Klumptag m. ‘Wochentag, an dem es Klump und Fleisch gibt’ – Volksgl.: Als K. gelten der Dienstag, der Donnerstag und der Sonntag. Sie werden als Glück bringend angesehen. 4: Vk-Anhaltb 12.
Knackrse f. PflN ‘Klatschmohn’,  Klatschmn, 3: verstr. elbostf., 4: BA-Schie, verstr. ö BE KÖ, DE-Lau – ich hawe a Schdraus Gnagrsen BE-Al; Rda.: hei siet ut wi ne Knackrause Wb-Holzl 122 (WA-KlWa). – Volksgl.: Die K. sind die Blutstropfen der Kinder, die der  Kornengel 1.ins Korn gezogen hat. Vk-Anhaltb 48.
Lautf., Gram.: KnackroseWO-GrAm, Vk-Anhalta 78, vereinz. s BA, verstr. CA, BE-KlMü, DE-Lau; [gnagrz] verstr. ö BE; KnackrosenPl. Vk-Anhaltb 48, KÖ-Grö Wö; -rause WO-HWa Ir, Wb-Holzl 122 (WA-KlWa), Vk-Harz 3,50, Wb-Nharz 101, QUE-Di Ga; [knkrauze] Beiträge-Nd 64 (WO-HWa); Nbff.: Knackerose veralt. KÖ-Pro; Knacker- KÖ-Wei.
Knasterkopp m. ‘(alter) mürrischer, verdrießlicher, unfreundlicher Mann’, in Verbdg. mit Bastlösereimen,  segrimm, 2: Vk-Anhaltb 82f. (ZE-Eich Ste Steu) – Bastlösereim:Brocksche, brocksche Piepe,
mach mich ene Piepe,
Wirste keene Piepe,
denn wirste ebend ‘ne Pape.
Wirste keene Pape,
denn schmeiß ich dich in’n Grab’n,
denn fressen dich de Rab’n,
de Rab’n nich alleene,
de Katze kriet de Beene,
der Hund der kriet den Kopp.
Du bist ‘n alter Knusterkopp.
Vk-Anhaltb 83 (ZE-Steu).
Lautf.: Knasterkopp Vk-Anhaltb 83 (ZE-Eich Ste); Nbf.: Knuster- a.a.O. 83 (ZE-Steu).
Knechteball m. ‘Tanzfest der Dorfknechte’ 4: Vk-Anhaltb 61 (BE-Il).
Knechtemarkt m. ‘an einem bestimmten Tag des Jahres abgehaltener Markt, auf dem sich die Knechte neu verdingten’ 2: Vk-Anhalta35 und 200 (ZE-Ze), Vk-Anhaltb 64 (ZE-Ze). – Brauch: Der K. fand in Zerbst am so genannten 3. Weihnachtstag (27. Dezember) statt. War ein  Knecht gemietet, ging der Bauer mit ihm in ein Gasthaus, um den Vertrag mit Trunk und Mahl zu besiegeln. Vk-Anhalta 349, Anmerkung 34 (ZE-Ze). Der Knecht trat seinen Dienst am 1. Januar an.
