Bäcker m. wie Standardspr., 1: SA-Dä, 2: vereinz. Altm., JE2-Scho, Heimatkalender-Ze 1962,90 (ZE-Ze), 3: verstr. elbostf., 4: vereinz. omd. – De dicke Bäcker word kriedewittschen um de Neese rum ... Lindaub o.J. 7; Dans, j mütt’n dät Brt met nn Becka n’m! JE2-Scho; Rda.: de Bäcker hat ekneppen ‘der Bäcker hat von dem zum Backen gebrachten Teig etw. für sich zurückbehalten’ Id-Eilsa 73; de Mäkens gt af w de warmen Semmeln bn Bäkker ‘die Mädchen sind zum Heiraten sehr begehrt’ Wb-We 125; Datt iss ass bi’n Becker de Semmel ‘hierfür gibt es einen festen Preis’ Wb-Altm 276; d hat der Becker seine Fraue durchjejocht von einem löcherigen Brot gesagt, Wb-Ak 33; Sprw.: Wo de Brauer waohnt, kann de Bäcker nich waohnen. ‘Trinker essen wenig.’ Bewohner-Altm 1,321; Reim: dr beckr unn dr millr, sinn schwestr-, braudr-kinnr. von der angeblichen Unehrlichkeit beider gesagt, Vk-Ask 159; Kinderreim:Backe, backe Kauk’n,
Där Bäck’r het jeraup’m,
Het jeraup’m de ganze Nacht,
N.N. het kain’n Daich jebracht,
Kricht ook kain’n Kauk’n.
Lieder-Ma Nr. 105 (WA-Eg);
Neckvers:Der Bäcker ist ein Schweinehund,
Der klaut von jedem Brot ein Pfund.
Vk-Anhaltc 140 (DE-Ho);
De Bäcker het siene Fru eschlahn
Met en Schiewer op et Lief.
Oh, wie schreich dat areme Wief!
Vk-Harz 3,69.
backen 1., Brt 1., Kken 1.  Kkenbäcker; scherzh., abw.: Backebeck Bäckerknst Backeweich Dgpe Kleisterpansch Klunsterbäcker Klunz Klunzbäcker Klunzfritze Klunzkonditor Kneter 1Knp Knper Knst Kringeldreier Krpelbäcker Luffe Luffenbäcker Luffenmker Mlhse Mlsack Mlworm Prillekenbäcker Prillekenhingst Schrippenarchitekt Semmelfoss Semmelhengst Semmelschrippe Semmeltechniker Teighengst Teigmops.
Lautf., Gram.: Bäcker, -kk-, Bäck’r; außerdem: Becker Wb-Altm 276, Wb-Altm* 72, vereinz. w elbostf., Wb-Ak 33, beckr Vk-Ask 159; [beka] JE2-Scho; [bek] SA-Gä; [pekr] Wb-Be; packer Mda-Sti 13.
bden Vb. 1. (refl.) ‘(etw./jmdn.) zum Zwecke der Reinigung, Erfrischung ins Wasser tauchen’ verstr. – Bower hadde FKK jebadet un war von de Pollezei uffjeschteewert worn. Krause 1964,92; subst.: wei gungen silfdritt na’n Bahn OSCH-Crot; d Kinna jn nacksch n Bin JE2-Scho; hei mott n’n Bn er muss Heilbäder im Solebad in Schöningen nehmen, HA-Oh; Rda.: wat es nich alles gift, manche baet sek saugar WE-Dee; Deck hamse mal te haß jebadet. ‘Du bist verrückt, geistesgestört.’ Spr-Asch 48; naß wie ane gebadte Katze ‘völlig durchnässt’ Vk-Anhaltc 62; Ich bin w jebatt ‘Ich bin stark erhitzt, geschwitzt’ Wb-Ak 31; Tanzlied:Morjen wort’et Woat’r blau,
Morgen boad’ ick miene Frau;
Wenn se sick nich boad’n lätt,
Jift wat mitt’n Schteww’lknecht.
