. TiN ‘Marienkäfer’,  Marenkwer, 3: WE-Dar Oster.
Lautf.: die unverschobenen nd. Formen des 1. Gliedes sind gegenüber den verschobenen hd. Formen auf dem Rückzug und gelten vielerorts als veralt.: Grotmudder, Grod-, J- (nwaltm., nbrdb.: -mudda, -muddä) vereinz. nwaltm., SA-Ben, vereinz. ö SA, verstr. OST, GA-KloNeu, vereinz. sö Altm. JE2 n/ö elbostf.; -mutter (nwaltm., nbrdb.: -mutta, -muttä) vereinz. ö/s nwaltm., SA-Sa, verstr. ö Altm. (außer OST, dort vereinz.), JE2-Ba, JE1-Pa, vereinz. elbostf.; -modder QUE-Tha; -motter STE-Ta, BA-Ge; Großmudder, Grß-, J- (nwaltm., nbrdb.: -mudda, -muddä) verstr. Altm., vereinz. JE2, JE1-Ziep, vereinz. elbostf.; -mutter (nwaltm., nbrdb.: -mutta, -muttä) SA-Bre Zier, verstr. OST, vereinz. s Altm., verstr. n/mittleres JE2 mbrdb. elbostf., verbr. omd. ([jrsmudr]); -mütterken Dim. WE-Dar; -murrer SA-Vi; -modder Brauch-wAltm 8, JE2-Bu, CA-GrRo; Greßmutter, gres- HA-Oh, Mda-Weg 90; Groatmudder SA-Jee, GA-Schw; Grout- vereinz. mittlere Altm., GA-Qua; Graut- verstr. SA, GA-Kak; -mutter SA-Jeg, GA-Klö Sche; Graus- GA-Est; Groidmodder SA-Lag; Groitmutter SA-Lie; Greotmudder SA-Ty Wa; Grote- WO-Gu, OSCH-Schw; -mutter HA-Eil; Große- BLA-Sti; Kurzform: Jrm JE2-Schön.
Hartspann n. ‘Beklemmungsgefühl in der Umgebung des Herzens’, auch ‘Verdauungsstörung bei Säuglingen’ 2: vereinz. Altm., 3: vereinz. elbostf., 4: Vk-Anhalta 305f. – H. ensteht durch Druck, Verhebung oder Erkältung und wird durch leichtes Massieren beseitigt. Wb-Nharz 71. – Volksgl.: Um ein Kind vor H. zu schützen, muss man es beim ersten Austragen dreimal um den Brunnen tragen (Vk-Anhalta 305f.). H. beim Kind kann beseitigt werden, indem das Kind dreimal durch die Sprossen einer Leiter gezogen wird (Abergl-Altm 15), indem man einen Fingerhut unter die Wiege stellt (Vk-Anhalta 305f.), indem man über dem offenen Mund des gähnenden Kindes dreimal das Kreuz macht (Zauber-Ma 82) oder durch Anwendung von Besprechungsformeln:Ich steh an deiner Krippe,
Nimm es von diesen Rippen
. Zauber-Ma 82 (GA-Grau).
Lautf.: Hartspann Bewohner-Altm 2,40, Spr-Altm 30, HA-Oh; Harte- Wb-We 47; harzschpann Wb-Nharz 71; Herzspann Wb-Holzl 104, Wb-We 50.
