Nwerschop f. 1. ‘Gesamtheit der in unmittelbarer Nähe wohnenden Menschen’ 2: Wb-Altm 145, Bewohner-Altm 2,20, 3: vereinz. elbostf., 4: Wb-Ak 119, Wb-Be, Richter o.J. 29 – De janze Napperschaft is mitjejangen, we bejr’m wurre. Wb-Ak 119; Sprw.: Nahwerschaft geiht vör Vadderschaft. Bewohner-Altm 2,20. – 2. ‘Verhältnis zwischen den Nachbarn’ 3: vereinz. n elbostf. – ick hole veel op gu’ Nawerschopp HA-Bee. – 3. ‘unmittelbare räumliche Nähe’ 2: Wb-Altm 145, JE2-Scho, 3: vereinz. elbostf., 4: vereinz. anhalt. – n is Richtfest uppe Nachbaschaft JE2-Scho.
Lautf.: Nawerschop(p) vereinz. elbostf.; Nahwerschaft Bewohner-Altm 2,20, Lindaua o.J. 108; Naber- CA-Fö; Naow’rschopp Wb-Altm 145; Napperschaft, [napraft] Spr-Asch 31, vereinz. anhalt.; [naba-] JE2-Scho.
Nest n. 1. ‘aus verschiedenartigem Material gefertigte Wohn- und Brutstätte von Vögeln und kleinen Säugetieren’ verstr. – n’ Nest utnem’n HA-Oh; Rda.: in’t jemachte Nest setzen ‘in gute Verhältnisse einheiraten’ ZE-Roß; Sprw.: In nei’ Nester leg’n de Hinner gärn. ‘Neues findet zunächst viel Zuspruch.’ Bewohner-Altm 1,340; ‘n slechten Voagel, de sin eigen Nest besmutt STE-Wa. – 2. ‘Bett’,  Bedde, 2: Wb-Altm 146, ZE-Roß, 3: vereinz. elbostf., 4: Wb-Ak 121, Wb-Be – rt tn neste! Mda-Weg 108; Du kunnest woll wedder nich ins Nest fingen, daß de s mde bist? Wb-Ak 121. – 3. ‘Haarknoten am Hinterkopf der Frau’ 3: vereinz. elbostf. – 4. ‘kleine, unbedeutende Ortschaft’, abw., 2: JE1-Dan, ZE-Cob, 3: vereinz. elbostf., 4: Wb-Be, Heese 21919,35. – 5. ‘kleines, schlechtes Zimmer, Haus’ 2: Wb-Altm 146.
Lautf.: Nest; außerdem: [nst] Mda-Ar 26; [nst] Mda-Sti 29. Zuss.: zu 1.: Hner-, Hummel-, Kreien-, Mseken-; zu 4.: Klatsch-; sonstiges: Kkel-.
Nibbe f. 1. TiN ‘Ziege’,  Zicke, auch Lockruf für Ziegen, 2: Bewohner-Altm 2,87, Mda-nwJe1b 79 (JE1-Dre HZi), 3: a.a.O. 79 (JE1-Ra), 4: BE-Al. – 2. Lockruf für Ziegenlämmer, 3: CA-Gli, 4: CA-Ak.
Lautf.: Nibbe Bewohner-Altm 2,87; sonst: Niwwe, [niw].
Nbiskrg m. 1. ‘Zwischenaufenthalt der Seelen Verstorbener auf dem Weg ins Totenreich’ 1: vereinz. nwaltm., 2: verstr. w Altm. – Rda.: Hei wärd bald nao Naowers Krog gaohn. ‘Er wird bald sterben.’ Bewohner-Altm 1,352. – Volksgl.: Die abgeschiedenen Seelen der Altm. kommen im N. zusammen und müssen dort das Geld (Zehrpfennig) verzehren, das ihnen ihre Angehörigen in den Mund gelegt haben (vereinz. nwaltm., verstr. w Altm.). Bewirtet werden sie von Krögers Muddern oder vom Teufel, der sie zum Kartenspiel zwingt. Vk-Altm 270. Der N., volksetym. umgedeutet zu Nwerskrg, soll sich in Neuferchau am Nordrand des Drömlings befinden. Vk-Altm 270, Kuhn 1843 Nr. 19, Pohlmann 1905ff.,34f. – 2. Name für den ON ‘Neuferchau’ 1: SA-Ta, 2: vereinz. w Altm.
