Küffe f. ‘altes, baufälliges Haus’,  Bde, auch ‘kleines, schlechtes Haus’ 2: Wb-Altm 119, Albrecht 21822 1,173, STE-Bit, WO-Sa, JE1-Ist, 3: vereinz. elbostf., 4: Mda-Sti 166.
Lautf.: Küff Wb-Altm 119, Albrecht 21822 1,173; Kuffe, kuffe vereinz. elbostf., Mda-Sti 166; Kiffe STE-Bit, WO-Sa, JE1-Ist, BLA-Brau. – Etym.: zu gleichbed. mnd. kuffe, kiffe, vgl. HWb-Mnd 2,697.
lack Adj. 1. ‘fade im Geschmack, schlecht gewürzt’, von Speisen und Getränken,  1labberig, 2: Wb-Altm 122, 3: vereinz. n/w elbostf. – 2. ‘kraftlos, erschöpft’,  slapp, 2: verstr. nbrdb. – ick bin so lack, ick mücht äöwer mn eig’n Bn fall’n oder stört’n Wb-Altm* 61; Rda.: lack und kurlos ‘kraftlos, kränklich’ Land/Leute-Je 1923/Busch (JE2-Schö); vom Döschen is en lack un spack dass., Albrecht 21822 1,69.
Etym.: mnd. lak ‘schlaff, locker’, vgl. HWb-Mnd 2,723.
Lgel n. 1. ‘kleines Holzfass’, veralt., 2: verstr. Altm. ZE, 3: verstr. elbostf., 4: Mda-Sti 171. – Im L. wurden hauptsächlich zur Erntezeit Getränke (Wasser, Bier) mit auf das Feld genommen. Im Kreis Zerbst besaß es zwei einfache Füße, die ein Wegrollen verhinderten. Mit einem an einem Faden befestigten Holzpflock wurde die Öffnung verschlossen, ein Mundbrett erleichterte das Trinken (Bauernwelt-Ze). Das mit einem derben Strick versehene Fässchen konnte zum Transport auf dem Rücken getragen oder an den Erntewagen gehängt werden. – en Leggel Brännwien Albrecht 21822 2,75; Henningk Kruse het gewunnen 1/2 stovekens (Flüssigkeitsmaß) leggelen 1479 StB-Neuhaldenslebenb 141; III lechelen Inventar Klosterhof Aderstedt 1498, UB Kloster Ilsenburg 2,448. – 2. ‘ein bisschen, ein wenig’, veralt.,  bten, 3: Wb-Holzl 133.
Lautf.: Legel STE-Ho; Ll Bauernwelt-Ze; ljel Mda-Sti 171; Leggel Albrecht 21822 2,75; Lechel verstr. Altm. elbostf.; [l] Mda-Ar 25; Nbf.: lecheln Wb-Nharz 115. – Etym.: entlehnt aus lat. lagoena ‘Flasche mit engem Hals und weitem Bauch’, vgl. Kluge 231995,499.
langen Vb. 1. ‘greifen, fassen’ verstr. – langt in de Ficken Albrecht 21822 1,93; den wolln wie uns mal langen CA-Fö. – 2. ‘ernten’, bes. von Kartoffeln ( rden) und Obst ( afnmen), 2: verbr. s mbrdb., 3: verbr. sö elbostf., 4: verbr. anhalt. – heite jehmer Kartoffel’l langen ZE-Roß; Eppel, Bar’n, Flau’m, Kartoffel’l, R’m wr’n jelanget Wb-Ak 102. – 3. ‘holen’ 3: verbr. Nharz., 4: verbr. nthür., BE-Be – Water langen Wb-We 79; lang mek eml for en Greschen Kautebak BLA-Brau. – 4. ‘darreichen, geben’ 2: verstr. brdb., 4: verstr. anhalt. – 5. ‘schlagen, ohrfeigen’,  verhauen, 2: ZE-Roß, 4: Wb-Ak 102 – wenn de nich jlei machst, det de von’n Acker kommst, lang ick dich eene ZE-Roß. – 6. ‘ausreichen, genügen’ verstr. – te Suppe langet niche Wb-Be; min Geld will gaor nich mehr lang’n Wb-Altm 122. – 7. ‘länger werden’ – Bauernregel: wenn de Dag anfänget te langen, denn kümmt erst de Winter gangen 3: Chr-Em 427.
