Glosse f. ‘spöttische Bemerkung’ 4: Wb-Be, Wäschke 61915,60 – ... un machten ihre Glossen dadrewwer. a.a.O. 60.
Lautf., Gram.: Glossen Akk. Pl. Wäschke61915,60; [jlose] Wb-Be.
Glt f. 1. ‘glühende Masse’ 2: Matthies 1903,52, 3: verstr. elbostf., 4: Wb-Be, Wäschke 61915,9 – Wer in de Smee (Schmiede) kramt mit Glaut ... Gorges 1938,81; hle ml glaut, de gre ( Grde 3.) is dete Mda-Weg 94. – 2. ‘sehr starke (unangenehm empfundene) Wärme, sehr hohe Lufttemperatur’ 3: vereinz. elbostf. – dat is hte ne Glaut! HA-Oh.
Lautf.: Glot Matthies 1903,52; Glaut, -d verstr. elbostf.; glt OSCH-Di, Wb-Nharz 62; Jlut, [jlt] Wb-Be, Wäschke 61915,9.
glwen Vb. verbr., vgl. 1lwen. 1. ‘annehmen, vermuten, für möglich halten’ – d glewest gr nich, w krank hei is HA-Oh; Ick glöw sogoar mien Arm is aff. Francke 1904,40; ick glöwe, hüte jifft noch wat HA-Bee; ... un jlowete, der junke Hund hädde sein’n Harrn was zu leede jethan ... Wäschke 61915,33. – 2. ‘etw. für wahr, glaubwürdig halten, von etw. überzeugt sein’ – Dat will ick glöwen, Vaoder ... Heimatkalender-Ma 1931,85 (Altm.); Du kannst mick dat glöben oder nich! Lindaua o.J. 64; det kann ick kaum jloo’m ZE-Roß; dat gleweste je silwest niche Mda-Weg 115; das jlwet ’n kn Mensche Wb-Ak 79; Rda.: man soll’t nich globen ‘man kann es nicht für möglich halten’ WE-Oster; Sprw.: Wer lichte glöwet, ward lichte bedrohn. Vk-Harz 3,58; wer dat glowet un sin Bedde vorköft, schläpt mit’n Arsch in’t Stroh Sprw-Börde. – 3. ‘von der Existenz von jmdm., etw. überzeugt sein’, spez. auch ‘gläubig sein’ – ... un an’t Spökent häw ick mien Lewdag’ noch nich glöwt. Pohlmann 1905 ff.,115 (OST-Rö). – 4. in der Verbdg.: dran glwen mten ‘sterben müssen’,  starwen, auch ‘von etw. betroffen sein’ – hei hat dran glöben möttn Wb-We 40.
Lautf., Gram.: Inf.: glöw(e)n, j-, [glv] Wb-Altm 65, SA-Kä, verstr. ö/s Altm. n elbostf.; glöb(e)n, j- Schwerin 1859,36, WO-Zie, verstr. w elbostf.; glöm’n Rauch 1925,30; glö’m vereinz. HA, Wb-Holzl 95 (WA-KlWa); [jlmm] Mda-nwJe1a 37 (JE1-The); glebn HA-Oh; [gleb] Id-Eilsa 65; glem’n HA-Oh; glwen OSCH-Har; glb(e)n Wb-Nharz 62, BLA-Be; [glbm] QUE-Di; glüöben OSCH-Di; jlaib’n Mda-Sti 31; glowen Heimatkalender-Je 1923,94 (JE2-Vie), Sprw-Börde; globen JE1-Bu, WA-Un, WE-Oster; glom’m, jloo’m, [jlmm], [jl] verstr. mbrdb., OSCH-Grö, vereinz. anhalt.; jlauwen BA-Schie; [gleo] SA-Dä; jlem Mda-Ro; 1. Sg. Präs.: glöwe, j-, [glv] GA-Bo, WO-Uetz, vereinz. HA; glöw, -f, j-, [glf], [jlf] vereinz. ö/s nwaltm., SA-Kal Sa, verbr. ö Altm. (außer s Rand); [lf] SA-Al Ku; glöbe GA-Ge; glwe OSCH-Har, Wb-Nharz 62; glewst 2. Sg. Präs. Mda-Weg 115; jleewick mit Enklise des Personalpron. 1. Sg. Firmenich o.J. 157 (WA-Ost); gläuf, [gloif] verstr. n SA, OST-Bi, GA-Ku; [loif] SA-Chei Lüg; [glaöf] SA-Rie; [gloüf] vereinz. mittlere Altm.; [glo], [jlo] vereinz. ö STE; glöu, [glu] STE-Je, Heimatkalender-Je 1923,99 (JE2-Fi); glüewe WE-Rok; jlaiwe Mda-Sti 49; [glouv] CALV-Uth; glowe, j-, [glv], [jlv] vereinz. n WO, JE2-Scho, Mda-Ze (verstr. ZE), verstr. anhalt.; jlobe vereinz. DE; 3. Sg. Prät.: glöwete Heimatkalender-Je 1923,95 (JE2-Vie); jlowete vereinz. anhalt.; jleiwete Mda-Sti 49.
