anstten Vb. refl. ‘sich gut anziehen, fein machen’ 3: Firmenich 1854,139 (BA), 4: Serimunt 1931 Nr. 18 – Fruu, dauch de länksten Kraalen (Perlen) in, Du most deck anestaaten. Firmenich 1854,139 (BA).
Lautf.: anestaaten Firmenich 1854,139 (BA); oanschtaten Serimunt 1931 Nr. 18.
arbeiden Vb. ‘Arbeit leisten, verrichten’, auch ‘beruflich tätig, beschäftigt sein’ verstr. (ö der Elbe nur wenige Belege) – in Accort arbeiden BLA-Brau; w arbai’n in Aust (bei der Ernte) schw JE2-Scho; där arweet uff de Boahne CA-Sta; er hat desterwegen gearweetet DE-Kle; dai Dachloina (Tagelöhner) bait gaut SA-Dä; Arbaie dick man nichte moie. Firmenich o.J. 157 (WA-Ost); Dr arwt von fr bis inne spte Nacht. Wb-Ak 26; Richtich arweetn tate bloß, wenne Jeld brauchte. Krause 1964,79; Rda.: Arbeiten, dat de Swaorn knack’n. Spr-Altm 79; ... ahrfahjet wie’n Pärd Vk-Harz 3,46; Sprw.: “De nich arbeitn will, sall ok nich ätn.” Hausfr-Altm 1928,94 (Kredel); Reim:Wenn hei (Kantor) noch deip in’n Bedde liet,
Sin wei schon open Knooken
Un aarbäden schon lange Tied,
Dat uns dat Fell möcht rooken.
Firmenich 1854,139 (BA-Ba).
Lautf., Gram.: Inf.: arbeiden BLA-Brau; r- Wb-Nharz 17 (BLA-Ha Ta); [arbaid] STE-KlSchwa; arbeit(e)n vereinz. nbrdb., WE-Dee; -beien, -baien, -bai’en vereinz. elbostf. (außer sö); -bein, -bei’n, -bain Bewohner-Altm 1,319, vereinz. w elbostf.; [arbain] Mda-War 23; rbein Wb-Nharz 17; [rbai] JE2-Scho; rfeijen Wb-Nharz 17 (BLA-Be); [arwtn] ZE-Kö, arweetn, -wt’n, [arwtn] vereinz. anhalt.; rwden BE-Al; [rwtn] ZE-Roß; arrewt’n Wb-Ak 26; arbaten BA-Ha; arrban Hbl-Ohre 1928 Nr. 22/Wöhlbier (HA-Eim); [rbn] QUE-Di; 3. Sg. Präs.: arbeit’t STE-GrMö; arbeit, [arbait], [-baet] SA-Ku Sa, vereinz. n OST, GA-Bo, CALV-Zo, HA-No; [r-] verstr. nwaltm. n Altm. (außer n OST); [-bit] OST-Ko; [abait] GA-Schw; [bait] SA-Dä; arbeet Vk-Anhalta 62; -bett JE1-Ge; -weet, -wt CA-Sta, Wb-Ak 26; -wett Bauernwelt-Ze; rwett ZE-Roß; [arbjt] WO-Zie; [arvaett] STE-Buch, WO-Zi; [-vaet] vereinz. ö STE; ahrfahjet Vk-Harz 3,46; [arwait], [rvaet] vereinz. OST, STE-Ro, vereinz. s Altm., JE2-Scho, WO-HWa; 3. Pl. Präs.: aarbäden Firmenich 1854,139 (BA-Ba); Imp. Sg.: arbaie Firmenich o.J. 157 (WA-Ost); Part. Prät.: jearbeitet QUE-GrSchie; -orwedet DE-Or; gearweetet, je- DE-Ho Kle; jearweet DE-Vo; -rwet ZE-Roß; arbeit’Hausfr-Altm 1930,5 (SA-Die).