Lautf.: langen; außerdem: [la] vereinz. ZE, verbr. ö DE, verstr. s KÖ s DE; lngen Mda-Sti 171. – Gram.: 3. Sg. Präs. und Part. Prät. mit e- Einschub langet/jelanget BLA-Sti, verstr. anhalt. Zuss.: zu 1., 2.: heraus-; zu 3.: in-; zu 4.: hand-, hr-; zu 6.: hen-.
lg Adj. 1. ‘niedrig, sich in geringer Höhe befindend’,  nedderig, auch ‘flach, seicht’ 2: Id-Altm, Wb-Altm* 62, verbr. ö Altm. JE2 JE1 ZE, 3: WO-Mei, vereinz. w/sw JE1 n CA, 4: verstr. anhalt. – das Dach … is lch Wb-Ak 104; dat Dörp lieht leeg Id-Altm; dät Wta is mechtich lch allwle JE2-Scho; lech blei’m ‘bei geringem Tiefgang im niedrigen Fahrwasser fahren’ Wb-Ak 104. – 2. ‘schlecht, minderwertig, mangelhaft’ 2: Wb-Altm 125, verstr. n Altm., 3: Lindauc o.J. 105, Wb-We 80 – lg g’n Wb-Altm 125; lg Geld ‘Falschgeld’ a.a.O. 125; Denn sonne Späukeri, – dat is en leegen Kram … Lindauc o.J. 105. – 3. ‘mager, dürr, elend’, auch ‘kränklich’ 1: verbr. nwaltm., 2: verbr. Altm., JE2-Schö, 3: verstr. sw elbostf. – de Koh is leeg Id-Altm; sai st doch tau lch iut SA-Dä; ick word so elend un so leeg Albrecht 21822 2,14; Sprw.: j ljer de hunt, j mr fle (Flöhe) ‘je ärmer/elender jmd. ist, desto frecher wird er’ Wb-Nharz 115; en lg (magerer) Hund hat en lg (freches) Ml Wb-We 80. – 4. ‘frech, unverschämt, ungezogen’,  unrtig, 1: SA-Dä, 2: vereinz. Altm., JE2-Schö, 3: vereinz. Nharz. – en lg Bengel Wb-We 80; dai hat an lch Miu (Maul) SA-Dä.
Lautf.: lg, lch; außerdem: lääch Mda-Ro, laech Mda-Sti 170; leig WE-Oster, Id-Queb 8, lich GA-Ku, Wb-We* 223, WE-La; [lei] SA-Dä; [lai] SA-Rie; [läi], [li] vereinz. nwaltm., verstr. mittlere Altm.; lech WE-Wa; [le] Mda Gö/Is 117.
letzt 1. Adj., auch subst. – a. ‘das Ende einer räumlichen, zeitlichen oder rangmäßigen Abfolge bildend’ verstr. – tau’n letzen Mle HA-Oh; der Ledsde ‘Schlag, den sich Kinder beim Auseinandergehen geben’ CA-Ak; lestn Nacht waiat tau dsta (dunkel) SA-Dä; dat is de erste un letzte nich Wb-We 81; hei is de Letzte (der Schlechteste) in de Schaule HA-Oh; Rda.: hei maket sien Letztes ‘er liegt im Sterben’ HA-War; et geiht upt Letzte dass., WA-Wa; das is main Ledsdes! ‘das kann ich nicht mehr verkraften’ CA-Ak; Sprw.: den Letzten bitt de Hunne HA-Oh. – b. in der Verbdg.: up(t) letzt ‘zuletzt, schließlich’ 2: STE-Scho, 3: verstr. elbostf. – 2. Adv. – a. ‘kürzlich, neulich’ 2: vereinz. Altm., 3: verstr. elbostf. – Letzt hört ick moal … Albrecht 21822 1,69. – b. ‘zuletzt’ 3: vereinz. elbostf. – hei bleif bet letzt HA-Oh.
Lautf.: letzt, letst; außerdem: ledsd CA-Ak; lest verstr. Altm., Wb-We* 223; [lst] Mda-Ar 25. – Etym.: Superl. zu mnd. lat, lt(e) ‘lässig, langsam, spät’, vgl. HWb-Mnd 2,751.
lkt Adv. ‘geradezu, direkt, ohne viel Umstände’ 2: Wb-Altm 127, Albrecht 21822 2,65, 3: HA-Oh, Sprw-Harzvorlg 252 – hei is sau lketau HA-Oh; subst.: Lkto ‘sehr direkter Mensch’ Wb-Altm 127.
