rde f. verbr. 1. ‘Material, das die Erdoberfläche bildet, Erdreich’ – harte Eere JE1-Pap; ere feuern HA-Oh; inne Bl’mdebbe muss frische rde DE-Ca; ’s mißte m r’n, de re is sre dre Wb-Ak 25. – Volksgl., Volksmed.: E. lindert den Schmerz bei einem Bienen- oder Wespenstich. Krankes Vieh bekommt E. von einem frischen Grab zu fressen oder wird damit bestreut. E., die beim ersten Pflügen an der Schar hängen bleibt, wird in ein fremdes Gehöft geworfen, damit Flöhe aus dem eigenen Hof dorthin entweichen (DE-GrKü). Vk-Anhalta 291. – 2a. ‘fester Boden, Grund’ – under de Eere HA-No; Wat bawnt Erd is, dat hürt (gehört) däi ... Hausfr-Altm 1929,23 (STE-KlMö); da kömmt ne Quelle ut de Äre JE2-Zo; Grau treckt de Newel öwer d’ Er’ ... Pohlmann 1905,54; Twei dicke, lanke Peehle worr’n ... in de Eere rammt. Lindaub o.J. 35; Rda.: ..., als of öhm de Ere vorsloken harre. Rauch 1929,91; einen under de re hilpen ‘jmdn. zu Tode ärgern’ Wb-Nharz 51; An d’ Är iss d’ meist Arbeit Äußerung kleinwüchsiger Menschen, Wb-Altm** 46. – 2b. ‘Fußboden’ – et is up de re follen Id-Quea 151; schmais toch nich immer alles uf te re Wb-Be. – 3. ‘die von Menschen bewohnte und gestaltete irdische Welt’ – ... vullkoam iss upp d’ Är nist ... Hausfr-Altm 1925,54 (Kredel); Rda.: n’ Himmel op ern HA-Oh; Himmel un Äre in Bewejung setten ‘alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten nutzen, um ein Ziel zu erreichen’ Sprw-Börde. – 4. der Planet – Deatt sick de Eär dreih’n künn. Matthies 1903,39.
Lautf., Gram.: Erde JE2-Bu, JE1-Grä, Richter o.J. 59, Krause 1964,36; Erd Spr-Altm 76, SA-GrGe, Hausfr-Altm 1929,23 (STE-KlMö); E(e)re WO-Col, JE2-Gü Pap, ZE-Gri Kö, verbr. w elbostf., vereinz. ö elbostf.; E(e)r, r verstr. Altm.; ere, [er] HA-Oh, Id-Eilsa 60; Eär Matthies 1903,39; Ärde, [rd] Spr-Asch 23, DE-Ca; [rte] Wb-Be; Ä(h)re, [r] vereinz. JE2, Siedler-Je § 114 (sw JE2 w JE1), verstr. ZE BLA, verbr. ö elbostf., verstr. anhalt.; [r] (sehr offen) Siedler-Je § 114 (mittleres JE2); Ä(ä)r, [r] SA-Altm Die Lag, vereinz. ö Altm.; [ad] JE2-Scho; [ä] Siedler-Je § 114 (n JE2); [är] a.a.O. 114 (sö JE2 JE1); [ar] Mda-Ze (vereinz. ZE); re Mda-Sti 38; iere OSCH-Di; Ire WE-Wa.
rnsthaft Adj. ‘ernst aussehend, in ernster Weise’, auch ‘aufrichtig, wirklich gemeint’ 1: Hausfr-Altm 1930,6 (SA-Die), 3: vereinz. elbostf., 4: Wäschke 41919,51, Richter o.J. 19 – ... hei kunn allerlei Snack ... utdrücklich un irnsthaft vertellen ... Hausfr-Altm 1930,6 (SA-Die).