Arbeit f. 1. ‘(beruflich ausgeübte) körperliche oder geistige Tätigkeit’ 1/2/3: verbr. nd. (außer ö der Elbe, dort verstr.), 4: vereinz. omd. – nr rbeit gn Wb-Nharz 17; ... un na’t Kaffeedrinken güng’t an de Arbeit. Hausfr-Altm 1930,7 (SA-Die); In mnd machten de Karls un de Mächens de Arweet, ... ZE-KlLei; Rda.: dor had de rwd nich arfungng DE-Ca; Dee will wat daun, wenn de Arbeit fertich is. Wb-Holzl 36; Er scheiet sich vor de Arbeet wie der Bettelmann vorsch Achtjroschenstikke Spr-Anhalt 176; Sprw.: Wer keen Arbeit hät, de möckt sick weck. Bewohner-Altm 1,319; n gedaner Arbeid is gd rauen Wb-We 9; An d’ Erd is de meist’ Arbeit. Spr-Altm 76; Arbeid is keen Hs, se löppt nich furt. Firmenich 1854,122 (OST-See); Vonne Arwt is noch kner fett jewor’n. Wb-Ak 26; Arbeit makt et Leben säute, Fulheit noch veel säuter. Sprw-Börde; Ne Stunne richtich Biisinnen bringt meer Sääjen wii ’ne Woche suure Arbeit! Bode 1908,62. – 2. ‘Mühe, Plage’ 3: CA-Fö, 4: Wb-Ak 26 – da haste dine Arbeit, et wedder in Gang tau bringen CA-Fö.
Lautf.: Arbeit, -ai-,-d, [arbait], [arbeit], [arbaet] Hausfr-Altm 1930,7 (SA-Die), verstr. Altm., vereinz. mittleres/s JE2, verstr. JE1, Mda-Ma 66 (ZE-Dor), verbr. elbostf.; rbeit, [rbait], [-baet] verstr. nwaltm. n/mittlere Altm., CALV-Uth, Wb-Nharz 17; [rbit] OST-Ko; arweit, [arwaet] OST-Kru, CALV-Zo, Siedler-Je § 142, Mda-Ro; [rwait], [-waet] SA-Ku Rie, verstr. ö Altm., JE2-Scho, WO-HWa; rwait Mda-Sti 2; [arwät] Siedler-Je § 142; Arbeet Heimatkalender-Je 1937,78 (JE2-Fi), Vk-Anhaltc 85 und 110, Spr-Anhalt 176; -weet, -wt, [arwt] JE2-Gü, verstr. ZE, vereinz. ö anhalt.; [rwd] DE-Ca; [rwt] ZE-Roß; Arrewt Wb-Ak26; Arwat Spr-Asch 28; rbt QUE-Di.
auw Interj. Ausruf des Schmerzes, 2: Id-Altm, Firmenich 1854,131 (um STE-Ste), Mda-Ze (ZE-Roß), 3: HA-Oh.
Lautf.: Auweh Id-Altm, Firmenich 1854,131; auwei HA-Oh, [au vai] Mda-Ze (ZE-Roß).