Kbold m. 1a. ‘zwergenhafter, meist helfender, auch zu Streichen aufgelegter Hausgeist’ 1: SA-Dä, 2: verstr. Altm. ZE, 3: Wb-Holzl 123 (HA-Eil, WA-See), Vk-Ask 379, Vk-Anhaltb50 (BA-Ge, BE-GrMü), 4: Vk-Anhalta 183, verstr. w anhalt., DE-Ca, Vk-Anhaltb 50 (DE-Re) – … de sa’n doch … von eene Familie, die hann’n Kowwelt, – der sitzt inne Küche … Wäschke 41919,78. – Volksgl.: Der K. kann vielerlei Gestalt annehmen, so die eines kleinen roten Männchens (Brauch-Anhalt 170 – KÖ-Wad), einer Katze (a.a.O. 170 – ZE-Bor, Vk-Anhaltb 50 – ZE-Mü), von Feuer (Beiträge-Altm 1,149, Brauch-Anhalt 170 – KÖ-Wad) oder eines hellen Streifens am Himmel (Brauch-Rie 750). Wenn jmd. aufgrund seines Fleißes und seiner Sparsamkeit zu Wohlstand gekommen ist, so heißt es von ihm, dass er einen K. habe (Beiträge-Altm 1,149, Wb-Altm 112). Der K. wohnt unter dem  kel (Wb-Altm 112), auch in einem Fass auf dem Boden (Brauch-Anhalt 171 – ZE-Bor, Vk-Anhaltb 50 – ZE-Mü), wo er etw. zu essen und zu trinken, meist Semmeln und Milch, bekommt. Wird dies ein einziges Mal vergessen, geht der K. unter Getöse aus dem Haus und lässt es in Flammen aufgehen (Wb-Altm 112). Manchmal unterscheidet man zwischen einem reich und einem arm machenden K. Letzteren wird man durch Räuchern mit neunerlei Holz wieder los (Brauch-Anhalt 170 – ZE-Bor). Bes. nützlich macht sich der K. in der Küche, weshalb behauptet wird, dass zumeist Frauen einen K. haben (Brauch-Anhalt 171). Auf Zuruf der Hausfrau ist er in der Lage, das Essen in kürzester Zeit zuzubereiten (Brauch-Rie 750f., Wb-Holzl 123, Wäschke 41919,78). Von den nicht immer lauteren Absichten des K. zeugen die Feuermale im Gesicht mancher Menschen, die von seinem Schlag herrühren sollen (Brauch-Anhalt 171 – ZE-Bor). Die Mutter lässt ihr Kind nur dann allein im Bett zurück, wenn sie zuvor ein Gesangbuch unter das Kopfkissen gelegt hat, um den K. am Vertauschen des Kindes gegen einen Wechselbalg zu hindern (Vk-Anhalta 139 – ZE-Na). Hat jmd. einen K., so kann er nicht sterben, es sei denn, jmd. anderes lässt sich bitten, den K. zu übernehmen (Brauch-Anhalt 171 – KÖ-Ho). Ein Verstorbener, der den K. hatte, soll mit dem Kopf voran hinausgetragen werden (Vk-Anhalta 183). – 1b. ‘Schreckgestalt für Kinder, die angeblich im Getreidefeld sitzt’,  Roggenmme, 4: Mda-Fuhne 184 (KÖ-Lö, jüngere Generation). – 2a. ‘kleiner Mensch’,  Knirps, 3: Vk-Ask 106. –2b. ‘stets fröhlicher Mensch’, auch ‘munterer, lebhafter Junge’ 1: SA-Dä, 4: Wb-Ak 96, Spr-Anhalt 166, Wb-Be – t hast je woll an Kowwelt in’n Laiwe a.a.O. – 2c. ‘ungezogenes Kind’,  Lümmel, 2: JE2-Scho. – 2d. ‘tobender, Lärm hervorbringender Mensch’ 2: Wb-Altm 112. – 3. in der Verbdg.: ‘n Kowwelt han ‘übermütig sein und viel lachen’ 4: Wb-Ak 96. – 4a. ‘aus Holundermark gefertigtes Stehaufmännchen’ 2: Wb-Altm 112. – 4b. Würfelspiel, 4: Brauch-Anhalt 170. – 5. ‘Pflug ohne Fahrgestell’,  Plg – dän Kobold nm’m se tum Tüffeln anpljen 2: JE2-Scho.