Lautf., Gram.: eernsthaft Rauch 1929,58; ernst- HA-Oh; ërnst- Wb-Nharz 52; ärnst- Wäschke 41919,51; arnsthafteste Superl. sw. f. Dat./Akk. Sg. Richter o.J. 19; irnsthaft Hausfr-Altm 1930,6 (SA-Die).
rst verstr. I. Adv. – 1a. ‘als Erster, als Erstes, zunächst, zuerst (noch, einmal)’ – erscht komme icke, denn erscht du CA-Fö; ik mütt d dät Jehse ast rtschn’n JE2-Scho; wai kön’n de Kui noch nich anschpann, sai mün’n east airakaün (widerkäuen) SA-Dä; Erscht wurrn de Bumm’n (Schnitten) ausjepackt ... Heimatkalender-Be 1936,156; Erst will’ck di öber’n kleinen Schluck inschänken. Bewohner-Altm 2,41 (SA); erscht saufte ze ville un denn brechte siche ZE-Roß; An’n Wätertrog wosch ’r sick irst noch ganz swinn’ ... Pohlmann 1905,8; ..., hei nahm erst mal sinen Sluckbuddel ut de Ficke ... Lindauc o.J. 20; Rda.: Eersch de Pipe in Jang, un denn et Perd uten Grabene. Vk-Harz 3,58; Sprw.: Wer irst kömmt, maohlt irst. Bewohner-Altm 1,342. – 1b. ‘am Anfang, anfangs’ – Mein Schwager ... hadde erscht nich recht dran jewollt an den Umzuck ... Richter o.J. 36; Ärscht wolle sich där Junke uff Karl’l schtorzen, awor sowatt macht ’n ... jroßer Kinstler nich. Heimatkalender-Ze 1964,91 (ZE-Ze). – 2a. ‘nicht eher, früher als’ – Nu irst güng em’n Licht up ... Hausfr-Altm 1930,7 (SA-Die); ... ick dacht, du kämest eerst de nächst Woch t’rügg. Heimatkalender-Ma 1931,85 (Altm.). – 2b. ‘nicht mehr als’ – Sau war nu woll erst en halw Jahr von dei Tied hennegah’n, dei öhm opegem’n war, ... Rauch 1929,87. – 3. ‘vorhin, vor kurzem’ – d Schtte het ast eföllt JE2-Scho; ik hebb dä doch dat allhand irst segt STE-Schi. – II. Pt. – 1. verleiht einer auf Zukünftiges weisenden Aussage Nachdruck – dat will’k erst ml sein HA-Oh; ... wenn du est anfängest mit de vortellen, denn kannste kein Enne finnen ... Wedde 1938,65. – 2. eine Steigerung, Hervorhebung bezeichnend – ... erscht recht ... Wäschke61915,9; awwer in’n trinne rscht Wb-Be; Un för dei Fraunslü erst weier dei Tüffelutkriegertied dei schönste Tied. Ehlies 1960b 298.
Lautf.: e(e)rst Ehlies 1960b 298, verstr. Altm. (außer STE), JE1-Try, verstr. n/w elbostf.; [ast] SA-Dä, JE2-Scho; est, st Wedde 1938,65, Wb-We 36; e(e)rscht, rscht (anhalt.: [rd]) JE2-Gü, Heimatkalender-Ma 1932,45 (JE2-Vie), ZE-Roß, vereinz. WA, verstr. s elbostf., BA-Ha, Mda-Fuhne 77 (verbr. BE ö DE – ältere Generation; verbr. anhalt. – jüngere Generation), verstr. w/mittleres anhalt., Richter o.J. 36; erst HA-Oh; ärscht, aerscht Heimatkalender-Ze 1964,91 (ZE-Ze), Mda-Sti 21; eers Wb-Holzl 83, WE-Kö; eersch Vk-Harz 3,58; aersch Mda-Sti 21; ie(r)st Hausfr-Altm 1930,7 (SA-Die), Bewohner-Altm 1,342, OST-Möl, verstr. STE, Heimatkalender-Je 1924,59 (JE2-Vie); [ast] JE2-Scho; iest OSCH-Di; ierscht, [rd] Mda-Fuhne 77 (verbr. KÖ w DE, vorw. ältere Generation), Serimunt 1929 Nr. 46, Wäschke 71913,71; erscht Mda-Ro.