Lautf.: lk to Wb-Altm 127, liek to Albrecht 21822 2,65; lketau HA-Oh, lieketau Sprw-Harzvorlg 252.
Lche f. 1. ‘helle, heftig brennende Flamme’ 1: verbr. nwaltm., 2: Wb-Altm 126, Albrecht 21822 3,167, verbr. SA, vereinz. OST GA STE, 3: GA-Beh, 4: CA-Zu – Rätsel: Hinner uns Hus brennt watt, un doch ken lichte Leichen? – die Brennnessel, SA-Han;Un, eh’r de Leuchen sik vermehrt’,
Dät Füüer rein werr’ uuthantheert.
Albrecht 21822 3,167.
– 2. Pl. ‘bei Feuer durch die Luft fliegende glühende Ähren- und Strohteile’,  mern, 1: SA-Han, 2: SA-Rie.
Lautf.: Lüchen SA-Jee; Leuchen Albrecht 21822 3,167, OST-Ost, STE-GrMö; Leich(e)n, -ai-, [lain] Wb-Altm 126, verstr. SA, vereinz. GA, CA-Zu; Leijen OST-Flee; [len] SA-Ch KlGe; Laeichn SA-Dä; [laek] SA-Zie; Lieke GA-Beh; Liek vereinz. OST, STE-Po; Li(e)k(e)n SA-Han, vereinz. ö SA; [lk] SA-Pü. – Gram.: bei Belegen auf -(e)n ist vorw. von Pl. auszugehen. – Etym.: zu mnd. l, lou, lhe und mit grammatischem Wechsel h-g lchen(e), lochgen, loghen ‘Flamme, Lohe’, mhd. lohe, louc, vgl. auch anord. leygr, aengl. lg, lg, zur idg. Wurzel *leuk ‘leuchten’, vgl. HWb-Mnd 2,835 und 836, Kluge 231995,524.
lsig Adj. ‘kraftlos, erschöpft, müde’,  slapp, auch ‘träge, langsam’,  nlig, 2: verstr. Altm., JE2-Scho, 3: Rauch 1929,77 – Vers:Un wenn de Voader löäsig is:
Denn werd’t de Söähn ook ganz gewiss.
Albrecht 21822
3,52.
Lautf.: lösig, -ich, [lzi]; außerdem: löäsig Albrecht 21822 3,52, läösig Wb-Altm 124; [lzi] JE2-Scho; läsig Bornemann 41827,137; leisig Rauch 1929,77.
mken Vb. 1. ‘tätig sein, etw. tun, unternehmen’ verbr. – det maken alle Liere ännersch ZE-Gri; Eck kan et nich machn Spr-Asch 19; dat warrt glks e’mket HA-Oh; ick wett nich, watt’er t mken sall HA-Oh; d is nischt b te mken Wb-Nharz 122; S was macht mor nich! Wb-Ak 108; No, wat makeste denn awer ok! Ausruf, wenn jmd. gestolpert ist oder einen Schaden angerichtet hat, Sprw-Harzvorlg 264; Rda.: mket anderst! secht Beksmann ‘es ist nun einmal so’ Mda-Weg 106. – 2a. ‘etw. herstellen, verfertigen’ verbr. – Körw moaken STE-Hü; … ik moake mei ne Piepe … ZE-Nu; Kannste mich m anne Scharze (Schürze) machen? Wb-Ak 108. – 2b. ‘etw. hervorbringen, erzeugen’ verbr. – Feier machen Wb-Ak 108; Rda.: Make kan’n Summs nich ‘lass dein Gerede’ Spr-Asch 19. – 2c. ‘seine große Notdurft verrichten’,  schten, verstr. – dat Kind hat eben wat e’ mket HA-Oh. – 2d. ‘ein Kind zeugen’ vereinz. – hei hat’t ‘n Kind e’mket HA-Oh. – 2e. ‘sprechen, erzählen’ – platt moakn 2: Mda-Ze (verstr. ZE). – 3a. ‘etw. bearbeiten, für einen bestimmten Verwendungszweck herrichten’ verbr. – Jrs machen Wb-Ak 109; Sejl moken ‘Strohseile zum Garbenbinden vorbereiten’ WA-Neu; s Bedde machen CA-Ak; Haß (heiß) Wasser maken Spr-Asch 19; sich de Hre machen CA-Ak; de Holthauersch kunten sich nah’n Feierahnd noch ne Karre full Holt vör sich moken JE2-Gü; Unsen Acker machte Kselr. Wb-Ak 108. – 3b. ‘Speisen und Getränke zubereiten’ vereinz. – was machemor denn haide ds Midd? CA-Ak. – 3c. ‘hinzugeben’ verbr. – moag en bißchen Kümmel an Wittkohl OST-Na; Mir machen kne Semmel’l inne Lewwerworscht. Wb-Ak 108. – 3d. in der Rda.: Make