Lieder-Ma Nr. 1024 (WA-Eg);
Von morgen ahn, beth tho twelff schlegen schall neyne frowe edder maget baden, ... Statuten von Gardelegen um 1450, Cod. dipl. Brdb. 1.25,358. – 2. ‘waten’ 2: Heimatkalender-Je 1927,117 (JE2-Vie), ZE-Roß, 3: vereinz. n elbostf., 4: vereinz. omd. – dorch Wter ben Beiträge-Nd 60 (WO-HWa); dorch et Korn boaden JE1-Ca; Zus.: ... botte nu min ... Brueder Max ... in dissen Puhl rüm ... Heimatkalender-Je 1927,117 (JE2-Vie).
Lautf., Gram.: baden vereinz. s elbostf., Vk-Anhaltc 153; pd’n Mda-Sti 126; ba’en, ben vereinz. w elbostf.; ban, bn vereinz. w elbostf., Vk-Ask 377; baoden, baod’n, [bdn] SA-Die Sa, JE1-Ca, Lieder-Ma Nr. 886 (QUE-Que); bgen Id-Altm; [bjn] vereinz. ö Altm.; [bn] Beiträge-Nd 60 (WO-HWa), [bn] SA-Sal; [b] CALV-Uth Zo; [p] Wb-Be; b’n, bn, [bn], [bn] vereinz. nwaltm., verstr. w Altm. (außer CALV), ZE-Roß, vereinz. elbostf., Wb-Ak 31; [b] SA-Pü; [bao] vereinz. nwaltm.; [bn] Mda-nwJe1a 48 (vereinz. nw JE1); [ban] ZE-Kö; bo-i-n Mda-Je 230; [bin], [bin] SA-Vie, verstr. ö Altm. (au- ßer n WO), JE2-Scho; [bi] WO-Zi; Baun JE1-Scha; [bjn] WO-Col; [bn] CALV-Je; 1. Sg. Präs.: bade Wb-Ak 31; boad’Lieder-Ma Nr. 1024 (WA-Eg); [b] QUE-Di; 3. Sg. Präs.: [bdt] Mda-nwJe1a 48 und Dialekt-Ma 8 (verstr. w JE1 n CA); [bjt] Mda-nwJe1a 48 (JE1-Rie); [bot] Dialekt-Ma 8 (verbr. JE1), verstr. ZE; 1./3. Sg. Prät.: [bt] QUE-Di; badte Richter o.J. 28; batte Wb-Ak 31; ptte Mda-Sti 2; botte rüm Zus. Heimatkalender-Je 1927,117 (JE2-Vie); [bot] Dialekt-Ma 8 (verstr. mittleres/s JE1, ZE-Dor); Part. Prät.: jebadet Spr-Asch 48, Krause 1964,31 und 92; [bt] QUE-Di; jept Mda-Sti 2; gebadte attr. f. Nom. Sg. Vk-Anhalta 62; jebatt Wb-Ak 31; -e attr. f. Nom. Sg. a.a.O. 31; [bot] verstr. JE1, ZE-Göd; [j-] Mda-Ze (verstr. ZE).
Badewitz ON, in dem Neckreim:In Badewitz is’s gemütlich.
In Badewitz is’s sehr schön.
Der Kuchen is nich appetitlich.
In de Flaumen darf mer nich jehn.
2: Vk-Anhaltc 167 (ZE).
balde I. Adv. verbr. 1a. ‘demnächst, in Kürze’ – balle m (mal) ZE-Roß; ick läuw wai krieg baid Frost SA-Lag; kumm balle mal we’er! Wb-Holzl 58; na warts tenn ple? Ausruf zur Eile, Wb-Be; ... “Fennand, wenn der Wind nich balle angeiht, dänn hewwe ick för di bei Da’e ok noch Arbeit, ...” Heimatkalender-Je 1923,98 (JE2-Vie); balle bin ik d, balle bin ik d! Nachahmung des Läutewerks der Bahnschranke, HA-Oh; Rda.: der nippelt ok balle af ‘er stirbt bald’ JE2-Hü; mit em ist bald all dass., OST-Katt; Wetterregel: Scheint die Sonne uff’s nasse Blatt, jibt es baale widder watt! Vk-Anhaltc 76 (ZE-Cos); Bastlösereim:Piepen, Papen, Pasterjahn,
will de Bast nich ball afgahn?