Lautf.: Noweskrog SA-Kun; Nbff.: Nawerskro(o)g SA-Im Kö; Noawers-, Naowers Kro(o)g verstr. w Altm.; Nberskrooch Kuhn 1843 Nr. 19; Nowerskrog GA-Rö; -kraug SA-Ta, No(h) wers Kraug ADVk Nr. 163 (SA-Die Dre). – Etym.: trotz vielfacher Versuche ist die Herkunft nicht sicher geklärt, so wird das erste Glied u.a. zu rom. non bzw. zu ahd. niowiht ‘nichts’ gestellt, vgl. Wb-Meckl 5,115, Grohnein Nd. Zs. f. Volksk. 6 (1928), S. 193ff.; daneben Herleitung aus rotw. nobis ‘nein, nichts’, dazu auch ndl. nobis ‘betrunken’, vgl. Krogmann in Nd. Jb 65/66 (1939/40), S. 70 (bringt umfassende Überlieferungsgeschichte); Bezug zu lat. nbis ‘uns’ nicht ausreichend wahrscheinlich, vgl. Kluge 231995,590. Interessant sind volksetym. Deutungen: umgeformt zu Nwerskrg wird N. als ‘Gasthof in der Nachbarschaft, außerhalb des Ortes (Neuferchau)’ erklärt. Andere Herleitungen beziehen sich auf einen ehemaligen Wirt mit dem Namen Nwer bzw. auf dessen angebliche Herkunft aus Hannover, vgl. Vk-Altm 220, Kuhn 1843 Nr. 19, Pohlmann 1905ff.,34f.
noch 1. Adv. verbr. – a. zur Bezeichnung der Fortdauer eines Geschehens, Zustands (mit absehbarem Ende) – w gt n nich n Hs HA-Oh; d Lampe wurre no nich annebt (angezündet) JE2-Scho; hei haust (hustet) noch sau dulle GA-Wie; hä humpelte je immer noch a Heppchen Alt-Cöthen 6. – b. zur Bezeichnung eines zukünftigen Geschehens – hei kummet noch HA-Oh; mor kreien noch was uff de Mitze ‘es wird bald regnen’ Vk-Anhalta 68. – c. zur Bezeichnung einer Hinzufü- gung, Wiederholung – Nu wollmer noch een nähm … ZE-Roß; det Korn wurre nochmol met ne engere runne Handsäu (Handsieb) dörch’esäut JE2-Gü. – d. in Verbdg. mit Kompar. zur Bezeichnung eines höheren Grades – noch hater (heißer) QUE-Di; das Haus is noch hgor DE-Ca; un nun junk et noch dulder, … Vk-Harz 3,24. – e. zur Kennzeichnung eines Restes – bitken hat noch öwer bläbn SA-Ost. – 2. Pt. verstärkend, verstr. – W ofte soll ich tich tenn tas n noch aussenn klamsern! Wb-Be; forrflucht noch ml Fluch, HA-Oh. – 3. Konj. zum Anschluss weiterer Glieder einer Negation, verstr. – Rda.: Dao krei’t wädder Hund noch Haohn noa. ‘Das ist völlig unwichtig.’ Bewohner-Altm 1,340.