Glücke n. 1: vereinz. nwaltm., 2: verstr. Altm., ZE-Roß, 3: verstr. elbostf., 4: verstr. omd. 1. ‘günstige Fü- gung, Zusammentreffen günstiger Umstände’ – dein Jlicke ‘sei froh, dass es günstig für dich ausgegangen ist, sonst hättest du mit Konsequenzen rechnen müssen’ ZE-Roß; wenn ek Gelücke herre Wb-We 38; Tau’n Glück harre hei wieder keinen Scha’en eledden ... Wedde 1938,42; ... ich hawwe keen Jlicke mitte Weiwer ... Wäschke 61915,23; wenn’s Jlicke jt is, r’n mor diss Jr schne Eppl CA-Ak; Rda.: hei kann von Glücke seggen ... ‘er hat etw. einem glücklichen Umstand zu verdanken’ Sprw-Börde; hei hat mer Glücke w Forstant HA-Oh; Sprw.: Je ärger Strick, je düller Glück. Wb-Altm 276; Wer Glück hat, de beschitt sek in Slape, un en ander mott knören (vor Anstrengung stöhnen), dat ne de O’en ut’n Koppe komet. Sprw-Harzvorle 143. – 2. ‘angenehmer, freudiger, zufriedener Gemütszustand’ – ... still Glück ... Hausfr-Altm 1928,94 (Kredel); Rda.: dne is et glikke in’n scht efoln Wb-Nharz 62; Sprw.: dat Glücke lett sick nich säuken HA-No; wen’t Jlück an’n Finger lickt, der soll de Hand hen holen Sprw-Börde; den einen sn Glücke, is den annern sin Unglücke Wb-We 40; wer sin Jlücke hat, der kann woll lachen Sprw-Börde.
Lautf.: Glücke verstr. n/w elbostf.; Glück, J- vereinz. nwaltm., verstr. Altm., vereinz. elbostf. (außer sö); Gelükke Wb-We 38; Glick WA-Un; Glicke, J- ZE-Roß, verstr. mittleres/ö/s elbostf. omd.
glücklicherwse Adv. ‘zum Glück’ 2: Gaede 1962,177, Heimatkalender-Je 1927,117 (JE2-Vie), 3: HA-Oh, Wedde 1938,42, 4: Wäschke 61915,76, Krause 1965,56 – ... un in de Schünenecke flüggt, glücklicherwiese op’n Hupen Stroh. Wedde 1938,42.
Lautf.: glücklicherwiese, -wse Heimatkalender-Je 1927,117 (JE2-Vie), HA-Oh, Wedde 1938,42; -wies Gaede 1962,177; jlicklicherweise Krause 1964,56; jlicklijer Weise Wäschke 61915,76.
gndig Adj. ‘wohlwollend, gütig, barmherzig’ 3: HA-Oh, 4: Mda-Sti 27, Wb-Be, Wäschke 61915,134 – ... de jnädje Frau ... a.a.O. 134; mk’t man gndich HA-Oh.