WO-Ba.
– 1b. ‘schnell,  rasch’ – de Äterie (Essen) vordarbet in’n Sommer balle HA-Hi; Mit’n Preister war hei sick balle einig, ... Rauch 1929,5; Rda.: dat is ble gesecht Wb-Nharz 20; Sprw.: wer erst aneknütt is (eine Anfangsstellung als Beamter hat), kummet balle forwärts HA-Oh; korte Haare sünd balle bösst (gebürstet) HA-No; Vöäl Hänn’ moak’n bald ’n Enn’ un leere Schötteln. Spr-Altm 50. – 2. ‘fast, beinahe, nahezu’ – In ken harrn ble alle Leite an Schwein. Wb-Ak 30; Willem Schult hat ball’ de Slag draop’n ... Hagen 1957,328; ick harre balle wat eseggt Sprw-Börde; ich hadde Ihnen boale nich mehr jekennt CA-Sta; et sünt balle tein Pund HA-Oh; dat harre ek bale vergeten Wb-We 12; ..., ’s kimmet mich abber bahle so vor. Richter o.J. 8; In Hordorf spräkt se balle m’so w hr, ... Mda-Harz 15 (OSCH-Crot); ble wor ich hinjefal’l DE-Ca; balle lch ek BLA-Brau; balle, balle! Zuruf an jmdn., der stolpert und fast gefallen wäre, Spr-Mab 385 (WO-Ol, JE1-Gü). – II. Konj., in der Doppelform balde ... balde zur Bezeichnung einer raschen Aufeinanderfolge, eines raschen Wechsels der Situationen ‘einmal/ein andermal, teils/teils’ 2: Albrecht 21822 2,VII, 3: Id-Eilsa 50, WE-Oster, 4: Richter o.J. 91 – Mihr viere also jungen beinah jeden Tack son bißjen spazieren, bahle dahin, bahle dorthin; ... a.a.O. 91; Reim:balle wille dit nich,
balle wille dat nich,
balle wille Klump un Schwetschen nich
WE-Oster.
Lautf.: balde WA-Un; balle, [bal] OST-Na, verstr. s Altm., vereinz. mittleres JE2, verstr. mbrdb., verbr. n/mittleres elbostf., verstr. s elbostf.; balla ZE-Mü; bald, -t verbr. nwaltm. nbrdb., vereinz. s JE2, JE1-Scha, WO-Mei, HA-Bee, WA-Bey; baid SA-Lag; ball, [bal] vereinz. nwaltm., verstr. Altm. (außer SA s STE n WO); bolle QUE-Frie; baale, ba(h)le Vk-Anhaltc 76 (vereinz. ZE), vereinz. mittleres elbostf., verstr. s elbostf. anhalt.; ple KÖ-GrPa; ba(a)d, -t, [bd] vereinz. nwaltm., SA-GrGe; bao(h)le, boa(h)le, [bl] verstr. s elbostf. anhalt.; [ple] Wb-Be; bohle, [bl] BLA-Be, vereinz. nthür.; ple Mda-Sti 38; Nbff.: baldsen GA-Qua; baleken, bleken Dim. Wb-We 12, Wb-Nharz 20.