beide Indefinitpron., bezeichnet zwei als bekannt vorausgesetzte Größen, verstr. 1a. das Gemeinsame von zwei Personen oder gleichartigen Dingen hervorhebend, im Satz vorw. in unbetonter Stellung und mit Art. oder als Apposition zu einem Pron. – subst.: ..., wi willn dät bei’ gans genau unnersöken ... Firmenich 1854,124 (OST-Hav); d hemm sick bäide jrne JE2-Scho; ..., wei beiden kennt unsch all länger! Klaus 1936,1; Wie se beide noch lüttge Krabben waren, ... Lindaua o.J. 10; d beiden nmen sek nischt in der grte Wb-Nharz 133; dat blifft daob, dat hemm wai bai emmao afmoakt SA-Dä; Rätsel:Klimpermann un Klappermann
leipn beide ’n Barg heran,
Klappermann leip noch sau sehr,
Klimpermann kamm doch noch ehr? –
Pferd und Wagen, Chr-
Em 438;
attr.: ... damit junkse naus un jochte de beeden Mächens heem. Wäschke 61915,109; Wat hüte de baien Riddergter ... sünd, ... Tiedge 1954,39 (HA-Ost); ... de Bure spanne siene beiden Päre an ... Rauch 1929,8. – 1b. für zwei als zusammengehörig betrachtete Personen oder Dinge hervorhebend, dass etw. für sie gleichermaßen gilt, im Satz in betonter Stellung und ohne Art. – subst.: alle bde Kommando, je einen  Schrick zu beiden Seiten des Kahns zu setzen, Schifferspr., Elbschifferspr. 389 (STE-Bit); Hüte sünd se alle beide wech! Hbl-Ohre 1935 Nr. 6/ Becker (HA-Bee); attr.: An leewsten mücht’ ick bei’ Deel. Pohlmann 1905,50; Mit alle bd Hen’ne hat’e ninjejriffen Wb-Ak 33; ..., daß da schtarke Narvn dorzu jeheern. Uff beede Seitn! Krause 1964,30; Un weil nu beede Nappersch (Nachbarn) miede woarn ... Heimatkalender-Börde 1925,64 (CA-Sa); Rda.: n’ Balken op beide Schuldern drn ‘es jedem recht machen wollen’ HA-Oh; ls tich apmln uff Leschpapr, tenn sste tich fon pt Saitn Wb-Be; Sprw.: injestahnes Unrecht ehrt beie Deile Sprw-Börde. – 2. n. Sg., zwei verschiedene Dinge, Eigenschaften oder Tätigkeiten zusammenfassend – “Jung, du snackst as’n Affkaten, öwer et giwt ook Deerns, wo man beides find’t.” Heimatkalender-Ma 1931,86 (Altm.).
Lautf., Gram.: st. und sw. (-(n)) Dekl. sind nach Möglichkeit zusammengefasst, weitere gram. Kategorien innerhalb dieser Gruppen bleiben unberücksichtigt: beide(n), baide(n), [baid(n)], [baed] SA-Im, vereinz. s Altm., Elbschifferspr. 389 (JE2-Mi), JE2-Scho, Dialekt-Ma 12/Mda-nwJe1a 40 und 48 (verstr. JE1, ZE-Dor), verstr. elbostf.; beid vereinz. w Altm.; paide Mda-Sti 30; beides n. Sg. Heimatkalender-Ma 1931,86 (Altm.), Wb-Nharz 24; beie(n), bai(’)e(n), [bai(n)], [bay], [bae] CALV-Zo, vereinz. JE2, Mda-nwJe1a 40 und 48 (JE1-Rie), vereinz. n elbostf., Sprw-Börde, WA-Schw; bai(n), bei(n), bei’(n), [bai(n)], [baen] verstr. nwaltm. n/w Altm., Wb-Holzl 59 (Allertal, HA-Ost); [be] OST-Krum, vereinz. STE; [bäid] JE2-Scho; [bäi], [bi], [bi] verstr. sö SA s OST STE, GA-Wen; [b] Mda-nwJe1a 40 und 48 (JE1-Pa); [be] vereinz. nwaltm., OST-Kru, GA-Le; [bi(n)] SA-Ah, vereinz. w Altm.; [...bnt] Mda-nwJe1a 48 (JE1-Ih); beede(n), bde(n), [bd(n)] Elbschifferspr. 389 (STE-Bit), WO-Zi, Dialekt-Ma 12 (vereinz. JE1), vereinz. ZE, JE1-Pre, vereinz. anhalt.; [pde] Wb-Be; bd Wb-Ak 33; [bl] ZE-Roß, Mda-Fuhne 119 (DE-Ca); bse Wb-Ak 33; [b] vereinz. ö SA; bade, bde, [bd] Spr-Asch 35, Vk-Ask 374, QUE-Di; [bj] Elbschifferspr. 389 (WO-Ro), WO-Zie.