Famle f. wie Standardspr., 1: Hausfr-Altm 1930,7 (SA-Die), 2: Schwerin 1859,27, 3: verstr. elbostf., 4: vereinz. mittleres/ö anhalt. – diene Familig wärd immer grötter CA-Fö; ... un Ede jeheerte sozusahn zu de Familije. Heese 21919,9.
Lautf., Gram.: Familie Rauch 1929,89, Wäschke61915,96; Familije, Famlje HA-Oh, Heese 21919,9; Familje Wb-Holzl 84; Famieljn Pl. Krause 1964,44; Familig, , -ch, -j Schwerin 1859,27, vereinz. elbostf.; Fomilie Hausfr-Altm 1930,7 (SA-Die); Fomilich OSCH-Di, Id-Eilsa 62.
fardig Adj. 1. ‘vorbereitet, bereit’ vereinz. – Ich bin fartich, mr ken’n jn. Wb-Ak 54; Verbdg.: Den ändern Morgen, as her sick fertig moakte ... Heimatkalender-Je 1923,96 (JE2-Vie). – 2. ‘abgeschlossen, vollendet, zu Ende’ verstr. – Nu war öht fartig ... Rauch 1929,30; Un wenn allens feddig wär, denn namm hei sin’ Schuwkarr. Hausfr-Altm 1930,5 (SA-Die); Manje die saaß’n daa von frieh an, bis’t fartich waar ... Heimatkalender-Ze 1962,94 (ZE-Ze); Verbdg.: ... dat bringest du noch nich fartig! ‘... dazu bist du nicht imstande!’ Lindauc o.J. 43; d krcht fartich (war imstande) un konne wochenlank nist daun Mda-Weg 95; d is kein fertich wern HA-Oh; Ich kann da heite nonnich driwwer fartich wern. ‘Ich kann darüber nicht hinwegkommen.’ Krause 1964,25; Mit dene kann’n gut fartig wer’n (auskommen) Sprw-Harzvorld 399; mit öhne bin ick fartich ‘von ihm will ich nichts mehr wissen’ HA-Bee; Rda.: daomit wa(r)st r farig, ass d’ Katt’n Ei leggt, un wenn s’k all upp’t Nest sitt. Wb-Altm** 42; Sprw.: de Fle socht fertige Arbeit HA-Oh. – 3a. ‘kraftlos, erschöpft, körperlich und seelisch am Ende’,  slapp, verstr. – ek bin reine fartig Wb-We 150; ich bin jans fardch DE-Ca; Verbdg.: fix un fättich OST-Ost; Rda.: niu bin ik aewa farrich mit Schau un Schtrümp SA-Dä. – 3b. ‘betrunken’,  dn, 3: WE-Ve. – 3c. ‘wirtschaftlich am Ende, bankrott’ 2: ZE-Roß, 3: vereinz. elbostf.
Lautf.: fardig, [fardi] Berufe-Altm 251, SA-Sa, CALV-Zo, vereinz. WO; farrich, [fari] SA-Dä, Wb-Nharz 206; fartig, -ch verstr. ZE elbostf. anhalt.; [fard] vereinz. sw DE; [ferdi] vereinz. mittlere Altm., verbr. ö Altm. (außer n WO); feddich Hausfr-Altm 1930,5 (SA-Die); ferrig, -ch, [feri] Wb-Altm 49, OST-Ko, OSCH-Ba, WE-He; fertig, -ch, [ferti] vereinz. Altm., JE2-Gü, Heimatkalender-Je 1923,96 (JE2-Vie), vereinz. w elbostf.; fettich GA-Jä; [färdi] SA-Lüg, OST-Har, vereinz. ö STE; fäddig, -ch Mda-Ar 53 f. (SA-Vi, OST-Ar Schr); [färti] JE2-Scho; fättich OST-Ost; [färi] SA-Ah Ku; [frdi] GA-Le; farig, [fri] SA-Dä, Wb-Altm 49, Wb-Altm** 42; [frdi] verstr. nwaltm., vereinz. mittleres SA, GA-Ku; [fri] vereinz. ö/mittleres nwaltm., SA-Rie, OST-Bi.