Lautf., Gram.: Kobold, [kobolt] Beiträge-Altm 1,149, JE2-Scho, Brauch-Rie 750, JE1-Walt, Vk-Anhalta139, Vk-Anhaltb 50, Brauch-Anhalt 170f.; Kobolden Dat. Pl. Beiträge-Altm 1,148, STE-Ho; Kobbold, -t Wb-Altm 112, OST-Mech, Wb-Holzl 123; Koppolt Abergl-Ma 244; Kowwelt, [kowlt] Spr-Anhalt 166, Wb-Ak 96, Wb-Be, Wäschke 41919,78; [gowld] Mda-Fuhne 184 (KÖ-Lö, jüngere Generation), DE-Ca; [kobd] SA-Dä; [kowwl]Vk-Ask 106 und 379; Kubbelt SA-NFe Pre, OST-Kau. Zuss.: zu 2b.: Lach-; sonstiges: Mai-.
Kbold m. 1a. ‘zwergenhafter, meist helfender, auch zu Streichen aufgelegter Hausgeist’ 1: SA-Dä, 2: verstr. Altm. ZE, 3: Wb-Holzl 123 (HA-Eil, WA-See), Vk-Ask 379, Vk-Anhaltb50 (BA-Ge, BE-GrMü), 4: Vk-Anhalta 183, verstr. w anhalt., DE-Ca, Vk-Anhaltb 50 (DE-Re) – … de sa’n doch … von eene Familie, die hann’n Kowwelt, – der sitzt inne Küche … Wäschke 41919,78. – Volksgl.: Der K. kann vielerlei Gestalt annehmen, so die eines kleinen roten Männchens (Brauch-Anhalt 170 – KÖ-Wad), einer Katze (a.a.O. 170 – ZE-Bor, Vk-Anhaltb 50 – ZE-Mü), von Feuer (Beiträge-Altm 1,149, Brauch-Anhalt 170 – KÖ-Wad) oder eines hellen Streifens am Himmel (Brauch-Rie 750). Wenn jmd. aufgrund seines Fleißes und seiner Sparsamkeit zu Wohlstand gekommen ist, so heißt es von ihm, dass er einen K. habe (Beiträge-Altm 1,149, Wb-Altm 112). Der K. wohnt unter dem  kel (Wb-Altm 112), auch in einem Fass auf dem Boden (Brauch-Anhalt 171 – ZE-Bor, Vk-Anhaltb 50 – ZE-Mü), wo er etw. zu essen und zu trinken, meist Semmeln und Milch, bekommt. Wird dies ein einziges Mal vergessen, geht der K. unter Getöse aus dem Haus und lässt es in Flammen aufgehen (Wb-Altm 112). Manchmal unterscheidet man zwischen einem reich und einem arm machenden K. Letzteren wird man durch Räuchern mit neunerlei Holz wieder los (Brauch-Anhalt 170 – ZE-Bor). Bes. nützlich macht sich der K. in der Küche, weshalb behauptet wird, dass zumeist Frauen einen K. haben (Brauch-Anhalt 171). Auf Zuruf der Hausfrau ist er in der Lage, das Essen in kürzester Zeit zuzubereiten (Brauch-Rie 750f., Wb-Holzl 123, Wäschke 41919,78). Von den nicht immer lauteren Absichten des K. zeugen die Feuermale im Gesicht mancher Menschen, die von seinem Schlag herrühren sollen (Brauch-Anhalt 171 – ZE-Bor). Die Mutter lässt ihr Kind nur dann allein im Bett zurück, wenn sie zuvor ein Gesangbuch unter das Kopfkissen gelegt hat, um den K. am Vertauschen des Kindes gegen einen Wechselbalg zu hindern (Vk-Anhalta 139 – ZE-Na). Hat jmd. einen K., so kann er nicht sterben, es sei denn, jmd. anderes lässt sich bitten, den K. zu übernehmen (Brauch-Anhalt 171 – KÖ-Ho). Ein Verstorbener, der den K. hatte, soll mit dem Kopf voran hinausgetragen werden (Vk-Anhalta 183). – 1b. ‘Schreckgestalt für Kinder, die angeblich im Getreidefeld sitzt’,  Roggenmme, 4: Mda-Fuhne 184 (KÖ-Lö, jüngere Generation). – 2a. ‘kleiner Mensch’,  Knirps, 3: Vk-Ask 106. –2b. ‘stets fröhlicher Mensch’, auch ‘munterer, lebhafter Junge’ 1: SA-Dä, 4: Wb-Ak 96, Spr-Anhalt 166, Wb-Be – t hast je woll an Kowwelt in’n Laiwe a.a.O. – 2c. ‘ungezogenes Kind’,  Lümmel, 2: JE2-Scho. – 2d. ‘tobender, Lärm hervorbringender Mensch’ 2: Wb-Altm 112. – 3. in der Verbdg.: ‘n Kowwelt han ‘übermütig sein und viel lachen’ 4: Wb-Ak 96. – 4a. ‘aus Holundermark gefertigtes Stehaufmännchen’ 2: Wb-Altm 112. – 4b. Würfelspiel, 4: Brauch-Anhalt 170. – 5. ‘Pflug ohne Fahrgestell’,  Plg – dän Kobold nm’m se tum Tüffeln anpljen 2: JE2-Scho.