Kpe f. 1. ‘geflochtener Behälter’ – a. ‘großer, viereckiger (auch halbrunder) Korb mit Schultergurten, der auf dem Rücken getragen wird’, darüber hinaus kann er auch ein oder zwei Henkel sowie vier Füße besitzen, 1: allg. nwaltm., 2: allg. brdb., 3: allg. n/ö elbostf., verbr. s elbostf., 4: Mda-Sti 158, BA-Ha, verbr. s CA BE, Wäschke 61920,2 – feif Keepen Zwetschen WE-Rho; inne Kpe hln se Tüffeln, Holt un wat s jefft JE2-Scho; Se hadde anne Kiepe ufn Ricken … Wäschke 61920,2; Rda.: t der kpe hukken ‘übertriebenen Aufwand betreiben’, auch ‘übermütig sein’ Wb-Nharz 97; ick bringe ne ganze Kiepe vull Niees (eine Menge Neuigkeiten) CA-Fö; hei verlrt dat Brt t der Kipe von jmdm., der einen Verlust erleidet, Wb-We 65; du hast dik nich bloß en’ Korf, nee, ne ganze Kiepe ehalt zu einem abgewiesenem Freier, CA-Fö; Vers: Wer keine Kiepe hat in’t Hus, Is arm, wie sönne Kirchenmus! Gorges 1938,18; 1 kiepen stockfische = 1 gr. Amt Coswig1566, Landreg-Anhalt 3,24. – K. wurden vorw. zum Transport von Obst, Gemüse, Lebensmitteln und Wäsche genutzt. Verbr. fanden sie auch bei den Schiffern, die darin ihre notwendigsten Sachen verstauten, wenn sie nach der Winterpause wieder an Bord gingen. Elbschifferspr. 403. – Volksgl.: War ein Kiepenverkäufer im Ort, so regnet es am gleichen oder am folgenden Tag. Abergl-Ma 248 (HA-NHa). Wer den Gurt beim Tragen der K. herabhängen lässt, entzieht einer Kuh die Milch. a.a.O. 246 (WO-Ol). Tritt eine Frau mit einer K. an das Bett eines neugeborenen Kindes, so nimmt es die Brust der Mutter nicht mehr an. Abergl-Altm 9, Bewohner-Altm 2,140.  Drgekpe Drgekorf Harzkpe Hucke Huckekpe Huckekorb Korf Mausekorb Sprkpe. – b. ‘korbartige Spantasche mit Henkel, in der das Essen mit auf das Feld genommen wird’,  Twelkpe, 3: verbr. s/sw elbostf., 4: BLA-Sti. – c. ‘kleiner Henkelkorb, in den die geernteten Kartoffeln gelegt werden’,  Kartuffelkorf, 4: verbr. BE KÖ, DE-Ca, Mda-Fuhne 158 (DE-Mei Scheu) – anne Gbe full Gardoffel’l DE-Ca. – d. ‘Bienenkorb’,  Immenkpe, nur im Rätsel:Twischen uns un Noawers Hus,
stät ‘n Kiep met Kläckermus.
2: SA-Meh.
– 2a. ‘Strohhut’, von den Frauen zum Schutz gegen die Sonne getragen, 3: Id-Queb 3. – 2b. ‘Haube’, scherzh., 3: Wb-Nharz 97. – 3. ‘Färberkessel’ 3: Id-Queb 3.
Lautf., Gram.: Kipe, Kiepe, [kp]; außerdem: Kiep, Kp allg. nbrdb.; Kiebe KÖ-Cör Grö; [gb] verbr. BE KÖ, Mda-Fuhne 158 (DE-Mei Scheu); Käipe WE-Rho, [kp] Mda-Gö/Is 131; Keepen Pl. WE-Rho. Zuss.: zu 1.: Häckerlings-, Kaff-, Kersen-; zu 1a.: Harz-, Hukke-; zu 1b.: Kwer-, Meier-; zu 1c.: Jren-, Lse-; zu 1d.: Immen-; sonstiges: Nl-.
Knüppel m. 1a. ‘kurzer, dicker Stock’ 2: vereinz. Altm., Heimatkalender-Je 1929,XIII (JE2-Vie), verstr. ZE, 3: verstr. elbostf., 4: vereinz. omd. – Rda.: Datt schmeckt ass de Knüpp’l upp’n Kopp ‘es schmeckt sehr schlecht’ Wb-Altm 111; Sprw.: wer’n Hund hauen will, findt ok en Knüppel WO-HWa. – 1b. ‘armdickes Rundholz von bestimmter Länge’ 3: Wb-Nharz 102, 4: Mda-Sti 162, Wb-Ak 93 – Mr han uf de Aksjn zw Mter Knippel jekft. a.a.O. 93. – 2a. ‘Quer- oder Schleifholz’, wurde den Hunden an den Hals gebunden, um sie am schnellen Laufen zu hindern und damit ihren Jagdtrieb zu unterbinden, 1: SA-Dä, 2: vereinz. Altm., 3: vereinz. w elbostf., 4: Wb-Ak 93 – Rda.: de knüppel is an’n hund bunnen ‘der Wunsch, etw. zu tun, ist vorhanden, die Umsetzung jedoch erweist sich als unmöglich’ Rda-Altm 295f. – 2b. ‘ca. 50 cm langes und ca. 15 cm breites, dickes Stück Holz, das zwecks Bekanntgabe von Einladungen und Verlautbarungen im Ort herumgereicht wird’,  1Hmer, 2: Bewohner-Altm 1,131f., Abergl-Altm 31, Bornemann 41827,208, 3: Blicke-Drömling 62 (GA-Rä) – Reim:Den Knüppel leet de Schult rümgoahn,
So hät he Dörplang kund gedoahn,
Dät up den Märtinsdag Klock Veer,
Versammlung unnern Eikbohm weer.