deck nischt opn Schlips ‘bekleckere dich nicht’ 3: Spr-Asch 19. – 3e. ‘anziehen’ – Herr Lehre, kann mr uns in’n Tornanzuch machn 3: Spr-Asch 19. – 4a. ‘bewirken, verursachen, hervorrufen’ verbr. – Drsch (Mühe, Arbeit), Spß machen Wb-Ak 109; Ummestenne mken HA-Oh; Stank maken Spr-Asch 19; Sprw.: ten mket Spss, Frten noch mer HA-Oh. – 4b. ‘in einen bestimmten Zustand versetzen’ verbr. – wach, warm machen Wb-Ak 108; sich schmuck machen ‘sich herausputzen’ CA-Ak; w hem’m Molthp’m (Maulwurfshügel) jlatt emokt JE2-Scho; du kannst einen vorrückt mken HA-Oh; diu hat uns doch raen kateosk (ärgerlich, wü- tend) maokt SA-Dä. – 5. ‘sich in bestimmter Weise verhalten, gebärden’ verstr. – Rda.: an Jesichte machen ‘das Gesicht in besonderer Weise verziehen’ CA-Ak; de mokt n pa Ogn ‘er staunt sehr’ STE-GrMö. – 6. ‘sich in einer Entwicklung, einem bestimmten Zustand befinden’ – a. ‘sich in positiver Weise entwickeln’ verbr. – et mkt sek Wb-Nharz 122; t macht sich Wb-Be. – b. ‘ein bestimmtes Befinden haben’ verbr. – wat mkste ‘wie geht es dir’ Wb-Nharz 122; … wat moakt Dien Wief? Albrecht 21822 2,3; was machsde denn immer noch? CA-Ak; mahkt gut Abschiedsgruß, QUE-Di. – c. in Rda. euphem. vom Sterben,  starwen, verstr. – alle machen ‘sterben’ Serimunt 1930 Nr. 82; de moakt nich mehr lang ‘er stirbt bald’ GA-Vo. – d. ‘eine bestimmte Eigenschaft, Beschaffenheit besitzen’ verstr. – de Weg moket an Berje ne Böje (Kurve) WE-Heu. – 7. in der Verbdg.: sik t nichts wat mken – a. nur mit variabler Angabe der Pers. im Nom. ‘gleichgültig bleiben, sich nicht beeinflussen lassen’ verstr. – b. mit variabler Angabe der Person im Nom. sowie des betreffenden Objekts im Dat. ‘etw., jmdn. nicht schätzen, nicht mögen’ verstr. – t rsbr make ek mek nischt Wb-Nharz 122. – 8. ‘gehen, fahren, reisen, sich irgendwohin begeben’ verbr. – mir machn hr langk Wb-Be; du moksd tem Ploien(Pflügen) SA-Die; morjen machmer na Zarwest ZE-Roß; Mr machen mit de Bne n Machdeborch. Wb-Ak 108; Wir machen uns jleich ibern Marcht weck zu Hause. Spr-Asch 19; upn Kn mken ‘sich von Land wieder auf den Kahn begeben’, Schifferspr., Elbschifferspr. 347 (WO-Ro); Rda.: op de Sock’n maken ‘sich auf den Weg machen’ Spr-Asch 19. – 9. ‘eilen, sich beeilen’ verbr. – mke doche Id-Eilsa 77; swinne mken HA-Oh; fiks mkng STE-Buch; Ich muß machen, daß ich n de Ellewe komme, der Damper hat all jetutt. Wb-Ak 108; Rda.: Trab machen ‘sich beeilen’ a.a.O. 108; Vers: Makt, makt, et wörd kolt! Ausdeutung des Krächzens der Krähe, WO-Schn. – 10. in der Verbdg.: (sik) wat mken ‘etw. heimlich entnehmen, beiseite schaffen’, Schifferspr., 2: Elbschifferspr. 351 (STE-Bit Tan, WO-Ro, JE2-Mi Pa), 4: a.a.O. 351 (CA-Ak), Wb-Ak 108. – 11. in der Verbdg.: Mach sachte ‘vorderer, ungefalteter Teil des Frauenrocks’, wird von der Schürze bedeckt, 2: Wb-Altm 130. – 12. in der Verbdg.: Maok di lustig, frölich upp un trurig daol ‘Mittel zur Erregung der Brunst bei Tieren’ 2: Wb-Altm 134. – 13. Part. Prät. – a. ‘wohlhabend, angesehen’ 3: vereinz. elbostf. – dat is’n jemachter Mann HA-Oh. – b. ‘verloren’ – kr ek dek, denn biste jemacht 3: Wb-Nharz 58.