Lautf., Gram.: Kobold, [kobolt] Beiträge-Altm 1,149, JE2-Scho, Brauch-Rie 750, JE1-Walt, Vk-Anhalta139, Vk-Anhaltb 50, Brauch-Anhalt 170f.; Kobolden Dat. Pl. Beiträge-Altm 1,148, STE-Ho; Kobbold, -t Wb-Altm 112, OST-Mech, Wb-Holzl 123; Koppolt Abergl-Ma 244; Kowwelt, [kowlt] Spr-Anhalt 166, Wb-Ak 96, Wb-Be, Wäschke 41919,78; [gowld] Mda-Fuhne 184 (KÖ-Lö, jüngere Generation), DE-Ca; [kobd] SA-Dä; [kowwl]Vk-Ask 106 und 379; Kubbelt SA-NFe Pre, OST-Kau. Zuss.: zu 2b.: Lach-; sonstiges: Mai-.
Kfent m., n. 1. ‘dünnes (Braun-)Bier’ 1: SA-Pü, 2: Bewohner-Altm 2,97, Wb-Altm 112, Mda-Ar 29, Bauernwelt-Ze, 3: vereinz. elbostf., 4: Vk-Anhaltb 54 (DE-To). – Der K. wurde vielfach täglich getrunken, seine Herstellung erfolgte innerhalb der einzelnen Bauernwirtschaften. Dazu schüttete man mehrere im Backofen getrocknete Kugeln aus Roggenkleie in einen hölzernen Bottich, goss Wasser darüber und setzte Hefe zur Gä- rung hinzu. Nach etwa einer Woche war der K. fertig. Kost-Ma 79. – 2. ‘dünner Kaffee’,  Plurre, 2: STE-Grä.
Lautf.: Kofent Bewohner-Altm 2,97, Wb-Altm 112, Kost-Ma 79, Vk-Anhalta48 (BA-Ra), Vk-Anhaltb 54 (DE-To); Koffent HA-Oh, Id-Eilsa 73, Id-Queb 5; [kfnt] Mda-Ar 29; [kfnt] a.a.O. 29, Kufent Vk-Anhalta 48 (BA-Ra); Kuffent WE-Oster; Kafent SA-Pü, Wb-Altm 112; Kawent Wb-Holzl 116; Kaffent STE-Grä, Bauernwelt-Ze.
Konfirmation f. wie Standardspr., 2: ZE-Roß, 3: HA-Oh, Vk-Harz 6/7,49 und 8,38f., QUE-Di, 4: Wb-Be, Vk-Anhaltb27 – Brauch: Urspr. gingen die Konfirmanden am Tage vor der K. zu ihren Paten und Verwandten, um für alles, was sie während der Schulzeit Unrechtes getan hatten, Abbitte zu leisten. Vk-Harz 8,38 (veralt.). In späterer Zeit brachten sie den Genannten Konfirmationskuchen und erhielten dafür ein Geschenk. Zum Tage der K. bestreuen die Konfirmanden in den Gebirgsorten des Harzes ihren Kirchenweg mit Sägespänen und Tannengrün, im Vorland auch mit Sand und grünem Buchsbaum. Die Haustüren werden mit Tannengirlanden, -bäumen oder grünen Birken geschmückt. a.a.O. 38f.