Bornemann 41827,208.
–2c. ‘Stab, an dem die Räucherwürste hängen’,  Worstspl(e), 2: SA-Bru, OST-Bre, GA-Kak. – 2d. ‘pflockähnliches Holzgerät zum Garbenbinden’,  Bindeplock, 2: STE-Wei, ZE-Bur Ste, 3: OSCH-Weg. – 2e. ‘Holzschlagwerkzeug des Steinmetzes’ 3: Id-Eilsa 73. – 2f. ‘Dreschflegel’ 3: Mda-Weg 103, WA-Ta. – 3. Brötchenart aus Weizenmehl,  Semmel, 2: vereinz. ö Altm., JE2-Wu Zo, vereinz. JE1, ZE-Bur, 3: BA-Ho, CA-Löd, 4: BA-Ha, vereinz. sw anhalt. – 4. ‘Ausguss am Topf’,  Tülle, 1: SA-Ty.
Lautf., Gram.: Knüppel, Knüpp’l verstr. Altm., Heimatkalender-Je 1929,XIII (JE2-Vie), JE2-Wu Zo, vereinz. JE1, ZE-Bur, verstr. elbostf., vereinz. sw anhalt.; Knüppeln Pl.(?) OST-Ho Kru, STE-Go Ri; Knüppa SA-Ty; [knüp] SA-Dä; Knippel, [knipl], [knipl] verstr. ZE, Nd-Börde § 40 (WO-Schn), Wb-Holzl 123 (WA-KlWa), Mda-Weg 103, Wb-Nharz 102, BA-Ho, Mda-Sti 162, vereinz. w anhalt.; Knippels Pl. Richter o.J. 6; [gnibl] BE-Al. Zuss.: zu 1.: Latten-; zu 2.: Ms-.
Kuckuck m. 1. TiN wie Standardspr., verbr. – in’n Holderbusch reip’n Kuckuk HA-Oh; Rda.: trecke man de Hanschen ut, süss schit’r de Kuckk rin Bemerkung, wenn jmd. im Frühling noch warm angezogen ist, HA-Bee; der hert den Kuckuck ook nich wedder ropen ‘er stirbt bald’ WO-Sa; hai schall man laiwa schtill waesan denn Kuckuck röppt s’n aigng Nao’m iut Bemerkung, wenn jmd. bei anderen Dinge kritisiert, die bei ihm selbst zu finden sind, SA-Dä; in Flüchen (mit Bezug auf den Teufel): dek sal de Kukkuk halen! Wb-We 76; hls der Kuckk CA-Ak; Rätsel: Wannaier röppt de Kuuk, vor Pingest’n od’r noa Pingest’n? – Hei röppt bloos Kuuk! Lieder-Ma Nr. 488 (WO-Ol); Wiegenlied:Kuckuck, wo bist du?
In ‘n Brombeasselbusch,
doa sing ick, doa fleit ick,
doa hew ick mien’ Lust.
Matthies 1912,4 (SA-NFe).