Lautf., Gram.: gndich HA-Oh; [jndi] Wb-Be; jnädje f. Nom. Sg. Wäschke 61915,134; jndig Mda-Sti 27.
Gs f. 1a. TiN ‘Gans’, bes. das weibl. Tier, allg. – de Geuse snattert HA-Oh; Mine Gäuse maken sick an’t Ahrensäuken; ... Lindauc o.J. 45; Griep doch tweei Gös un mäß (mäste) se fester ... Matthies 1903,6; w willn de Jänse rupp’m JE2-Scho; Un breng uns ’ne gebrat’ne Goos ... Francke 1904,65; Rda.: dree Gös’ äin Gänt titel läut Ausdeutung des Klangs der Glocken, STE-Ho; de witte Gs brögt (brütet) ‘es fällt oder liegt Schnee’ Wb-Altm* 54; dumm wie ane Jans Vk-Anhaltc 85; w ne verflene Gaus ‘einsam und verlassen’ HA-Oh; De sleit hinn’ ut as’n laohm Gans. ‘Er kann keine großen Sprünge mehr machen.’ Bewohner-Altm 1,334; se kukke jen himmel w de jense, went dendert Mda-Weg 93; Dat is, as wenn’n Haw’r von de Gös köp’n deiht. ‘Das ist ein unvorteilhaftes Geschäft.’ Spr-Altm 83; ik will erst mal de Gaus op et Water setten ‘ich will ein Ass ausspielen’, beim Skatspiel, BA-GrAls; Sprw.: De Gos is’n leidigen Vaogel; vör eenen to veel, vör twee to wenig. Spr-Altm 83; Jung’ Gäns’ hämm grod Müler. ‘Junge Mädchen sind sehr schwatzhaft.’ Bewohner-Altm 1,334; De Gs gaon äöw’rall ba(r)ft. ‘Man findet überall Mangel und Armut.’ Wb-Altm 206. – Brauch: G. werden vom 1. Mai bis zum 16. Oktober (St. Gallen) gehütet. Brauch-Anhalt 376 (BE-GrMü). – Volksgl.: Donnert es im Frühjahr, bevor die Bäume wieder grün sind, verlieren die G. ihre Eier bzw. gibt es keine Küken. vereinz. elbostf. Die Sternbilder der Fische und des Krebses sind ungeeignet, um G. zum Brüten zu setzen. Vk-Anhalta 30 (ZE-Rie). In der letzten Woche des Brütens darf nicht gewaschen werden, da man den Küken beim Wringen den Kopf herumdrehen könnte. a.a.O. 30. Um Gänseküken (vor dem bösen Blick) zu schützen oder sie vom Beißen abzuhalten, werden sie mit neunerlei Kräutern geräuchert. Zauber-Ma 92 (WO-Ir), CA-Ak, Vk-Anhalta 31. Das Räuchern von Bestandteilen aus dem Schwanz jedes Kükens, den Nestern und den Daunen der alten G. soll Schutz vor dem Fuchs bieten. Bewohner-Altm 2,285 f. Wenn sich G. waschen, gibt es Regen. Vk-Anhalta 31.  Kinderspr.: Hielegans Hle Hlegans Plegs Tlegs. – 1b. in der Verbdg.: junge/kleine Gs/Gse ‘Gänseküken’, auch ‘junge Gans/ Gänse’,  Gössel, 2: vereinz. mittleres/sw JE1, verstr. ZE, 3: verstr. ö elbostf. (außer nö), 4: BA-Ha Schie, verstr. w/mittleres anhalt. – De Miehme Wittjen junk janzenjar ane Bach, um ihre kleen’n Gänse zu holn. Wäschke 61915,26. – 2. auch in der Verbdg.: dumme Gs ‘dummes, einfältiges Mädchen’, Schimpfwort,  Dussel, 2: Wb-Altm 68, 3: vereinz. elbostf.