Lautf.: mak(e)n, [mk()n] SA-Max, JE2-NeuWa, vereinz. mbrdb., verbr. elbostf.; maok(e)n, [mk()n] verstr. nbrdb., vereinz. mbrdb., CA-Atz Bru Gli, [mkn] CALV-Uth Zo, WO-HWa, WA-Neu; [mk] JE2-Schö, [mk] verstr. s nwaltm., verbr. Altm., Siedler-Je § 137a; [maok] verstr. n nwaltm.; moken STE-Schl, JE2-Gü; [makn] verstr. ZE; [mak] ZE-Kö; macken HA-Iv; mach(e)n, [ma()n] ZE-Roß, Spr-Asch 19, Mda-Ro, verbr. anhalt.; mchen Mda-Sti 2. – Gram.: 3. Sg. Präs.: maakt, [mkt] verstr. HA, OSCH-Grö, WA-Sche West, vereinz. s elbostf.; makt (bes. bei Belegen aus JE2 JE1 ist Kürze zu vermuten) SA-Darn GrGe, OST-KlBeu, GA-Le, CALV-Calv, JE2-Cab, JE1-Ziep, verstr. elbostf.; magkt BLA-Hü, BA-Ra; magt OSCH-Dee; magd WA-Do; maket GA-Oeb, HA-Oh, OSCH-Ad, Sprw-Harzvorlf 22, verstr. WE, BLA-Rü; mak WE-Schie; mäkt WO-Zie; moakt, [mkt] verstr. nwaltm. Altm., JE2-Fi Tu, verstr. w JE1, WO-Je, vereinz. HA, OSCH-Pa, vereinz. WA, QUE-Di Ga Hau, verstr. nö CA; moakt SA-Ah, vereinz. Altm.; maogt OST-Na, OSCH-Crot; moaket WE-Ost; mk OST-De; mookt SA-Han Lie, OST-Hi Ost, HA-NHa, moockt WO-Gli; mokt (bes. bei Belegen aus JE2 JE1 ZE ist Kürze zu vermuten) SA-Le, verstr. Altm. JE2, JE1-Mö We, verstr. ZE, OSCH-Nie, QUE-Schn, CA-Sta; mogt (bes. bei Belegen aus JE2 JE1 ist Kürze zu vermuten) vereinz. SA GA, JE2-De, JE1-Wa, HA-Bar, WA-Schl; moket WE-Heu; mackt GA-Schw, JE2-Neu Schön; [mkt] JE2-KlWu Par Schön; mockt, [mokt] OST-Sto Ze, verstr. JE2, verbr. JE1, verstr. ZE; mock JE2-Ba; möckt STE-Ost Ta, WO-Ro, JE2-Kam Schön; mökt STE-Bir, WO-We, JE2-Bö; macht, [maxt] vereinz. brdb. elbostf., verstr. omd.; [maxd] vereinz. anhalt.; mcht BA-Sip. Zuss.: zu 1.: hen-, mit-, n-; zu 2c.: hen-, in-; zu 2e.: heruntermachen; zu 3.: in-; zu 4b.: heranmachen, ls-, nedder-; zu 8.: hen-, hinaufmachen, hineinmachen, ls-, mit-; zu 9.: hen-; sonstiges: lucker-.