Lautf.: noch, [no]; außerdem: noche, [no] adv. OSCH-Di, Mda-Weg 106, Mda-Ro, Wb-Be, BE-Il; nch Mda-Sti 15; in der Verbdg. mit nicht: noch nich, [no ni] SA-Dä, HA-Bee, BLA-Brau, BE-Gü; [no ni], no nich, nonnich verstr.; [nni] Beiträge-Nd 66 (WO-HWa); na nich vereinz. n elbostf.; [na ni] DE-Ca.
ndigen Vb. 1. ‘auffordern, bitten’, bes. ‘zum Essen auffordern’ verstr. – hei lett seck ndigen ‘er ziert sich, etw. zu essen’ WE-Zi; nödigt ward nich Aufforderung zum Essen, Bewohner-Altm 2,130; … hei nödige öhm na de Stuwe rinn Rauch 1929,87. – 2. ‘einladen’ 1/2/3: verstr. nd. – ik will dik tau mn Gebrtsdach noigng SA-Dä; wne hewwe je denn alle ndejet? Wb-Nharz 133.
Lautf., Gram.: nödig(e)n Wb-Altm 147, verstr. n/w elbostf.; nödigt 3. Sg. Präs. Bewohner-Altm 2,130; nödijen vereinz. n/w elbostf.; nedijen, nedejen HA-Oh; nög’n Wb-Altm 147; nögt Part. Prät. Hochzeitsbrauch-Altm 353 (GA-Miest); [nin] JE2-Scho, nöin Hausfr-Altm 1940,112 (STE-Ber); nö’icht Part. Prät. Lieder-Ma Nr. 902 (HA-Sa); nön Wb-Altm 269; [noig], [noi] SA-Dä; [nig] GA-Ku; nöeugt 3. Sg. Präs. Matthies 1903,51; neuj’n SA-Rie; nüödigen OSCH-Di; ndigen BA-Re; ndijen JE1-Pre, Sprw-Börde, Wb-Nharz 133; [ndijn] Mda-Ze (ZE-Roß), Wb-Be; ndejen Wb-Nharz 133; [nrijn] Mda-Ze (ZE-Reu Stre); [nlijn] a.a.O. (ZE-Gro); ntijen Wb-Ak 121; [ntijn] Mda-Ze (ZE-Roß), Wb-Be; [nedijn] QUE-Di; naedigen Mda-Sti 42.
nlig Adj. 1. ‘langsam, träge, langweilig’ 2: Wb-Altm 145, 3: verstr. elbostf. – nu man nich sau nölij HA-Bee.  TZ (auch verbunden mit ‘faul’): knrig kommd langstielig ltfardig 1ltschig lodderig lsig lummerig mr(we) nasselig. – 2. ‘betrunken’,  dn, 1: SA-Pü, 2: OST-Ca. – 3. ‘wählerisch im Essen’,  kme, 2: JE1-Kä. – 4. ‘schwatzhaft’ 2: Bewohner-Altm 2,139.
Lautf.: nölig, -ich, -ij OST-Ca, vereinz. n/w elbostf.; [neli] Id-Eilsa 81; näö(h)lig Wb-Altm 145, Bewohner-Altm 2,139; nöälich SA-Pü, HA-Oh; nälich JE1-Kä; nlich Wb-We* 228, Wb-Nharz 133; Nbf.: nüödelich OSCH-Di.
Nölle(r) m. 1. ‘Kalb’ 2: Bewohner-Altm 2,87, STE-GrMö Schi, JE2-Ku. – 2. Lockruf für Kälber, auch in der Verbdg. mit kumm,  Mtsche, 2: verbr. ö Altm. (außer WO) n/mittleres JE2.
Lautf.: Nöller (1.) Bewohner-Altm 2,87, STE-GrMö Schi, JE2-Ku; nöller-nöller; Nöller kumm verstr. ö Altm. (außer WO), vereinz. n/mittleres JE2; Nöäller kumm JE2-Wa; nölle-nölle verstr. n/mittleres JE2; Nölle kumm JE2-Neu; Nölle komm JE2-HGö; nöllicken-nöllicken JE2-Schar.