Lautf., Gram.: Goos, Gs, J-, [gs], [js] vereinz. ö/s nwaltm., verbr. n/w/mittlere Altm., STE-Wei; Goas, Goas, J- vereinz. n/mittlere Altm.; Jous STE-Po; Juss OST-Ren; Gaus, J-, [gaus], [jaus] verbr. nwaltm. nw elbostf., verstr. nö elbostf., verbr. OSCH w WAn/mittleres WE, WE-Kö Lan, BLA-Ben, QUE-Nei, Id-Quea 154; Gans, -z, J-, [gans], [jans] verstr. s OST, vereinz. ö GA, verbr. STE n WO n/mittleres JE2 mbrdb. ö/s elbostf. omd.; jns Mda-Sti 9, BA-Ha; Pl.: Göse, J-, [gz], [jz] verstr. sw Altm.; Gö(ö)s, Gs, J-, [gs], [js] vereinz. ö/s nwaltm., verbr. n/w/mittlere Altm.; Geuse, Gäuse, Goise, J-, [goiz], [joiz] verstr. n/mittleres/w elbostf. (außer sw), WE-Lan; [gois] vereinz. nwaltm.; Geise WO-GrAm; [guis] verbr. nwaltm.; [gus] SA-Die; Gänse, J-, [jänz] STE-Steg, WO-Sa, JE2-Scho, verstr. mbrdb. ö elbostf., CA-Sa, Wäschke 61915,26; Gäns, Jäns, [gäns],[jäns] Bewohner-Altm 1,334, OST-Kru, verbr. STE; Gense, J-, [genz], [jenz] GA-Bo, verstr. WO, HA-NHa, Mda-Weg 93, vereinz. s elbostf., verstr. omd.; unterschiedlicher Bezug Sg.-Pl.: Goos Sg., Gäns, J- Pl. OST-Polk, STE-Peu Wa; Gaus Sg., Gös Pl. SA-Bee; Jans Sg., Göös, J- Pl. vereinz. n STE.
Gott m. wie Standardspr., verbr. – Denk ook an Gott un sien Gebot ... Pohlmann 1905,79; ... liewer Gott, lat dat sware Wäder vorbi gahn ohne Schaden ... Wedde 1938,8; in der Verbdg.: God’s Wort von’n Lann ‘Landprediger’ Wb-Altm 122; Rda.: Help Gott! Grußformel mit der Erwiderung: Schön Dank! OSCH-Har; Help uns Gott to’n Gd’n, datt’t uns mag gd spd’n! Spruch bei Beginn einer Arbeit, Wb-Altm* 56; Na, Gott sei Dank ... Ausruf der Erleichterung, Wäschke 61915,109; weiss got Beteuerung, Wb-Nharz 63; Lässgott ‘leider Gottes’ Wb-Holzl 133 (HA-Schw); ach Jott, ach Jott! klagender Ausruf, Richter o.J. 94; O Gott, o Gott ... dass., Heimatkalender-Ma 1932,45 (JE2-Vie); Du leiwer Gott! dass., Klaus 1936,2; frommer Gott dass., Wb-We 41; got in himmelschen trne Ausruf des Schreckens, Wb-Nharz 63; allmechtijer Jott d! Ausruf der Verwunderung und Bestürzung, Wb-Ak 79; um Gottes Willen Ausruf der Bestürzung, HA-Oh; um Jott un de Welt nich starke Ablehnung, ZE-Roß; I, Jott bewahre! dass., Spr-Asch 40; et war Gottes Wille Antwort des Trauernden auf ausgesprochenes Beileid, WE-Kö; ter lwe Jott macks j’m Wb-Be; de leiwe God kft (keift) Ausdeutung des Donners, Wb-We 41; Gott schuf Menschen – un wat forr wecke. Wb-Holzl 36; Gott ’n guen Dach sin laten ‘sorglos leben’ Sprw-Börde; De lewt wie Gott in Frankreich. ‘Er lebt sorglos und im Überfluss.’ Bewohner-Altm 1,336; Das war nämlich ’n Bild for Jetter ... ‘Das war ein komischer Anblick ...’ Krause 1964,66; Sprw.: Gott jift woll de Kauh, awer nich ok et Seil datau Sprw-Börde; Dänn een’n gewt Gott Land un Sand, den ännern blos’n Stock in d’ Hand. Bewohner-Altm 1,336; Wo de Meßwagen nich henkümmt, Herr Paster, dar kümmt Gotts Segen ok nich, see de Buur. Berufe-Altm 251.