Brauch, Volksgl.: drei Dg vör Maidag mütt dei Kuckuck raup’n, örer hei mütt süss bäst’n (bersten). SA-Han. Erst wenn der K. wieder zu hören ist, wird der (Schinken-)Speck angeschnitten. vereinz. elbostf. anhalt.: Kuckuck, Snitt de Buer en Speck up.Vk-Harz 3,62 (WE-Oster). Hört man ihn im Frühjahr zum ersten Male, soll man die Geldbörse schütteln oder das Geld umdrehen, damit man das ganze Jahr hindurch welches besitzt. verstr. Aus der Anzahl der Kuckucksrufe kann geschlossen werden, wie viele Jahre man noch lebt (verstr.): Kuckuck in’n Hewen, Wo lang wer’k noch lewen? Abergl-Altm 18; Kuckuck op’n Barj, Wennher leijet se mick in’t Sarj? Hbl-Ohre 1934 Nr. 3 (GA-Fle). Die jungen Mädchen erfahren so, wie lange sie noch bis zur Hochzeit warten müssen (verstr.): Kuckuck, op der Eiken, wie lange sak en mien Brutlaken noch bleiken?Vk-Harz 8,49; Kuckuk up den wimen, Wann ir sall ik frigen? Hochzeit-Altm 8. Stehen die ersten Getreidegarben auf dem Feld, darf der K. nicht mehr zu hören sein, anderenfalls ist u.a. eine Teuerung zu erwarten. GA-Rö, Vk-Anhalta 272 (ZE-Steu, BA-Fro): röppt de Kuckuck de Stiegn entlang, jiwt ne dühre Tied im Land GA-Ro. Der Kuckuck bringt die Ostereier. verstr. nwaltm. w Altm. Gegen Sommersprossen hilft das Abwaschen mit Wasser, wenn man, am Rand eines Gewässer stehend, den K. rufen hört. Vk-Anhalta 305. – 2. NeckN für Bewohner – a. von Breitenhagen, 3: CA-GrRo KlRo. – b. von Dornburg, 2: JE1-Prö. – c. von Späningen, 2: vereinz. s OST. – 3. ‘Schreckgestalt für Kinder, die angeblich im Getreidefeld sitzt’,  Roggenmme, 4: Mda-Fuhne* § 387 (KÖ-Wer) – 4. ‘Gerichtsvollzieher’, scherzh.,  Hausleerer, 1/2/3: ADVk Nr. 239f (vereinz. nd.). – 5. ‘Pudelmütze’ 2: Wb-Altm 120. – 6. ‘Gestell an der Sense zum Mähen von Gras’ 4: DE-Lau. – 7. ‘die durch ein Querholz hinter der Hinterachse verbundenen Enden der Deichselarme’ 1: SA-Dä. – 8. ‘zeitweilig zu sehender Nasenschleim’,  Rotz, 3: Wb-Holzl 129.
Lautf.: Ku(c)ku(c)k, [kukuk]; außerdem: Kuckk, [kukk] JE2-Scho, HA-Bee, Wb-Nharz 110, Wb-Ak 99, Wb-Be; [gugg] Mda-Fuhne* § 387 (KÖ-Wer); Kuuk Lieder-Ma Nr. 488 (WO-Ol).
Klengrwer m. ‘Totengräber’ 2: Wb-Altm 120, Hausfr-Altm 1940,112 (STE-Ber), Abergl-Altm 26.
Lautf.: Klngräwer Wb-Altm 120; Kuhlengräber Hausfr-Altm 1940,112 (STE-Ber), Abergl-Altm 26.
Lkenköste f. ‘gemeinsames Mahl von Angehörigen und Freunden nach dem Begräbnis’, vgl. Leichenschmaus, Lkenbr, 2: vereinz. Altm. – Brauch, Volksgl.: Die L. war eine Feier zur Verabschiedung von dem Toten, zu der auch Pfarrer und Küster geladen waren. Mit einem üppigen Mahl – die Speisenfolge war der einer Hochzeit vergleichbar – versuchte man den Verstorbenen zufrieden zu stellen und seine Wiederkehr zu verhindern. Abergl-Altm 31, Vk-Altm 269.
Lautf.: Liekenköst; außerdem: [lkkst] Mda-Ar 32.
Nachtml n. ‘das heilige Abendmahl’, vgl. wendml, Hilliget Ml, 2: verstr. Altm., JE2-Kam Schön, 3: verstr. elbostf., 4: DE-Or – te nachtmle gn Wb-Nharz 131; Wat de Doktors sind, de sind leidig dü’r, un all ehr Waor hät nist nich hulpen; wi will’n ‘t doch maol met’t Nachtmaohl versöken. Abergl-Altm 15.
Lautf.: Nachtma(h)l STE-Ga Ta, WO-Me, JE2-Schön, verstr. elbostf., DE-Or; -mao(h)l vereinz. Altm., JE2-Kam, WA-Dom; -mo(h)l vereinz. Altm., WE-Heu.