Lautf.: KonfirmationVk-Harz 6/7,49 und 8,38f., Vk-Anhaltb 27; -fermation HA-Oh; [komfrmtsjn] Wb-Be; Kommfermahzijohn QUE-Di; [komfrmasjn] ZE-Roß.
Knig m. 1. ‘in vielen Monarchien Titel des höchsten Herrschers oder Repräsentanten’ 2: Albrecht 21822 3,142, 3: vereinz. s elbostf., 4: vereinz. omd. – Kinderlied:Kleinder, kleinder Könnek,
Giff meck nich sau wennek,
Eck stah op einen Steine,
Meck friert in miene Beine,
Laat meck nich sau lange stahn,
Eck will hüte noch wieder gahn.
Firmenich 1854,139 (BA-
Ba).
– 2a. ‘Schützenkönig’ 3: Brauch-wAltm 88 (GA-Oeb), HA-Oh, 4: Wb-Ak 86 – hei is op’n Frscheiten (Freischießen) Knich eworrn HA-Oh. – 2b. ‘Sieger beim Wettrennen der Jugend zu Ostern oder Pfingsten’, vgl. Knigsjgen, -lp, 2: Brauch-wAltm 54 (Kalbescher Werder), 3: a.a.O. 65 (GA-Bel). – 2c. ‘von Knaben dargestellte Gestalt im Pfingstumzug’,  Pingsten, 2: Brauch-wAltm 65 (CALV-Je), 3: a.a.O. 65, 67, 76 und 112ff. (verstr. s GA) – Brauch: Der K. trägt auf dem Kopf einen Zylinder und darüber eine Blumenkrone mit lang herabfallenden Bändern. Brauch-wAltm 65 (GA-Eick). Der K. wird entweder einen Tag vor dem Umzug, vorw. am 1. Pfingsttag, im Wettlaufen (a.a.O. 65 – GA-Bel) oder nach dem Alter (a.a.O. 65 – CALV-Je) bestimmt. – 3. ‘Anführer der Treidelmannschaft, der der erste an der Leine war und den Takt angab’, in dieser Funktion zugleich Vorgesetzter der Mannschaft, Schifferspr., 4: Elbschifferspr. 286, Wb-Ak 86 (ältere Generation). – 4. TiN ‘Maikäfer mit rotbraunem Rückenschild’,  Maikwer, 3: HA-Oh, Mda-Weg 107, 4: Vk-Anhaltb 65.  Hillige dr Knige.
Lautf., Gram.: König Brauch-wAltm 65, 67, 76, 88 und 114f. (verstr. s GA, CALV-Je), HA-Oh, Wedde 1938,35, Lindaua o.J. 82, WE-Be, Vk-Anhaltb 65, Knich HA-Oh; Könige Pl. Mda-Weg 107; Könnek Firmenich 1854,139 (BA-Ba); Könning Albrecht 21822 3,142; Künnig Brauch-wAltm 112f. (vereinz. s GA); Keenig, knig Mda-Sti 42, Wäschke 31919,9; Knich, [kni] Wb-Ak 86, Wb-Be; [gni] Mda-Fuhne 17 (DE-Ca); Kenich, Kenich Mda-Weg 101, QUE-Di; ken(n)ich Wb-Nharz 95, Mda-Sti 53. Zuss.: zu 2b.: Hnen-; zu 2c.: Mai-; sonstiges: Hoppen-, sknige, Mkens-, Mutten-, Nadel-, Neunaugen-.