Lautf., Gram.: Gott, God, J-; außerdem: Gen. Sg. im Ausruf: Hotts- Wb-Holzl 106 (WA-KlWa); [ots-] SA-Dä.
Grauschimmel m. ‘Pferd mit grauer Färbung’ 3: HA-Oh, 4: Wäschke 61915,111 – ... an dicker Grauschimmel un anne kleene schpurrlije Esel-Sie ... a.a.O. 111.
Grwe(n) m. 1a. ‘künstlich angelegte, längere, schmale Vertiefung im Erdboden’, auch in FlN (wie auch für 1b. und 2.) verbr. – n’ Grwen tmken (reinigen) HA-Oh; Ich hawwe unse Sticke Jr’m (den mit Gras bewachsenen Rand) abjesichelt. Wb-Ak 80. – 1b. ‘kleiner Entwässerungsgraben, der durch (Äcker und) Wiesen führt’,  Grippe, 1: vereinz. nwaltm., 2: vereinz. n Altm., verstr. s Altm. mbrdb., 3: verbr. elbostf., 4: verbr. omd. – 2. ‘kleiner natürlicher Wasserlauf, Bach’,  Bk(e), verstr. – Zuordnung der Belege auch zu 1. möglich: dat’s en breiden Graben BLA-Ha; ... Dee nu rinnfehl in’n Grawen. Francke 1904,27; ... wu de Jramns alle zujefrorn sin! Wäschke 61915,5; Rda.: d kanst dek n grben setten ‘du erhältst nichts’ Wb-Nharz 64; erst de Piep in Brand, denn’t Pärd uten Graowen STE-Scho.
Lautf.: Grawen, J- WO-NiDo, HA-Bre, BLA-Sti, BA-Schie; Grab(e)n, J- verstr. mbrdb. elbostf. omd.; Grabm OSCH-Dee, BA-Ho, CA-Ba; Gram(e)n, J- vereinz. HA, OSCH-KloGrö, Spr-Asch 23, vereinz. mittleres/ö anhalt.; Gra’m, J-, [jr] JE2-Kam Mü, Mda-nwJe1a 40 (JE1-Dre Re), verstr. ZE elbostf., BA-Ha, verbr. s anhalt.; Jraa’en JE2-Fi; Jrahn, [jrn] STE-Gro, vereinz. n JE2, verstr. ZE (außer ö); Jra, [jr] verbr. mittleres/s JE2 n JE1, ZE-Reu; Jra-on, [jron] STE-Dah GrMö, JE2-Reh Schön; Gra-un, J-, [jrun] vereinz. ö STE, WO-Bu, JE2-Scho; Gra(o)w(e)n, J- vereinz. ö SA, GA-See, verbr. ö Altm.; Graob(e)n, J- Wb-Altm 69, verstr. SA, OST-Gol Hei, vereinz. ö OST, verstr. s Altm., JE2-Alt, WO-Gli, vereinz. HA, QUE-Que, BLA-Sti; Jroaben JE1-Pe; Graobm SA-Bre; Jraom’n GA-Al; Grao’m, J-, [gr], [jr] verstr. nwaltm., verbr. w/s Altm., verstr. n OST, Mda-nwJe1a 40 (JE1-Nie), JE1-Re, ZE-Kö Roß, WO-Mei, HA-Neu, CA-Gli We, verbr. anhalt.; Grao-un STE-Neue; Grawe, -- verstr. w elbostf.; grbe OSCH-Di; Jrae JE2-Schl. – Gram.: Pl. auf -s.