Breide f. 1. ‘Ausdehnung in seitlicher Richtung’ verstr. – dat Hius hat an mechdige Bri SA-Dä; Un matt dean’n Groab’n sien Moat In Läng’ un Breii ... Matthies 1903,10; Rda.: Mensch, jst t in te Prte ‘wirst du aber dick’ Wb-Be. – 2. ‘Lage, Schicht ausgebreiteten Heus o.ä.’ 3: vereinz. elbostf., 4: Mda-Sti 129 – et heu in der breie ln lten Wb-Nharz 33. – 3a. ‘große, zusammenhängende Ackerfläche’ 2: Firmenich 1854,124 (OST-Hav), 3: verstr. elbostf., 4: verstr. omd. – anne Brte (mit) R’m. Wb-Ak 40. – 3b. in FlN ‘großes, breites Flur- oder Ackerstück’ 1: vereinz. nwaltm., 2: verstr. sw/ö Altm., verbr. JE2 mbrdb., 3: verstr. w/s elbostf., 4: vereinz. nthür., verstr. anhalt., vgl. u.a. FlN-Ma/Anhalt 58, Siedler-Je § 374.
Lautf.: [braid] Mda-Ma 66 (CA-Gli); praide Mda-Sti 129; braite Vk-Ask 73; Breie vereinz. w elbostf.; Brei, Brai Firmenich 1854,124 (OST-Hav), verstr. w elbostf.; Breii Matthies 1903,10; [bri] SA-Dä; breije Wb-Nharz 32; [bre] GA-Wen; [bre] vereinz. w Altm.; [bri] vereinz. STE, JE2-De; Brj QUE-Di; [brd] Mda-nwJe1a 46 (JE2-HSe), verbr. JE1, vereinz. ZE, Mda-Ma 66 (vereinz. nö CA), Mda-Fuhne 22 (DE-Ca); Brte Wb-Ak 40; Prete, [prte] Wb-Be, KÖ-GrPa.
Brtball m. ‘Ball, den junge Ehepaare der Dorfjugend, bes. zu Ostern, schenken müssen’, veralt., 2: verstr. Altm., Firmenich 1854,119 (JE2-Kam), 3: vereinz. s GA – Brauch: Der B. ist ein großer, aus bunten Lederstücken zusammengesetzter Ball, der innen mit Asche oder Sägemehl gefüllt ist (verstr. Altm.) und an dem sich auch versch. kleine Messingbälle befinden können. Bewohner-Altm 2,71/Brauch-Ma 264 (STE-Bo). Hauptsächlich zu Ostern, in einigen Orten auch am 5. Sonntag der Fastenzeit (Sonntag Judica) zieht vorw. die weibl. Dorfjugend zum Haus der im vergangenen Jahr getrauten Eheleute, um von ihnen den B. zu fordern. Dazu werden Heischeverse vorgetragen:Hier sünd wi Jumfern all,
wi willn uns haoln den Bruutball.
Will se uns den Bruutball nich gewen,
willn wi öer den Mann wegnehmen.
Tuunpaohl willn w’öer wedder gewen.
Vk-Altm 228 (GA-Rä).
Nach dem Erhalt des B. bedankt man sich durch Segenswünsche bei dem Paar. Anschließend wird so lange mit ihm gespielt, bis er zerfetzt ist. Die Teilnehmer des Spiels sind bestrebt, ein Stück davon als Glücksbringer zu erhaschen. verstr. Altm. Dieser Brauch ist später z.T. durch Geldgaben abgelöst worden. Vk-Altm 228.
Lautf.: Bru(u)tball; außerdem: Brude- Firmenich 1854,119 (JE2-Kam).