1fast Adv. ‘beinahe, nahezu’ 2: vereinz. Altm., 3: vereinz. elbostf. – De Knecht deit fast ümmer, wat he kann ... Hausfr-Altm 1928,93 (Kredel).
Fatt n. ‘größeres, bauchiges, vorw. hölzernes Gefäß, das aus Dauben besteht und durch Reifen zusammengehalten wird’, spez. auch ‘Fass mit zwei Henkeln’,  Tubbe(n), verbr. – dät Fatt is leck JE2-Scho; ... hadde mit en um en Faß Bier jewettet ... Richter o.J. 16; ... namm sin Karr und Fatt und karrte dörch’n deipn Snei ... Hausfr-Altm 1930,7 (SA-Die); Rda.: ... rund as ’n Fatt. Matthies 1903,24; Sprw.: en vulles Fat hat keinen Klang Sprw-Börde; Rätsel: Vorne wie ne Joabel, inne Mitte wie’n Faß, hint’n wie’n Bäsen, was is das? – Kuh, KÖ-Ost.
Lautf.: Fatt, [fat] verbr. nbrdb. mittleres/s JE2, verstr. JE1, vereinz. ZE nw HA; Fass, [fas] vereinz. nbrdb., verstr. JE1, verbr. ZE, QUE-GrSchie West, verbr. omd.; fsz Mda-Sti 9; Faht, Faat, Ft verbr. elbostf.; Fao(h)t, [ft] vereinz. WO HA WA sw elbostf., verstr. sö elbostf. – Gram.: Pl. mit Umlaut und auf -er; außerdem: Fäte, fëte vereinz. w elbostf.; Fete Wb-Holzl 84.
Fedder f. 1. ‘Feder eines Vogels’, bes. die von Gänsen werden auch als Bettfedern verwendet, verbr. (aus JE1 keine Belege) – Feddern plücken ‘Gänsen bei lebendigem Leib einen Teil der Federn nehmen’ WO-Ro; Feddern reißen ‘Federn schleißen’ BE-Dro, ausf.  rten; d Hinne had jor gne Fellorn mor DE-Ca; ... jeden Dag lett hei’n Fedder van d’ Möll fleigen, um to weiten, ow’ dei Wind sei wegdrög ... Hausfr-Altm 1930,4 (SA-Die); ... un ahn den gräunen Haut ne grote Fedder. Lindaua o.J. 25; Rda.: lichte wie ne Feddere Vk-Harz 3,45; sich mit fremme Feddern schmücken ‘Verdienste anderer als die eigenen ausgeben’ Sprw-Börde; ... un mor hädden zu jarne noch ... eenen ... fortjeschickt, där’n aus de Feddern (aus dem Bett) hädde langen missen. Heese 21919,50; Sprw.: Nao’n Fädder münn’ de Dirns äöwer dree Tün springen. ‘Junge Mädchen sollten keine Mühe scheuen, um die Aussteuer zusammenzubekommen.’ Bewohner-Altm 1,328. – Brauch, Volksgl.: Die Federkiele, die nach dem Schleißen übrig blieben, kamen entweder in die Friedhofshecke (ZE-Bor) oder in den Gartenzaun (DE-Ro), wo sie dann verrotten sollten. Brauch-Anhalt 65, Vk-Anhalta 210. – 2. ‘Schreibfeder’, urspr. eine angespitzte Gänsefeder, heute veralt., 2: Wb-Altm 50, 3: vereinz. elbostf., 4: vereinz. anhalt. – Wenn hei sick hennsetten un mit dei Fedder dat alles opschriem’n wolle, ... Rauch 1929,11. – 3. ‘spiralförmiges Teil in der Uhr’ 4: Wb-Ak 56.