balgen Vb. 1. refl. ‘sich raufen, ringend am Boden wälzen’ 1/2/3: verbr. nd. (außer ZE, dort vereinz.), 4: vereinz. omd. – de Kram’m, de baljen sick denn janzen Dach HA-Sa; Rda.: wenn seck de Essels ballijet, ränet es scherzh., WE-Rho.  Der Bedeutungsumfang bei den Benennnungen reicht vom leichten spielerischen Ringen bis zum ernsthaften Prügeln (berührt sich mit Zentrale  verhauen): baldwern bändigen bgeln bullen dlkrgen dalwern dammeln delgen dolzen dörschen dweln ften gampfen hampeln harken hauen hrkrgen kabbeln kalwern kampeln 1känzeln katzbalgen klen kloppen kobolzen kgeln kreitern pauken 1pelzen plängen prgeln ramenten rammeln rampeln rangen rinkeflen rumbalgen rumhrbalgen rumdalwern rumkampeln ruppen schuppen slgen smten spalken spalkern strweln targen tarren twingen wichsen wörteln wrangeln wrangen wringen. – 2a. refl. ‘sich mühen, anstrengen’ 3: Sprw-Börde, 4: Vk-Anhaltc 109, Spr-Anhalt 169 – Rda.: er baljet sich von einem fleißigen Menschen gesagt, a.a.O. 169; hat sich tesamme baljet ‘er/sie hat sich körperlich überanstrengt, übernommen’ Sprw-Börde. – 2b. (refl.) ‘schwer heben’,  bren, 4: vereinz. w omd. – pallije (tich) toch nich s! Wb-Be; Balleje doch nich dn schwr’n Sack allne! Wb-Ak 31.
Lautf.: balg(e)n, balj(e)n Inf., balgt, balcht 3. Sg. Präs.; außerdem: balget, baljet 3. Sg. Präs. JE1-Gü, Vk-Anhaltc 109, Spr-Anhalt 169; balget, baljet 3. Pl. Präs. verstr. w elbostf.; balget, baljet Part. Prät. HA-Sie, Sprw-Börde; bal’ngn SA-Ta; balli(eh)n verstr. s STE JE2; ballied 3. Sg. Präs. STE-Bin; balleen JE2-Zo; ballegen, ballejen, [baljn] ZE-Ser, verstr. w elbostf., WA-West, Wb-Ak 31; pallejen BLA-Sti; bal(l)igen, ballijen, [balijn] ZE-Wei, vereinz. s elbostf., BA-Ha, CA-Ak; ballijet 3. Pl. Präs. WE-Rho; [palijn] Wb-Be; ba(a)g(e)n verstr. nwaltm., SA-Im Stei; plejen Mda-Sti 53; bo-ang SA-Wa; bälgen SA-Die.
Bank f. 1. ‘bes. aus Holz bestehende Sitzgelegenheit, die mehreren Personen nebeneinander Platz bietet’ 1: SA-Dä, 2: verstr. brdb., 3: verstr. elbostf., 4: vereinz. omd. – ...; Knecht un Möllergesell seeten vor d’ Dör up d’ Bank, ... Heimatkalender-Ma 1931,85 (Altm.); Un uff de Straaß’n daa waar’n ville Bud’n un Dische un Bänke uffjeschtellt ... Heimatkalender-Ze 1962,90 (ZE-Ze); Rda.: dorch de Bank ‘durchweg’ WE-Dee; op der fulen Bank liggen Wb-We 13; uf de lanke Banke schau’m ‘eine Angelegenheit hinauszögern’ Wb-Ak 31; fällt nich ohne Vortel von de Bank von jmdm. gesagt, der klug ist und schwierige Aufgaben erledigen kann, Vk-Anhaltc 104. – In den Stuben der Wohnhäuser waren urspr. ringsum rot gestrichene B. aus Holz an den Wänden angebracht. Derartige B. finden sich noch vereinz. in den Wirtshäusern. Spr-Mab 386. – 2. ‘angehäufelte Reihe’, bes. von Heu, 2: Mertens 1899,32, 3: Wb-Nharz 20, 4: Wb-Ak 31, verstr. w BE, Wäschke 41919,31 – ’s Hei in Benke machen Wb-Ak 31; ne bank holt Wb-Nharz 20. –3. ‘Spargelbeet’ 3: vereinz. s OSCH n WE.