Dgereise f. größere Entfernung (die man an einem Tag zurücklegt), 2: Firmenich 1854,122 (OST-See), 3: HA-Oh, Wb-Nharz 36.
Lautf.: Dgereise, dge- HA-Oh, Wb-Nharz 36; Dag-Reis Firmenich 1854,122 (OST-See).
denken Vb. verbr. 1. ‘mit dem Verstand arbeiten, überlegen’ – De Mutter denkt mit sluen Kopp ... Gorges 1938,25; Täuw (warte), du Veihschinner, dick hewwe ick wat te denken in e’gewen. Rauch 1929,99; Sprw.: Wäi Minschen denken un Gott lenkt. Bewohner-Altm 1,350. – 2a. ‘eine bestimmte Gesinnung haben’ – Sprw.: as ick denk und dau, trau ick annern tau SA-Hen. – 2b. ‘eine bestimmte Meinung haben’ – So denkn de Meestn. Krause 1964,43; Rda.: sn Deil denken ‘eine Meinung, die man über etw. hat, nicht aussprechen’ Wb-We 27. – 3. ‘annehmen, glauben, vermuten’ – wr harren sauwat denken soln! Mda-Weg 106; wat der sich so denkt (einbildet), der Affe ZE-Roß; Du moßt nich denken, dat ek alle dat glöwe ... Wedde 1938,43; Rda.: ek denke, mek hat de Affe luset Ausruf der Verwunderung, Wb-We 2; wenn sich jmd. mit ich dachte entschuldigen will, wird erwidert Dachte (Dochte) sin kne Lichte Wb-Ak 44; Sprw.: Denken un Meinen bedrüggt (betrügt) mannigeinen WE-Oster; Denk’n drüggt (trügt), seggt de Foss. Wb-Altm 258; et kummet oftmls anders w’n denket HA-Oh. – 4. ‘bedenken, seine Gedanken auf etw. richten’ – Eck hewwe ok nich dran edacht! (bedacht, etw. zu tun) Klaus 1936,47; Un daderbei dachtese dran wie scheene ’s doch injericht is, dassemer so flink na Halle kommen kunne. Heimatkalender-Be 1936,154. – 5. ‘sich erinnern, gedenken’ – Mien Leew denk eck aan dit Kunzart, ... Firmenich 1854,140 (BA-Ba); ... da mot ick wedder an eine Sache denken ... Gesch-Un 42. – 6. vorw. refl. ‘sich vorstellen’ – “Denkt eich doch mann, uffn Frauendorschen (FlN) ist nich jeheier, da schpukt’s.” Heimatkalender-Ze 1961,89 (ZE-Ze); Rda.: denke ml n Ausdruck der Verwunderung, Wb-Nharz 40; dat denkst’e dik sau HA-Oh.
Lautf., Gram.: Inf.: denken, [dekn]; außerdem: [tekn] Wb-Be; [dk] Mda-Ar 43; im Prät. und Part. Prät. wie in der Standardspr. Wechsel -nk- > -ch-; tchte 1. Sg. Prät. Mda-Sti 36; im nwaltm. und nbrdb. e-Apokopegebiet 1. Sg. Präs. denk; 1./3. Sg. Prät. dacht.
1Dm m. ‘Bischofskirche, Hauptkirche’, vorw. im Rätsel, 2: vereinz. Altm., Firmenich 1854,120 (JE2-Kam), 3: vereinz. elbostf. – Rätsel:In’n Hoarelbergschen (zum ON Havelberg) Dom,
Doa blöht ’ne gäle Bloom.
Wär de gäle Bloom will bräken,
Mütt den ganzen Dom terbräken.
– Ei-(Dotter). Firmenich
1854,120 (JE2-Kam); daneben Varianten mit den ON Halber-
stadt, Magdeburg und Wittenberg.
Lautf., Gram.: Dom; außerdem: Daume Dat. Sg. (im Reim auf
Blaume) vereinz. sw elbostf.