Lautf., Gram.: Fedd(e)r Sg., -n Pl. (nwaltm., n/mittlere Altm.: [fed(n)], s. Altm.: [fed(n)], anhalt.: [fedr(n)]) Hausfr-Altm 1930,4 (SA-Die), SA-Ku, Wb-Altm 50, Spr-Altm 14, OST-Gla Mech, STE-Po, verstr. s Altm., Heimatkalender-Ma 1932,48 (JE2-Scho), vereinz. s ZE, verstr. n/ö elbostf., BLA-All, vereinz. n/mittleres anhalt., Mda-Fuhne 97 (verstr. anhalt. – bes. mittlere Generation); Feddere verbr. w elbostf.; Ferr(e)r, [ferr] Sg., -n Pl. (nwaltm., n/mittlere Altm.: [fer(n)], s. Altm.: [fer(n)]) vereinz. nwaltm., verstr. ö OST ö STE, Mda-Ze (ZE-Reu Stre); Fesser, [fezr], [fezr] verstr. n anhalt. (außer nö), Mda-Fuhne 97 (verstr. anhalt. – vorw. ältere Generation, z.T. auch mittlere Generation – bes. n/mittleres KÖ); [felr] Mda-Ze (ZE-Gro); [feln] Pl. STE-Je, WO-Zie; [feln] Pl. WO-Zi; [felr] Mda-Fuhne 97 (verstr. anhalt. – vorw. mittlere, bes. jüngere Generation, n/mittleres KÖ – bes. ältere Generation, sö DE – in allen Generationen); Fearrern Pl. Matthies 1903,26; Fädder, [fäd] Sg., -n Pl. Bewohner-Altm 1,328, OST-Har, Mda-Ost 45 (OST-Ko); [fdn] Pl. CALV-Zo; Fäddere HA-Oh; [fär] Sg., [-n] Pl. verbr. nwaltm. n/mittlere Altm.; [fär] Sg., [-n] Pl. SA-Rist, vereinz. n GA, JE2-Scho; Fällern Pl. WO-Mahl; fader Mda-Sti 12; Faddern Pl. SA-Jeg; [farrn] Pl. SA-Die; [fr] SA-Dä; Fere HA-Oh; Feser DE-Ro; Fäder HA-Oh, Spr-Asch 10; [flr] KÖ-Tre.
festsitten Vb. 1. ‘stark befestigt sein, sich nicht bewegen lassen’, auch ‘nicht weiterkommen’ 2: Hausfr-Altm 1929,24 (STE-KlMö), 3: vereinz. w elbostf., 4: Richter o.J. 21 – Se geiht nich af, se sitt to feste. Gorges 1938,25. – 2. ‘beim Aufsagen, Reden stecken bleiben’ 1: SA-Dä.
Lautf., Gram.: feste sitten HA-Oh, Wb-Nharz 208; sitt feste 3. Sg. Präs. Wb-Holzl 65 (HA-Eil), Gorges 1938,25; feste sitzen Richter o.J. 21; sat fast 3. Sg. Prät. Hausfr-Altm 1929,24 (STE-KlMö); [fast zit, zid] SA-Dä.
fidl Adj. wie Standardspr., 1: Hausfr-Altm 1930,5 (SA-Die), 2: Wb-Altm 50, Francke 1904,22, 3: vereinz. elbostf., 4: vereinz. anhalt. – ... ne ganz bisonders fidele Gesellschaft ... Wedde 1938,52; Verbdg.: fideles Huhn ‘stets fröhlicher Mensch’ Vk-Anhaltc 16.