Lautf., Gram.: Bank, [bak] SA-Dä, verstr. Altm., ZE-Göd, verstr. w elbostf., vereinz. w anhalt.; [bag] verstr. w BE; Banke, [bak] WO-Ri, Mda-nwJe1b 65 (JE2-HSe), JE2-Ma, verstr. JE1 ZE ö elbostf., Wb-Ak 31; Bänke Pl. Mertens 1899,32, Heimatkalender-Ze 1962,90 (ZE-Ze), Krause 1964,12; [pake] Wb-Be; pnk Mda-Sti 9.
begrpen Vb. 1. refl. ‘sich im Fallen noch an einem Gegenstand festhalten’ 3: Wb-Nharz 23. – 2. ‘erfassen, erkennen, verstehen’, auch ‘einsehen’ 2: vereinz. nbrdb., 3: vereinz. n/w elbostf., 4: vereinz. anhalt. – Man kann jo natürlich nich all’ns begriepn, wat do in de Natur värgeiht, ... Heimatkalender-Je 1923,99 (JE2-Fi); Ooch word jeder bejreifn, daß ’n Ochse nich ins Konditerschaufenster jeheert. Krause 1964,55; Rda.: Er begreift 24 Schtunn’n schpäter ‘er versteht schwer, ist begriffsstutzig’ Vk-Anhaltc 103. – 3. ‘Krankheiten durch Zauberformeln zu heilen versuchen’, ausf. vgl. bten 2., 2: Heimatland-Ga 1930 Nr. 10, 3: Gesch-Ro 108, 4: Vk-Anhaltc 71.
Lautf., Gram.: begriep(e)n, -grp(e)n; außerdem: -grp’m Spr-Mab 394 (WO-Ol); [bjript] 3. Sg. Präs. JE2-Scho; bejreifn Krause 1964,55; -jreift 3. Sg. Präs. Vk-Anhaltc 71; [pujraifn] Wb-Be.
bekakeln Vb. 1. ‘bereden, besprechen’ – Was han denn man d wedder zu bekkel’l? 4: Wb-Ak 34. – 2. ‘über etw. schon im Voraus sprechen, so dass es dem Volksgl. nach misslingt oder nicht in Erfüllung geht’ – bekakele es nicht! 4: Vk-Anhaltc 72 (BA-Neu).
Br(en)bm m. PflN ‘Birne’ verstr. – Awer dä grote Beerbom in Bothen Garen is nich mehr da ... Klaus 1936,3; Rda.: Da ward an Appel uff’n Barnboom jefroppt. wenn 2 Eheleute zusammenfinden, die nicht zueinander passen, Vk-Anhaltc 12 (KÖ-Gö); Sprw.: de Appel fellt nich wiet von’n Berenboom scherzh., HA-War.
Lautf.: Beerbo(o)m OST-Fle Sto, Sagen-Havel 331 (JE2-Wa), vereinz. n/mittleres elbostf.; Brbm Wb-Altm 11; [brbm] SA-Die; Bärbaum Matthies 1903,15; [bboum] SA-Rist; [bairbm] SA-El; Berenboom, brenbm vereinz. elbostf.; Brn- Wb-We* 202, Beernbohm HA-Bee; Bernbem HA-Oh; Barnboom, -bm BLA-Brau, vereinz. anhalt.; Parn- KÖ-GrPa; [parnpm] Wb-Be.
Bernburg ON – De Bärnborjer Betteljungens trecken de Sonne nunner. von Köthen aus gesehen, geht die Sonne hinter B. unter, 4: Vk-Anhaltc 159 (KÖ-Kö); Reim:schack, schack, schack von Baerenbrch,
kimmt n klnes maekn drch,
het n naies kldken an,
sinn k ville kneppe dran.
3: Vk-Ask 160.
1Anhalt, Heilechrist, Krummholzbrüder, Schlabberbart.