Ntfer n. ‘Feuer zur Heilung von Viehkrankheiten’ 2: verstr. Altm., 3: vereinz. s GA, Wb-Nharz 136, 4: Vk-Anhalta25. – Volksgl.: Noch bis zur Mitte des 19. Jh. wurde das Vieh bei Auftreten von Seuchen durch das N. getrieben. Die heilende Wirkung erzielte das N. nur dann, wenn es durch Reibung eines mit Lappen umwickelten und mit Teer bestrichenen Seils an zwei Torpfosten entzündet wurde (verstr. Altm. s GA). Diese Aufgabe hatten drei Brüder (WO-San) oder Zwillinge (GA-Sie) zu erfüllen. Einige ausgewählte Jungen gleichen Vornamens liefen mit dem Seil zum Ortsausgang, um damit einen dort aufgeschichteten großen Strohhaufen in Brand zu setzen. Bewohner-Altm 2,128f., BrauchwAltm 43.
ge n. 1. ‘paarig vorhandenes Sehorgan’, bes. des Menschen, allg. – swache en HA-Oh; schbarre daine en uf! DE-Ca; dät e st schlecht t JE2-Scho; … un’n paar lustige glue (glänzende) Ogen saten öhr in Koppe. Rauch 1929,6; Rda.: gen w sau’n Luks ‘sehr gut sehen können’ BLA-Brau; en w ne Katte dass., HA-Oh; de gen opkneppen ‘genau hinsehen’ Wb-Nharz 136; in dat ge fallen ‘auffallen’ BLA-Brau; Die Og’n in de Hand nehmen. ‘Seine Aufmerksamkeit auf etw. Wichtiges richten.’ Bewohner-Altm 1,353; keine Hand for Oen sein können ‘sehr dunkel sein’ Sprw-Eils 39; de O’en taudaun ‘einschlafen’ Sprw-Harzvorld 374; Ich hawwe de janze Nacht kn e zjemacht. ‘Ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen.’ Wb-Ak 123; der word Ogen maken ‘er wird erstaunt sein’ Sprw-Börde; ‘n e taudrücken ‘nachsichtig sein’ HA-Oh; met’n blaun ge derfon kommen ‘glimpflich davonkommen’ Wb-Nharz 136; einen in de Oo’n ewischt ‘betrunken sein’,  dn, OSCH-KloGrö; w aus de en jeschnitt’n ‘sehr ähnlich’ Wb-Ak 123; de kinder wassen einen t’n ge ‘die Kinder wachsen schnell heran’ Wb-Nharz 136; Sick met de Og’n klütern ‘sich verliebte Blicke zuwerfen’ Bewohner-Altm 1,353; sik de en t’n Koppe schrn ‘heftig weinen’ HA-Oh; Dat stickt mi leidig in de g’n. ‘Das wünsche ich mir sehr.’ Wb-Altm 126; de en sünd grötter w de Munt ‘sich mehr auf den Teller tun, als man essen kann’ HA-Oh; H günnt n dat Witt in d’ g nich. ‘Er ist neidisch.’ Wb-Altm 149; make de Ogen tau – un watte denn siehst, dat is dins Bemerkung zu einem Großsprecher, Sprw-Börde; Wemmor’n was st, hat morsch Kalleb inne en jeschln. ‘Wenn man ihn kritisiert, ist er beleidigt.’ Wb-Ak 123; Met n Og in’t Gesicht, met’t änner in d’Fick. von einem schielenden Menschen, Wb-Altm* 72; met’n rechten ge in de linke westenfikke kukken dass., Wb-Nharz 136; De kucket mit ein’n O’e na’n Brotschappe mit’n andern na’r Käsehord. dass., Sprw-Harzvorlf 22; Sprw.: Een Og’ arbeit’ mihr as twee Hänn! ‘Durch ein geübtes Auge kann eine Arbeit schneller vonstatten gehen.’ Bewohner-Altm 1,353; wer de gen nich upknöpt, mütt den Geldbüdel upknöpen ‘wer bei einem Handel unachtsam ist, erleidet Schaden’ STE-Wi; Rätsel: Wuh süht he uut? – Uute Oogen. Lieder-Ma Nr. 917 (HA-Gro). – Volksgl.: Gegen Augenkrankheiten hilft Wasser aus geschmolzenem Märzschnee. Brauch-Anhalt 10; w jn nn Schpringk un hln uns Ostawta, dät is jt f schlimme en JE2-Scho. – 2. ‘Ansatz des Keims oder der Knospe einer Pflanze’ 3: HA-Oh, Wb-Nharz 136, 4: Wb-Ak 123. – 3. ‘Fetttropfen auf einer Brühe, Suppe’ 3: Sprw-Börde, 4: Brauch-Anhalt 10 – Rda.: et kieken mehr Ogen rin wie rut ‘die Suppe ist sehr fettarm’ Sprw-Börde. – 4. ‘Masche beim Stricken’ 1: SA-Dä, 3: vereinz. elbostf. – en ge fallen lten Wb-Nharz 136. – 5. ‘Nadelöhr’ 3: Wb-Holzl 147, HA-Bee Oh. – 6. ‘Schlinge in einem Tau’, Schifferspr., 2: Elbschifferspr. 258 (STE-Bit, WO-Ro), 4: a.a.O. 258 (CA-Ak).
Lautf., Gram.: Oge, [g] GA-Bo, verstr. n/ö elbostf., vereinz. sw elbostf.; Oog, g vereinz. Altm.; [j] CALV-Calv; Ore, [] verstr. s Altm. nö elbostf., Elbschifferspr. 258 (CA-Ak), Wb-Be, verbr. ö anhalt.; Och, [] vereinz. ö nwaltm., vereinz. w Altm.; Oe, [] WO-Zi Zie, JE2-Scho, verbr. mittleres/s JE1, ZE-Kö Roß, verstr. w elbostf., vereinz. sö elbostf., verbr. w anhalt.; O, [] verbr. nö Altm., vereinz. JE2, verbr. n JE1, vereinz. s JE1 ZE, WE-Be; Ouge, [oug] STE-Bad, CALV-Je Uth Zo; Oug Matthies 1903,19; Oure QUE-GrSchie; [u] vereinz. sw Altm.; [u] vereinz. ö STE; [u] Mda-Ze (ZE-Gro); e Mda-Ro; uo OSCH-Di; augge Mda-Sti 53; Aug GA-Kak Wern; Auch, [au] vereinz. ö nwaltm., verstr. SA w OST n GA; [u] STE-Ber, OST-Meß; [e] verbr. nwaltm.; Pl.: Og(e)n, [g()n] vereinz. s nwaltm., verstr. mittlere/ö Altm. JE2, JE1-Lü, verstr. WO HA s elbostf., DE-Que; [g] OST-Dü Kru; [] vereinz. ö nwaltm., SA-Kal, GA-Da Le; Ojen OST-Pol; jn Vk-Ask 373 (QUE-Asch); Owen OST-Pe; Oren, [n] vereinz. ö Altm., WO-HWa, WA-We, Wb-Be; O’en, [n] verstr. ö Altm. JE2 ZE, verbr. w elbostf., vereinz. ö elbostf. anhalt.; O(o)n OST-Hei, verstr. JE2 JE1 ZE, OSCH-KloGrö Nie, WE-Schau; [ougn] CALV-Je Uth Zo; [un] SA-Ra, vereinz. ö STE; [un] Mda-Ze (ZE-Gro); Augen GA-Schw; Aogen GA-Klö; [au] SA-Lüg Zie; [un] STE-Ber, OST-Meß; [eg] SA-Dä; [e] verstr. nwaltm. Zuss.: zu 1.: Heister-, Hner-, Kalfsgen, Katten-, Klter-, Knpgen, Kreien-, Kuck-, Kulperauge, Kulp-, Kulpschauge, Luchs-, Ngen-, Ossen-; zu 3.: Mnls-; zu 5.: Ntel-.